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50 Prozent der Netbooks bis 2010 mit Linux?

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10 May, 2009 2:24 pm

48 Comments

linpus2Auch wenn Microsoft den Markanteil von Windows XP bei Netbooks mittlerweile nach eigenen Angaben auf über 90 Prozent steigern konnte, geben die Linux-Distributoren unsere kleinen Lieblinge noch lange nicht auf. Voller Kampfeslust behauptet nämlich zumindest der taiwanische Hersteller Linpus, dass der Marktanteil von Linux bei Netbooks bis zum nächsten Jahr locker 50 Prozent erreichen wird.

Laut der ‘Taipei Times‘ erklärte General Manager Stephen Lim, dass derzeit immer mehr Chiphersteller, darunter auch Texas Instruments und Qualcomm, auf den Zug aufspringen und Linux einsetzen. Außerdem werde Linux mit immer mehr PCs von Acer, ASUS, Dell und anderen Marken verwendet. Linpus will vor allem im Bereich der Netbooks und günstigen All-In-One-PCs bzw. -Nettops gegen den Rivalen Windows Boden gut machen.

linpus_lite_screenshot

Dabei setzt Linpus laut Lim vor allem auf benutzerfreundliche Oberflächen, bei denen Anwendungen und Technologien für eine offene Plattform entwickelt werden. Gleichzeitig will man eine Distribution für den kommerziellen Einsatz mit halbjährlichen Upgrades bieten. Als Vorteile von Linux auf Netbooks nennt er die umfangreicheren Power-Management-Funktionen, schnellere Start- und Shutdown-Zeiten sowie eine bessere Unterstützung für WLAN und 3G durch SDKs von Telekommunikationsanbietern.

Die Windows-Plattform sei nicht unbedingt besser, für die Kunden sei sie aber vertrauter, was den Marktanteil bei Netbooks im letzten Jahr stark steigen ließ, zitiert die Taipei Times Victor Horng vom OSS Integral Institute. Microsoft wird die Marktführung allerdings nicht einfach so abgeben und will sie mit Windows 7 weiter festigen. Unterdessen will man außerdem Windows XP parallel zum Vista-Nachfolger anbieten, wohl auch um Linux auf Netbooks weiterhin das Leben schwer zu machen.

  • animatio

    das linux modell hat aus meiner sicht nur dort gute erfolgschancen wo es als alles aus einer hand und geräteklassen- sowie mobil-prozessoren übergreifend als einheitliche systemplattform angeboten wird. das hat bisher nur die ubuntu-familie überzeugend umgesetzt und hat in dieser beziehung deutliche vorteile. der nutzer kann so auf einem entsprechenden mobilphone genauso gut wie auf einem mid, seinemnetbook oder seiner workstation durchgehend arbeiten. das ist in einer vernetzten, cross-medialen welt von zentraler bedeutung. da hat microsoft nix anzubieten. das angebot ist a genauso “zer”splittert wie as seiner konkurrenten. “a face of beauty” und darunter viel shit für den user und das noch zukommerziellen bedingen, wie linpus meint, ist wohl kaum der weg. bestimmt nicht unter linux.

  • animatio

    das linux modell hat aus meiner sicht nur dort gute erfolgschancen wo es als alles aus einer hand und geräteklassen- sowie mobil-prozessoren übergreifend als einheitliche systemplattform angeboten wird. das hat bisher nur die ubuntu-familie überzeugend umgesetzt und hat in dieser beziehung deutliche vorteile. der nutzer kann so auf einem entsprechenden mobilphone genauso gut wie auf einem mid, seinemnetbook oder seiner workstation durchgehend arbeiten. das ist in einer vernetzten, cross-medialen welt von zentraler bedeutung. da hat microsoft nix anzubieten. das angebot ist a genauso “zer”splittert wie as seiner konkurrenten. “a face of beauty” und darunter viel shit für den user und das noch zukommerziellen bedingen, wie linpus meint, ist wohl kaum der weg. bestimmt nicht unter linux.

