By Matze
06 May, 2009 5:21 pm
Das mobile Internet ist auf dem Vormarsch. In Deutschland heißt das Zauberwort dafür: UMTS.
Aber wie es schon bei der Einführung des Mobilfunk war und wohl teilweise heute noch der Fall ist, sind die ländlichen Gebiete eher schlecht versorgt, während in den Großstädten die Netzkapazitäten in der Regel hervorragend ausgebaut sind.
Der Artikel aus der Zeitschrift “Connect“, in dem von einer Studie berichtet wird, die die Netzqualität an mehr als 10.000 verschiedenen Orten in ganz Deutschland getestet hat, ist zwar schon rund drei Wochen alt, aber sehr viel wird sich seit dem nicht geändert haben.
Die Studie, und darüber hinaus eine Möglichkeit seinen eigenen Standort dahingehend abzufragen, welches Netz in welcher Qualität zur Verfügung steht, findet man bei hsdpa-umts-verfuegbarkeit.de.
Startet man die Abfrage, erhält man Ergebnisse, die zwischen den Angaben Highspeed, normal und unbekannt unterscheiden. Highspeed heißt hierbei,daß eine UMTS beziehungsweise HSDPA-Verbindung möglich sein soll, wobei normal für 2G-Verfügbarkeit steht, was GPRS oder EDGE-Verbindungen erlaubt, die dann zwischen 56 und 237 kb/s Daten liefern. Dies sind aber zum Einen nur theoretische Werte (ebenso wie die 384 kb/s bis 7,2 Mb/s bei der Angabe Highspeed) und zum Anderen ganz schön große Spannen.
Trotzdem ist es natürlich sinnvoll, seinen Standort abzufragen, bevor man sich für einen Datentarif entscheidet, denn diese sind ja häufig nicht sehr günstig und haben eine lange Vertragslaufzeit.(via connect)











