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Video: Klartext – Was ist Cloud Computing?

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14 May, 2009 7:34 am

25 Comments

Was man nicht alles fuer einen leckeren Boston Creme Donut macht. Die Kollegen von Blogpiloten haben mich damit waehrend der re:publica animiert, ein kleines Statement im Rahmen der Klartext-Reihe abzugeben. Schnell und auf den Punkt: “Was ist Cloud Computing?”:

Klartext: Cloud Computing from Blogpiloten on Vimeo.

  • nachname, vorname

    “Was man nicht alles fuer einen leckeren Boston Creme Donut macht…”

    wieso, war´s denn so schlimm, in der limo durch die gegend kutschiert zu werden? ;)

  • nachname, vorname

    “Was man nicht alles fuer einen leckeren Boston Creme Donut macht…”

    wieso, war´s denn so schlimm, in der limo durch die gegend kutschiert zu werden? ;)

  • chipman

    kurz-informativ-verständlich. :)

  • chipman

    kurz-informativ-verständlich. :)

  • http://freenet-homepage.de/msznet/verschluesselung/rot13_rot5.htm gebelhard

    Löwenzahn!

  • http://freenet-homepage.de/msznet/verschluesselung/rot13_rot5.htm gebelhard

    Löwenzahn!

  • micha

    Haareschneiden sollte mal wieder angebracht sein ;)
    Vielleicht ist der Friseur der nächste Trend nach Cloud Computing.

  • micha

    Haareschneiden sollte mal wieder angebracht sein ;)
    Vielleicht ist der Friseur der nächste Trend nach Cloud Computing.

  • Manuel

    Auf der einen Seite hast du recht, zumindest in der ersten Hälfte des Videos.

    In den 70er/80er Jahren gab es Hostanwendungen, die in etwa nach dem selben Prinizip arbeiteten. Dem zweiten Teil kann ich nicht zustimmen, denn das was du mit Beispielen wie web.de und flickr versuchst zu erklären, nennt sich SaaS (Software as a Service).

    Cloud Computing ist eigentlich nur eine verteilte Rechner Infrarstruktur (also die Hardware) auf dem bestimmte Services (SaaS, Webservices etc.) laufen können. Auf Cloud Computing System können aber auch nur Daten vorgehalten werden. Unwichtig ist , wo die Anwendung oder die Daten vorgehalten werden. Sind sind sozu sagen in der Wolke.

    Deswegen vielleicht auch die negativen Kommentare in Deinem Twitter Account., und ja ich komme auch aus Deutschland, aber es kam für mich nich ganz richtig rüber.

  • Manuel

    Auf der einen Seite hast du recht, zumindest in der ersten Hälfte des Videos.

    In den 70er/80er Jahren gab es Hostanwendungen, die in etwa nach dem selben Prinizip arbeiteten. Dem zweiten Teil kann ich nicht zustimmen, denn das was du mit Beispielen wie web.de und flickr versuchst zu erklären, nennt sich SaaS (Software as a Service).

    Cloud Computing ist eigentlich nur eine verteilte Rechner Infrarstruktur (also die Hardware) auf dem bestimmte Services (SaaS, Webservices etc.) laufen können. Auf Cloud Computing System können aber auch nur Daten vorgehalten werden. Unwichtig ist , wo die Anwendung oder die Daten vorgehalten werden. Sind sind sozu sagen in der Wolke.

    Deswegen vielleicht auch die negativen Kommentare in Deinem Twitter Account., und ja ich komme auch aus Deutschland, aber es kam für mich nich ganz richtig rüber.

  • Sascha

    Manuel aber bei aller Liebe, genau das ist Cloudcomputing fuer den Konsumenten. Flickr uebernimmt ebenfalls Verarbeitung und natuerlich Speicherung deines Contents, das ist Cloudcomputing. Ich nutze Kapazitaeten von externen Rechnern in der Cloud. Nicht mehr und nicht weniger. Was ueber die 45 Jahre nach den ersten Diskusssionen ueber verteiltes Rechnen und Services daraus gemacht wurde… sorry, das steht fuer mich auf nem ganz anderen Blatt und ist das typische “ich gebe den Dingen einfach mal wieder ein paar neue klangvolle Namen”…. Dieser ganze Kram wurde von den Marketing Offices dieser Welt reingedrueckt, genauso wie Cloudcomputing gehyped wird, als gebe es kein Morgen mehr.