  • http://freenet-homepage.de/msznet/verschluesselung/rot13_rot5.htm gebelhard

    Da mach ich doch glattweg einen RePost:
    Ach jaaa, das gute LEENOOX, für die Englisch-Befähigten:

    Das kam bereits im April 2007 und hat heute mehr Gültikeit denn je http://www.modeemi.fi/~tuomov/b/archives/2007/04/01/T19_09_22/

    Und das ist ein doch sehr interessanter Videovortrag, über den Status Quo http://lunduke.com/?p=429

  • http://freenet-homepage.de/msznet/verschluesselung/rot13_rot5.htm gebelhard

    Da mach ich doch glattweg einen RePost:
    Ach jaaa, das gute LEENOOX, für die Englisch-Befähigten:

    Das kam bereits im April 2007 und hat heute mehr Gültikeit denn je http://www.modeemi.fi/~tuomov/b/archives/2007/04/01/T19_09_22/

    Und das ist ein doch sehr interessanter Videovortrag, über den Status Quo http://lunduke.com/?p=429

  • http://kleinegeschichtenauselsalvador.blogspot.com/ El Alemán

    at animato: Interessanter Gedankengang. Eine einheitliche, übergreifende Plattform würde vieles leichter machen. Ich glaube auch kaum, das “Linux” für den Privatanwender zum Verkaufschlager wird. Dafür müssten die vieles vereinheitlichen, als Bsp. seien nur die diversen Installationsmethoden genannt . Das MS soviel Erfolg hat, liegt doch nur an den “Knebelverträgen”, die die durchsetzen können. Würde der Gesetzgeber die Verkuppelung Hardware und Software verbieten, wer weis wie es dann aus sehen würde. Der Konsument hat doch fast keine andere Wahl beim Neukauf eines Computers.

    ———-
    Der etwas andere Blog:
    http://kleineGeschichtenAusElSalvador.blogspot.com

  • http://kleinegeschichtenauselsalvador.blogspot.com El Alemán

    at animato: Interessanter Gedankengang. Eine einheitliche, übergreifende Plattform würde vieles leichter machen. Ich glaube auch kaum, das “Linux” für den Privatanwender zum Verkaufschlager wird. Dafür müssten die vieles vereinheitlichen, als Bsp. seien nur die diversen Installationsmethoden genannt . Das MS soviel Erfolg hat, liegt doch nur an den “Knebelverträgen”, die die durchsetzen können. Würde der Gesetzgeber die Verkuppelung Hardware und Software verbieten, wer weis wie es dann aus sehen würde. Der Konsument hat doch fast keine andere Wahl beim Neukauf eines Computers.

    ———-
    Der etwas andere Blog:
    http://kleineGeschichtenAusElSalvador.blogspot.com

  • Alex

    “Als Vorteile von Linux auf Netbooks nennt er die umfangreicheren Power-Management-Funktionen, schnellere Start- und Shutdown-Zeiten sowie eine bessere Unterstützung für WLAN und 3G durch SDKs von Telekommunikationsanbietern.”

    Ich lacht mich schlapp. Was für “umfangreicherer Power-Management-Funktionen” meint der? Ubuntu lief auf meinen 1000H eine Stunde weniger als WinXP. Und die bessere Unterstützung von WLAN (!) und 3G ist ja mal der Oberkracher! Man braucht sich im Internet doch nur umzuschauen: Warum fragen denn so viele Leute mit LINUX nach Hilfe bei Ihren WLAN-Karten? Mein 901 bringt die WPA-Verschlüsselung mit einigen Routern nicht zustanden, bei anderen schon. Erst nachdem ich nach einer Anleitung ein andere WPA_supplicant genommen habe gings, aber immer nur für 5 Minuten, dann wurde die Verbindung getrennt. Unter Win XP ist das keinerlei Problem. ERGO: Zumindest die genannten Vorteile sind ja mal völliger Unsinn.

  • Alex

    “Als Vorteile von Linux auf Netbooks nennt er die umfangreicheren Power-Management-Funktionen, schnellere Start- und Shutdown-Zeiten sowie eine bessere Unterstützung für WLAN und 3G durch SDKs von Telekommunikationsanbietern.”

