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Windows 7 noch in diesem Jahr (auf Netbooks?)

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12 May, 2009 4:38 pm

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Steven Sinofsky Lenovo S10Bill hat gesprochen. Nein, nicht Gates, sondern Veghte. Aber das Wort des Senior VP für Windows bei Microsoft wiegt nach Gates’ Abgang eben doch schwerer als bisher. Seinen Angaben zufolge soll Windows 7 definitiv noch in diesem Jahr – und zwar vor Weihnachten – auf den Markt kommen. Sein Kollege und Windows-Entwicklungschef Steven Sinofsky wurde noch ein wenig konkreter und sprach von einem Abschluss der Entwicklung in rund drei Monaten.

Rechnen wir jetzt ein bisschen, kommt bei mir der August als RTM-Monat von Windows 7 heraus. Mit etwas Toleranz zwecks der üblichen (aber inzwischen nicht mehr so häufigen) Verspätungen, wird der Vista-Nachfolger dann wohl binnen einen Monats bei so ziemlich jedem PC-Hersteller und OEM-Fertiger aufschlagen, damit man den angepeilten aber noch unbekannten Termin vor Weihnachten dann auch wirklich halten kann.

Was den Abschluss der Entwicklung angeht, so wollen Sinofsky & Co keinen abrupten Schnitt vornehmen, sondern “langsam abbremsen”. Deshalb gibt es ihmzufolge keine konkrete “Deadline” die erfüllt werden muss, sondern man pocht weiterhin auf Qualitätsziele. Außerdem soll ein “smooth finish” erreicht werden, Windows 7 soll also nicht erst mit diversen Patches und Updates verfeinert werden, wie es bisher durchaus nicht selten bei neuen Windows-Versionen vorkam.

Als möglicher Launch-Termin für Windows 7 wird nun der 30. September 2009 gehandelt. Ob ab diesem Zeitpunkt dann auch schon die Retail-Versionen im Handel zu haben sein werden, bleibt allerdings fraglich. Für Netbooks bedeutet Windows 7 den langsamen Abschied von Windows XP als Standard-Betriebssystem. Microsoft will XP und 7 zwar noch rund ein Jahr lang parallel auf Netbooks vertreiben, letztlich müssen wir uns aber vom von Vielen liebgewonnenen Vista-Vorgänger allmählich verabschieden.

Alles wird gut.
Disclaimer: Dieser Artikel wurde auf einem IBM ThinkPad T40 verfasst, auf dessen Pentium M 725 mit 1,6 GHz der Windows 7 Release Candidate Build 7100 in deutscher Sprache bisher einwandfrei seinen Dienst tut. Bis auf Aero, das wegen der Nicht-DX9-Tauglichkeit der angestaubten ATI Radeon 9000 Grafiklösung nicht will. Mift verdammter.

[Quelle: Microsoft Pressedienst & Engineering Windows 7 Weblog]

  • http://asus-eee-pc.npage.de/ Georg Sauer

    Das Windows 7 noch vor Weihnachten komm war sowieso schon klar.
    Und was ist eigentlich aus der DirectX Software Emulation geworden? Würde den Pentium M 725 1,6GHz be sicher überfordern, in einer VM wäre es aber ab und zu Praktisch wen Virtual Box mal endlich mehr als ein CPU Kern unterstützt wäre das auch meist problemlos möglich).

  • http://asus-eee-pc.npage.de Georg Sauer

    Das Windows 7 noch vor Weihnachten komm war sowieso schon klar.
    Und was ist eigentlich aus der DirectX Software Emulation geworden? Würde den Pentium M 725 1,6GHz be sicher überfordern, in einer VM wäre es aber ab und zu Praktisch wen Virtual Box mal endlich mehr als ein CPU Kern unterstützt wäre das auch meist problemlos möglich).

  • http://asus-eee-pc.npage.de/ Georg Sauer

    ps. Bei Open GL gibt es die CPU Software Emulation ja schon Länger und für 3D effeckte auf einem nicht DirectX9 tauglichen rechner würde ich mal Linux versuchen mit Open GL dürfte Compiz laufen..

  • http://asus-eee-pc.npage.de Georg Sauer

    ps. Bei Open GL gibt es die CPU Software Emulation ja schon Länger und für 3D effeckte auf einem nicht DirectX9 tauglichen rechner würde ich mal Linux versuchen mit Open GL dürfte Compiz laufen..

  • http://freenet-homepage.de/msznet/verschluesselung/rot13_rot5.htm gebelhard

    Ausgerechnet bei Virtualbox ist nicht die Anzahl der Klöten entscheidend, sondern ob Intel-VT/AMD-V vorhanden und unterstützt werden.

    Und überhaupt Virtualisierung im Heimbereich ist lächerlich, da der größte Flaschenhals immer noch das disk I/O ist, da bleibt der meiste Dampf auf der Strecke.

  • http://freenet-homepage.de/msznet/verschluesselung/rot13_rot5.htm gebelhard

    Ausgerechnet bei Virtualbox ist nicht die Anzahl der Klöten entscheidend, sondern ob Intel-VT/AMD-V vorhanden und unterstützt werden.