    Ich kann auch nicht wirklich sehen, wer praedestiniert waere hierfuer die richtige Definition zu geben, mir werden ja inzwischen ueber Twitter schon Wikipedia Texte gesendet.

    Services, ausgelagerte Rechenkapazitaeten und natuerlich auch ein Web und Mailserver, das ist alles Cloudcomputing in seiner Urform und das wird sich fuer mich persoenlich nicht aendern, auch wenn uns die Werbefuzzis und vermeintlichen Cloudcomputing-Experten etwas anderes erklaeren wollen :)

  • Sascha

    Manuel aber bei aller Liebe, genau das ist Cloudcomputing fuer den Konsumenten. Flickr uebernimmt ebenfalls Verarbeitung und natuerlich Speicherung deines Contents, das ist Cloudcomputing. Ich nutze Kapazitaeten von externen Rechnern in der Cloud. Nicht mehr und nicht weniger. Was ueber die 45 Jahre nach den ersten Diskusssionen ueber verteiltes Rechnen und Services daraus gemacht wurde… sorry, das steht fuer mich auf nem ganz anderen Blatt und ist das typische “ich gebe den Dingen einfach mal wieder ein paar neue klangvolle Namen”…. Dieser ganze Kram wurde von den Marketing Offices dieser Welt reingedrueckt, genauso wie Cloudcomputing gehyped wird, als gebe es kein Morgen mehr.

    Ich kann auch nicht wirklich sehen, wer praedestiniert waere hierfuer die richtige Definition zu geben, mir werden ja inzwischen ueber Twitter schon Wikipedia Texte gesendet.

    Services, ausgelagerte Rechenkapazitaeten und natuerlich auch ein Web und Mailserver, das ist alles Cloudcomputing in seiner Urform und das wird sich fuer mich persoenlich nicht aendern, auch wenn uns die Werbefuzzis und vermeintlichen Cloudcomputing-Experten etwas anderes erklaeren wollen :)

  • Manuel

    Aus Konsumenten Sicht hast du recht, es gibt einfach sehr viele unterschiedliche Sichtweisen Selbst die Wikipedia sagt: “Cloud Computing ist bislang nicht eindeutig und allgemeingültig definiert, es existiert aber eine Reihe von pragmatischen Definitionsansätzen”.

    Für mich ist Cloud Computing aus meiner Sicht eine Überbegriff der SaaS, Webservices, Datenservices, verteilte Rechnen etc. pp.zusammenfasst.

    Oder wie du es formuliert hast: “Ich nutze Kapazitaeten von externen Rechnern in der Cloud.”

    Vielleicht ist das in meinem letzten Posting nicht korrekt rübergekommen.

    Ein gutes Beispiel für Cloud Computing ist der Service von onlive.com. Hier braucht man keine neue Hardware und keine neuen Spiele mehr kaufen. Das komplette Spiel läuft in einer Cloud, und wird vorgerendert zum Client gestreamt. Hier können Games gespielt werden die wahnsinnig gut aussehen, und auf aktuellen Rechnern so nicht laufen würden. Die Rechenleistung kommt von der Cloud.

    Ob es ein Netbook oder ein aktueller Highendrecher ist, spielt keine Rolle mehr ;)

  • Manuel

    Aus Konsumenten Sicht hast du recht, es gibt einfach sehr viele unterschiedliche Sichtweisen Selbst die Wikipedia sagt: “Cloud Computing ist bislang nicht eindeutig und allgemeingültig definiert, es existiert aber eine Reihe von pragmatischen Definitionsansätzen”.

    Für mich ist Cloud Computing aus meiner Sicht eine Überbegriff der SaaS, Webservices, Datenservices, verteilte Rechnen etc. pp.zusammenfasst.

    Oder wie du es formuliert hast: “Ich nutze Kapazitaeten von externen Rechnern in der Cloud.”

    Vielleicht ist das in meinem letzten Posting nicht korrekt rübergekommen.