    Ich lacht mich schlapp. Was für “umfangreicherer Power-Management-Funktionen” meint der? Ubuntu lief auf meinen 1000H eine Stunde weniger als WinXP. Und die bessere Unterstützung von WLAN (!) und 3G ist ja mal der Oberkracher! Man braucht sich im Internet doch nur umzuschauen: Warum fragen denn so viele Leute mit LINUX nach Hilfe bei Ihren WLAN-Karten? Mein 901 bringt die WPA-Verschlüsselung mit einigen Routern nicht zustanden, bei anderen schon. Erst nachdem ich nach einer Anleitung ein andere WPA_supplicant genommen habe gings, aber immer nur für 5 Minuten, dann wurde die Verbindung getrennt. Unter Win XP ist das keinerlei Problem. ERGO: Zumindest die genannten Vorteile sind ja mal völliger Unsinn.

  • Abwartender

    Mit der Installation einer Distribution ist es nicht getan. Die Anpassungen von Debian(>Xandros/Asus) und Fedora(>Linpus/Acer) waren zwar gut, aber da man nicht (oder nur bedingt) die Standard-Sourcen der Distribution nutzen konnte (für Security/Updates) war man auf das angewiesen was von Asus+Acer kam, und das war mangelhaft. Der Anfang war gut, und auch die Umsetzung war gelungen, aber ansonsten war es kurzsichtig, sobald der Kunde das Netbook hatte stand er häufig alleine da.

    Hätten die einfach ihre GUI auf eine aktuelle Distri aufgebaut wär die Sache rund gewesen, und um die Updates hätte sich der Distributor gekümmert.

  • Abwartender

    Mit der Installation einer Distribution ist es nicht getan. Die Anpassungen von Debian(>Xandros/Asus) und Fedora(>Linpus/Acer) waren zwar gut, aber da man nicht (oder nur bedingt) die Standard-Sourcen der Distribution nutzen konnte (für Security/Updates) war man auf das angewiesen was von Asus+Acer kam, und das war mangelhaft. Der Anfang war gut, und auch die Umsetzung war gelungen, aber ansonsten war es kurzsichtig, sobald der Kunde das Netbook hatte stand er häufig alleine da.

    Hätten die einfach ihre GUI auf eine aktuelle Distri aufgebaut wär die Sache rund gewesen, und um die Updates hätte sich der Distributor gekümmert.

  • Abwartender

    @Alex

    Was du zitierst war nicht auf die häusliche Installation von Betriebssystem X gemünzt, sondern auf die (besseren) Möglichkeiten die Firmen haben können(die sich die Hardware aussuchen können). Es ging um die Vorinstallation, und die war ja wohl bei Xandros/Linpus gelungen, da kam auch ein XP nicht ran(wenn es überhaupt lief ohne das die Füsse einschliefen auf der sehr langsamen One-SSD).

    Das einige Hardware besser durch Hersteller-Treiber für Windows unterstützt wird als wie für andere Betriebssysteme, darum geht es hier nicht.

  • Abwartender

    @Alex

    Was du zitierst war nicht auf die häusliche Installation von Betriebssystem X gemünzt, sondern auf die (besseren) Möglichkeiten die Firmen haben können(die sich die Hardware aussuchen können). Es ging um die Vorinstallation, und die war ja wohl bei Xandros/Linpus gelungen, da kam auch ein XP nicht ran(wenn es überhaupt lief ohne das die Füsse einschliefen auf der sehr langsamen One-SSD).

    Das einige Hardware besser durch Hersteller-Treiber für Windows unterstützt wird als wie für andere Betriebssysteme, darum geht es hier nicht.

  • doginthewok

    Meiner Meinung nach können wir als User davon profitieren. Schließlich hat nicht nur ein Plattformwechsel setattgefunden, sondern es wurde ein angepasstes System geliefert, denn welcher Hersteller versucht den ernsthaft, Windows XP an die Kundenschicht anzupassen—>niemand, schließloich kann das bei Windows sowieso jeder. Bei Linux hat man die Chance, den Kunden etwas fertiges aufzutischen, erfahrenen Usern trotzdem reichlich Freiheiten inform einer vollwertigen Linux-Distribution anzubieten, und nicht zu letzt den Kernel auf das eigene Modell zu trimmen.