    Und überhaupt Virtualisierung im Heimbereich ist lächerlich, da der größte Flaschenhals immer noch das disk I/O ist, da bleibt der meiste Dampf auf der Strecke.

  • Ataichi aka Riddschie

    Cool, ich tippe gerade auf einem ähnlich ausgestatteten Gerät, dessen Prozessor allerdings nicht mehr mit 1,6 GHz läuft, sondern nur noch mit 600 MHz! Hä???

  • Ataichi aka Riddschie

    Cool, ich tippe gerade auf einem ähnlich ausgestatteten Gerät, dessen Prozessor allerdings nicht mehr mit 1,6 GHz läuft, sondern nur noch mit 600 MHz! Hä???

  • doginthewok

    Ich hab Windows 7 auf meinem 1000H laufen, läuft genau so flüssig wie XP und lässt sich auf dem kleinen Bildschirm sogar fast besser bedienen, dank ausgereifter Taskbar.

    Laut heise.de, die sihc auf dieselbe Präsentation berufen, soll WIndows 7 zwischen Thanks-Giving und Mitte Januar geluncht werden, die spekulieren auf Ende November, was wohl marketingtechnisch und mit Blick auf die Absatzzahlen ein idealer Termin wäre.
    Windows 7 auf Netbooks wird wohl nicht vorm ersten Quartal 2010 kommen, vllt. gibts ein, zwei Topmodelle fürs Weihnachtsgeschäft.

  • doginthewok

    Ich hab Windows 7 auf meinem 1000H laufen, läuft genau so flüssig wie XP und lässt sich auf dem kleinen Bildschirm sogar fast besser bedienen, dank ausgereifter Taskbar.

    Laut heise.de, die sihc auf dieselbe Präsentation berufen, soll WIndows 7 zwischen Thanks-Giving und Mitte Januar geluncht werden, die spekulieren auf Ende November, was wohl marketingtechnisch und mit Blick auf die Absatzzahlen ein idealer Termin wäre.
    Windows 7 auf Netbooks wird wohl nicht vorm ersten Quartal 2010 kommen, vllt. gibts ein, zwei Topmodelle fürs Weihnachtsgeschäft.

  • qw

    bei VMWare ist jedoch ein Geschwindigkeits-Unterschied (von anderen Problemen sei hier nicht zu reden) zu bemerken, ob VMWare auf WinXP oder auf Win7 installiert.
    Besser als Vista m.M. nach ja, aber genauso schnell wie XP zumindest im speziellen Fall VMWare nicht, sonst auf jeden Fall ein Fortschritt

  • qw

    bei VMWare ist jedoch ein Geschwindigkeits-Unterschied (von anderen Problemen sei hier nicht zu reden) zu bemerken, ob VMWare auf WinXP oder auf Win7 installiert.
    Besser als Vista m.M. nach ja, aber genauso schnell wie XP zumindest im speziellen Fall VMWare nicht, sonst auf jeden Fall ein Fortschritt

  • http://asus-eee-pc.npage.de/ Georg Sauer

    “Und überhaupt Virtualisierung im Heimbereich ist lächerlich, da der größte Flaschenhals immer noch das disk I/O ist, da bleibt der meiste Dampf auf der Strecke.”
    Aktuelle Platen mit durchschnittlich 60-70 MByte/s sind nicht unbedingt ein Flaschenhals , ich lege das HDD Image der VM immer auf einer anderen Plate an als das System Läuft (entweder auf der Externen eSata HDD oder auf der Zweiten internen Plate Ram habe ich genug so das die VMs von daher auch nicht gebremst werden und Intel-VT läuft auf meiner CPU auch, außerdem VMs im Heimbereich sind nicht dazu da um besonders hohe Leistung zu erzielen sondern um Parallel ein zweites (anderes, Ältere) System zu starten ohne neustarten zu müssen manchmal wäre jedoch die Nutzung eines zweite Kernes (mehr kann ein Desktop Windows in einer VM sowieso nicht) praktisch wen die CPU noch einige Grafik Befehle (DirectX) in der VM übernehmen soll.

  • http://asus-eee-pc.npage.de Georg Sauer

    “Und überhaupt Virtualisierung im Heimbereich ist lächerlich, da der größte Flaschenhals immer noch das disk I/O ist, da bleibt der meiste Dampf auf der Strecke.”
    Aktuelle Platen mit durchschnittlich 60-70 MByte/s sind nicht unbedingt ein Flaschenhals , ich lege das HDD Image der VM immer auf einer anderen Plate an als das System Läuft (entweder auf der Externen eSata HDD oder auf der Zweiten internen Plate Ram habe ich genug so das die VMs von daher auch nicht gebremst werden und Intel-VT läuft auf meiner CPU auch, außerdem VMs im Heimbereich sind nicht dazu da um besonders hohe Leistung zu erzielen sondern um Parallel ein zweites (anderes, Ältere) System zu starten ohne neustarten zu müssen manchmal wäre jedoch die Nutzung eines zweite Kernes (mehr kann ein Desktop Windows in einer VM sowieso nicht) praktisch wen die CPU noch einige Grafik Befehle (DirectX) in der VM übernehmen soll.