  • doginthewok

    Meiner Meinung nach können wir als User davon profitieren. Schließlich hat nicht nur ein Plattformwechsel setattgefunden, sondern es wurde ein angepasstes System geliefert, denn welcher Hersteller versucht den ernsthaft, Windows XP an die Kundenschicht anzupassen—>niemand, schließloich kann das bei Windows sowieso jeder. Bei Linux hat man die Chance, den Kunden etwas fertiges aufzutischen, erfahrenen Usern trotzdem reichlich Freiheiten inform einer vollwertigen Linux-Distribution anzubieten, und nicht zu letzt den Kernel auf das eigene Modell zu trimmen.

  • http://www.dummzeuch.de/ Thomas Mueller

    Was hat der denn geraucht? Kann man das dort legal kaufen?
    Microsoft hat es geschafft, den zunaechst hohen Linux Anteil bei Netbooks durch Schleuderpreise fuer XP zu untergraben. Sie werden das auch weiterhin versuchen und fuer die Hersteller ist es billiger, weil sie keinen Support leisten muessen. Die Anwender sind es gewoehnt, fuer Windows keinen zu bekommen. Fuer Linux erwarten sie es aber, da es ja eine “vom Hersteller vorinstallierte Software zur Benutzung des Geraets” ist. Und das ist nur verstaendlich: Ich erwarte ja auch fuer meinen Videorekorder (der intern irgendein Linux einsetzt) Support vom Hersteller. Liefe darauf erkennbar Windows haette ich diese Erwartung nicht (und haette das Geraet nicht gekauft).

  • http://www.dummzeuch.de Thomas Mueller

    Was hat der denn geraucht? Kann man das dort legal kaufen?
    Microsoft hat es geschafft, den zunaechst hohen Linux Anteil bei Netbooks durch Schleuderpreise fuer XP zu untergraben. Sie werden das auch weiterhin versuchen und fuer die Hersteller ist es billiger, weil sie keinen Support leisten muessen. Die Anwender sind es gewoehnt, fuer Windows keinen zu bekommen. Fuer Linux erwarten sie es aber, da es ja eine “vom Hersteller vorinstallierte Software zur Benutzung des Geraets” ist. Und das ist nur verstaendlich: Ich erwarte ja auch fuer meinen Videorekorder (der intern irgendein Linux einsetzt) Support vom Hersteller. Liefe darauf erkennbar Windows haette ich diese Erwartung nicht (und haette das Geraet nicht gekauft).

  • Elusian

    50 Prozent bis 2010? Utopia meets Linux.

  • Elusian

    50 Prozent bis 2010? Utopia meets Linux.

  • xpolymering

    Das hängt sicherlich ein bisschen von der Definition des “Netbook” ab.

    Die Geräte, die aktuell schon einen guten Notebook-Ersatz unter XP darstellen und mit ihrer grossen Festplatte auch unter Win7 laufen werden (die Beschränkung auf 1 GB Arbeitsspeicher dürfte für Win7 ja auch nicht mehr gelten), sind wahrscheinlich nicht die potentiellen Linux-Aspiranten.

    Bei einem kleinen und preislich attraktiven Gerät mit SSD und z.B. ARM-Prozessor kann man sich ein angepasstes Linux schon eher vorstellen.
    Die Stellungnahme kommt jetzt aus der Acer/Linpus-Ecke, aber was da geht, kann auch mit einer etwas populäreren und weiter entwickelten Distribution gemacht werden: Optimierung für die jeweilige Hardware und Updates über die Basisdistribution.

    Linux ist nur schwierig, wenn bei der Hardwareunterstützung “gefrickelt” werden muss, das kann aber auch unter Windows kaum jemand selbst. Wenn das Linux-Netbook selbst gut angepasst ist, eine Recovery mitgeliefert und eine Quelle für Peripheriegerätetreiber gepflegt wird, dürfte man an diesen Geräten durchaus Freude haben.

  • xpolymering

    Das hängt sicherlich ein bisschen von der Definition des “Netbook” ab.

    Die Geräte, die aktuell schon einen guten Notebook-Ersatz unter XP darstellen und mit ihrer grossen Festplatte auch unter Win7 laufen werden (die Beschränkung auf 1 GB Arbeitsspeicher dürfte für Win7 ja auch nicht mehr gelten), sind wahrscheinlich nicht die potentiellen Linux-Aspiranten.

    Bei einem kleinen und preislich attraktiven Gerät mit SSD und z.B. ARM-Prozessor kann man sich ein angepasstes Linux schon eher vorstellen.
    Die Stellungnahme kommt jetzt aus der Acer/Linpus-Ecke, aber was da geht, kann auch mit einer etwas populäreren und weiter entwickelten Distribution gemacht werden: Optimierung für die jeweilige Hardware und Updates über die Basisdistribution.

    Linux ist nur schwierig, wenn bei der Hardwareunterstützung “gefrickelt” werden muss, das kann aber auch unter Windows kaum jemand selbst. Wenn das Linux-Netbook selbst gut angepasst ist, eine Recovery mitgeliefert und eine Quelle für Peripheriegerätetreiber gepflegt wird, dürfte man an diesen Geräten durchaus Freude haben.

  • nettie

    Ja welches Betriebssystem soll man nehmen?
    Auf meinen Acer Asprie One 150 .
    Bin von Win XP auf Ubuntu 9.04 umgestiegen.
    Linux funktioniert endlich SUPER!!
    Jetzt kommt Win 7 und es finktioniert Super auf dem Acer.
    So jetzt habe ich Win 7 und Ubuntu 9.04 drauf.

    Was nehme ich?

    Firefox
    Thunderbird
    VLC-Player

    läuft auf jedem Betriebssystem.

    P.S.Habe das Gefühl das Win 7 schneller läuft wie Ubuntu 9.04
    Ist aber nur so ein Gefühl

    Als Ipod Fan bin ich mit Itunes und Win7 sehr verbunden.
    Wenn kommt Itunes für Ubuntu?

  • nettie

    Ja welches Betriebssystem soll man nehmen?
    Auf meinen Acer Asprie One 150 .
    Bin von Win XP auf Ubuntu 9.04 umgestiegen.
    Linux funktioniert endlich SUPER!!
    Jetzt kommt Win 7 und es finktioniert Super auf dem Acer.
    So jetzt habe ich Win 7 und Ubuntu 9.04 drauf.

    Was nehme ich?

    Firefox
    Thunderbird
    VLC-Player

    läuft auf jedem Betriebssystem.

    P.S.Habe das Gefühl das Win 7 schneller läuft wie Ubuntu 9.04
    Ist aber nur so ein Gefühl

    Als Ipod Fan bin ich mit Itunes und Win7 sehr verbunden.
    Wenn kommt Itunes für Ubuntu?

  • Der kritische Leser

    > Die Geräte, die aktuell schon einen guten
    > Notebook-Ersatz unter XP darstellen und
    > mit ihrer grossen Festplatte auch unter
    > Win7 laufen werden (die Beschränkung
    > auf 1 GB Arbeitsspeicher dürfte für Win7
    > ja auch nicht mehr gelten), sind
    > wahrscheinlich nicht die potentiellen
    > Linux-Aspiranten.

    Dafür sind Low-Cost-Geräte mit wenn überhaupt 1 GB RAM, weiterhin billigen, kleinen, e.v. langsamen Massenspeicherlösungen, für einige Märkte besonders interessant (China, Indien?). Ich kenn mich mit der Thematik jetzt nicht SO gut aus, dass ich groß aussagen machen möchte, aber wenn man bedenkt, dass an Einwohnern Europa und Nordamerika zusammen gerade so in der Größenordnung von China liegen (ganz grob, ich glaube Europa und N. Amerika zusammen haben immernoch weniger Einwohner als China) halte ich die Vorstellung von 50% Linux auf Netbooks nicht für SO weit hergeholt. Wenn man bei Low-Cost die Wahl zwischen Windows 7 Starter und einer ANGEPASSTEN Linuxdistribution hat… Hängt wohl mit davon ab, wie sich diese Märkte in den nächsten Jahren entwickeln.

  • Der kritische Leser

    > Die Geräte, die aktuell schon einen guten
    > Notebook-Ersatz unter XP darstellen und
    > mit ihrer grossen Festplatte auch unter
    > Win7 laufen werden (die Beschränkung
    > auf 1 GB Arbeitsspeicher dürfte für Win7
    > ja auch nicht mehr gelten), sind
    > wahrscheinlich nicht die potentiellen
    > Linux-Aspiranten.

    Dafür sind Low-Cost-Geräte mit wenn überhaupt 1 GB RAM, weiterhin billigen, kleinen, e.v. langsamen Massenspeicherlösungen, für einige Märkte besonders interessant (China, Indien?). Ich kenn mich mit der Thematik jetzt nicht SO gut aus, dass ich groß aussagen machen möchte, aber wenn man bedenkt, dass an Einwohnern Europa und Nordamerika zusammen gerade so in der Größenordnung von China liegen (ganz grob, ich glaube Europa und N. Amerika zusammen haben immernoch weniger Einwohner als China) halte ich die Vorstellung von 50% Linux auf Netbooks nicht für SO weit hergeholt. Wenn man bei Low-Cost die Wahl zwischen Windows 7 Starter und einer ANGEPASSTEN Linuxdistribution hat… Hängt wohl mit davon ab, wie sich diese Märkte in den nächsten Jahren entwickeln.

  • tpmjg

    Wenn man zu Linux im weiteren Sinne auch Android hinzuzählt, das ja ebenfalls auf einem Linux Kernel basiert und unter Netbooks nicht nur Geräte mit Atom CPU, sondern auch die zukünftige 100-200 EUR Klasse mit ARM o.ä CPU berücksichtigt, halte ich die Prognose für gar nicht so weit her geholt.

  • tpmjg

    Wenn man zu Linux im weiteren Sinne auch Android hinzuzählt, das ja ebenfalls auf einem Linux Kernel basiert und unter Netbooks nicht nur Geräte mit Atom CPU, sondern auch die zukünftige 100-200 EUR Klasse mit ARM o.ä CPU berücksichtigt, halte ich die Prognose für gar nicht so weit her geholt.

  • dack001

    @Nettie:
    Amarok 1.4 ist in meinen Augen eine vernünftige Alternative.
    Der Nachfolger 2.x ist allerdings nicht zu gebrauchen
    Bezüglich der OS-Wahl ists wohl ein bisschen ne Geschmackssache.
    Ich zumindest geniesse es, auf meinem A150er mit Mandriva nicht mehr auf Viren achtgeben zu müssen.

  • dack001

    @Nettie:
    Amarok 1.4 ist in meinen Augen eine vernünftige Alternative.
    Der Nachfolger 2.x ist allerdings nicht zu gebrauchen
    Bezüglich der OS-Wahl ists wohl ein bisschen ne Geschmackssache.
    Ich zumindest geniesse es, auf meinem A150er mit Mandriva nicht mehr auf Viren achtgeben zu müssen.

  • LIDLGangster

    ich glaube er wollte nur hervorheben, dass die von ihm genannten Programme auf beiden Plattformen vorhanden sind

    Bei den Musikplayern bin ich übrigens mittlerweile bei Exaile gelandet – bietet mir alles, was ich brauch.
    Rhythmbox hat eine seltsame Random-Funktion – wär aber sonst top.
    Banshee ist eigentlich auch ganz nett.

  • LIDLGangster

    ich glaube er wollte nur hervorheben, dass die von ihm genannten Programme auf beiden Plattformen vorhanden sind

    Bei den Musikplayern bin ich übrigens mittlerweile bei Exaile gelandet – bietet mir alles, was ich brauch.
    Rhythmbox hat eine seltsame Random-Funktion – wär aber sonst top.
    Banshee ist eigentlich auch ganz nett.

  • Chris

    50%? kann eigentlich nur ein Versprecher gewesen sein. Er meinte sicher bis zu 5%, unter günstigen Umständen.

  • Chris

    50%? kann eigentlich nur ein Versprecher gewesen sein. Er meinte sicher bis zu 5%, unter günstigen Umständen.

  • Jack

    Nie im Leben… wenn die Leute Linux haben wollten, dann hätten die das auch in den letzten Jahren schon genommen. Microsoft wird das schon verhindern – Zur Not machen die das OS so günstig, dass sich nicht mehr lohnt Linux aus Kostengründen zu nutzen.

    Für den 08/15 User ist Windows einfach das beste. Er/Sie kennt es idR schon, auf der Arbeit wird, falls Computer zum Einsatz kommen auch MS Produkte genutzt, warum was anderes wollten?

    Linux wird immer nur irgendwelche Nischen füllen

  • Jack

    Nie im Leben… wenn die Leute Linux haben wollten, dann hätten die das auch in den letzten Jahren schon genommen. Microsoft wird das schon verhindern – Zur Not machen die das OS so günstig, dass sich nicht mehr lohnt Linux aus Kostengründen zu nutzen.

    Für den 08/15 User ist Windows einfach das beste. Er/Sie kennt es idR schon, auf der Arbeit wird, falls Computer zum Einsatz kommen auch MS Produkte genutzt, warum was anderes wollten?

    Linux wird immer nur irgendwelche Nischen füllen

  • http://freenet-homepage.de/msznet/verschluesselung/rot13_rot5.htm gebelhard

    Einen relativ neutralen Vergleich Linux/Windows gibts hier(rot13,5-link) uggc://ra.jvxvcrqvn.bet/jvxv/Pbzcnevfba_bs_Jvaqbjf_naq_Yvahk

    Abgesehen davon wie zweifelhaft die Methoden zur Ermittlung sein mögen, und ja es geht um Linux Desktop allgemein, aber trotzdem waren es gerade mal 1% uggc://jjj.tbyrz.qr/5450/11325.ugzy

  • http://freenet-homepage.de/msznet/verschluesselung/rot13_rot5.htm gebelhard

    Einen relativ neutralen Vergleich Linux/Windows gibts hier(rot13,5-link) uggc://ra.jvxvcrqvn.bet/jvxv/Pbzcnevfba_bs_Jvaqbjf_naq_Yvahk

    Abgesehen davon wie zweifelhaft die Methoden zur Ermittlung sein mögen, und ja es geht um Linux Desktop allgemein, aber trotzdem waren es gerade mal 1% uggc://jjj.tbyrz.qr/5450/11325.ugzy

  • 0laf

    immer die gleiche diskussion

    wenn ihr linux benutzen wollt, dann muss man damit rechnen, dass es notwendig ist selbst hand anzulegen. falls jemand dazu keine lust hat, es zwingt ihn ja niemand dazu linux zu installieren.
    eine windows raubkopie tuts ja auch ;)

    vom jammern und meckern wird linux nicht besser, wenn ihr wollt,dass sich etwas ändert, dann heißt es selbst iniziative ergreifen, tretet mit den entwicklern in kontakt, schreibt bug reports, usw…

  • 0laf

    immer die gleiche diskussion

    wenn ihr linux benutzen wollt, dann muss man damit rechnen, dass es notwendig ist selbst hand anzulegen. falls jemand dazu keine lust hat, es zwingt ihn ja niemand dazu linux zu installieren.
    eine windows raubkopie tuts ja auch ;)

    vom jammern und meckern wird linux nicht besser, wenn ihr wollt,dass sich etwas ändert, dann heißt es selbst iniziative ergreifen, tretet mit den entwicklern in kontakt, schreibt bug reports, usw…

  • Der kritische Leser

    … oder verwendet Windows und findet sich mit den gewohnten Macken ab. Welcher Teil der Kundschaft will sich beteiligen müssen um ein gutes Produkt zu haben?

  • Der kritische Leser

    … oder verwendet Windows und findet sich mit den gewohnten Macken ab. Welcher Teil der Kundschaft will sich beteiligen müssen um ein gutes Produkt zu haben?

  • 9″fan

    also mit windows 7 können die ihre linux-träume gleich wieder einpacken. ich hab den rc jetzt auf meinem aspire one installiert (n270,1gb ram, 160gb hdd) und es läuft dort wirklich gut und schnell – fast keine leistungseinbußen und das bei eingeschalteter aero-oberfläche. damit ist linux absolut nicht mehr konkurrenzfähig. außerdem sind alle linux-distributionen für den normalen anwender noch viel zu umständlich zu bedienen.

  • 9″fan

    also mit windows 7 können die ihre linux-träume gleich wieder einpacken. ich hab den rc jetzt auf meinem aspire one installiert (n270,1gb ram, 160gb hdd) und es läuft dort wirklich gut und schnell – fast keine leistungseinbußen und das bei eingeschalteter aero-oberfläche. damit ist linux absolut nicht mehr konkurrenzfähig. außerdem sind alle linux-distributionen für den normalen anwender noch viel zu umständlich zu bedienen.

  • http://asus-eee-pc.npage.de/ Georg S.

    “Wenn kommt Itunes für Ubuntu?”
    Habe bei Apple mal per Mail scherztes halber nachgefragt wann iTunes für Linux kommt die Antwort war “Vielen dank führ ihr Feedback…” aber ja manchmal vermistman Tunes unter Linux schon (iTunes 7 läuft mit Wine+PlayOnLinux aber leider nicht immer stabil) aber eigentlich komme ich mit Amarock 2 gut zurecht, Musik kann ich per Amazon kaufen und für den iPod gibt es auch genügend Linux Software.

  • http://asus-eee-pc.npage.de Georg S.

    “Wenn kommt Itunes für Ubuntu?”
    Habe bei Apple mal per Mail scherztes halber nachgefragt wann iTunes für Linux kommt die Antwort war “Vielen dank führ ihr Feedback…” aber ja manchmal vermistman Tunes unter Linux schon (iTunes 7 läuft mit Wine+PlayOnLinux aber leider nicht immer stabil) aber eigentlich komme ich mit Amarock 2 gut zurecht, Musik kann ich per Amazon kaufen und für den iPod gibt es auch genügend Linux Software.

  • http://asus-eee-pc.npage.de/ Georg S.

    “außerdem sind alle linux-distributionen für den normalen anwender noch viel zu umständlich zu bedienen.”
    Nur weil alle Windows kennen Heist das noch lange nicht das es einfacher zu bedienen ist, setze ein “Computerneuling” einmal vor einen Mac, einen Windows PC sowie einen Linux PC.
    Ich glaube am schnellsten kommt er mit dem Mac klar und dann kommen Windows und Linux gleichauf.

  • http://asus-eee-pc.npage.de Georg S.

    “außerdem sind alle linux-distributionen für den normalen anwender noch viel zu umständlich zu bedienen.”
    Nur weil alle Windows kennen Heist das noch lange nicht das es einfacher zu bedienen ist, setze ein “Computerneuling” einmal vor einen Mac, einen Windows PC sowie einen Linux PC.
    Ich glaube am schnellsten kommt er mit dem Mac klar und dann kommen Windows und Linux gleichauf.

  • http://freenet-homepage.de/msznet/verschluesselung/rot13_rot5.htm gebelhard

    Also ausgerechnet das mit dem ach so einfachen und intuitiven Umgang bei Macs wurde in den USundA doch schon mal mit einer “Renterstudie” widerlegt. Leute die sowas immer behaupten sind i.d.R. vorbelastet, ich sag nicht mal mit welchem OS :)

  • http://freenet-homepage.de/msznet/verschluesselung/rot13_rot5.htm gebelhard

    Also ausgerechnet das mit dem ach so einfachen und intuitiven Umgang bei Macs wurde in den USundA doch schon mal mit einer “Renterstudie” widerlegt. Leute die sowas immer behaupten sind i.d.R. vorbelastet, ich sag nicht mal mit welchem OS :)