    Ein gutes Beispiel für Cloud Computing ist der Service von onlive.com. Hier braucht man keine neue Hardware und keine neuen Spiele mehr kaufen. Das komplette Spiel läuft in einer Cloud, und wird vorgerendert zum Client gestreamt. Hier können Games gespielt werden die wahnsinnig gut aussehen, und auf aktuellen Rechnern so nicht laufen würden. Die Rechenleistung kommt von der Cloud.

    Ob es ein Netbook oder ein aktueller Highendrecher ist, spielt keine Rolle mehr ;)

  • Manuel

    Nachtrag: Ein einzelner Webserver oder ein Mailserver spielt beim Cloud Computing keine Rolle, das werden dir auch die vermeintlichen Cloudcomputing Experten bestätigen ;) Genau aus diesem Grund wird Cloud Computing eingesetzt, du brauchst dich nich mehr selber kümmern, ob die Rechenleistung noch ausreicht, oder der Webserver bereits abkackt.

  • Manuel

    Nachtrag: Ein einzelner Webserver oder ein Mailserver spielt beim Cloud Computing keine Rolle, das werden dir auch die vermeintlichen Cloudcomputing Experten bestätigen ;) Genau aus diesem Grund wird Cloud Computing eingesetzt, du brauchst dich nich mehr selber kümmern, ob die Rechenleistung noch ausreicht, oder der Webserver bereits abkackt.

  • Pingback: Was ist Cloud Computing? | netbuzzr - Web 2.0 | SEO and all the social stuff

  • Sascha

    Vor 4 Jahren habe ich meine erste Cloud Computing Distri fuer Mini-ITX Systeme released und seitdem berate ich Firmen wie VIA, ASUS, gOS und auch Jolicloud in der Richtung und sorry, ich kenne von all den Kontakten in der Zeit (war leider nicht in Deutschland, was somit offenbar auch den unterschiedlichen Background erklaert), nicht einen der sich ueber diese vermeintlichen Definitionen nicht richtig schlapplacht.

    Das Video sollte eigentlich dem ganzen Marketing BS ein wenig den Wind aus den Segeln nehmen. Dieses Buzzword Cloud Computing relativieren und vor allen Dingen leicht verstaendlich auf den Punkt bringen. Stattdessen habe ich das Gefuehl, dass hier versucht wird die Sache moeglichst zu mystifizieren und zu verkomplizieren, was fuer viele Firmen durchaus ein elementaerer Bestandteil ihres Businessplans ist.

    Vielleicht hat die Entwicklung einfach in Deutschland eine andere Richtung genommen, offenbar scheint da ja durchaus Diskussionsbedarf zu bestehen :)

    P.S. Gamestreaming habe ich vor nem knappen Jahr auf Eeepcnews.de : http://www.eeepcnews.de/2008/06/17/crysis-auf-dem-eee-pc/

  • Sascha

    Vor 4 Jahren habe ich meine erste Cloud Computing Distri fuer Mini-ITX Systeme released und seitdem berate ich Firmen wie VIA, ASUS, gOS und auch Jolicloud in der Richtung und sorry, ich kenne von all den Kontakten in der Zeit (war leider nicht in Deutschland, was somit offenbar auch den unterschiedlichen Background erklaert), nicht einen der sich ueber diese vermeintlichen Definitionen nicht richtig schlapplacht.

    Das Video sollte eigentlich dem ganzen Marketing BS ein wenig den Wind aus den Segeln nehmen. Dieses Buzzword Cloud Computing relativieren und vor allen Dingen leicht verstaendlich auf den Punkt bringen. Stattdessen habe ich das Gefuehl, dass hier versucht wird die Sache moeglichst zu mystifizieren und zu verkomplizieren, was fuer viele Firmen durchaus ein elementaerer Bestandteil ihres Businessplans ist.

    Vielleicht hat die Entwicklung einfach in Deutschland eine andere Richtung genommen, offenbar scheint da ja durchaus Diskussionsbedarf zu bestehen :)

    P.S. Gamestreaming habe ich vor nem knappen Jahr auf Eeepcnews.de : http://www.eeepcnews.de/2008/06/17/crysis-auf-dem-eee-pc/

  • Manuel

    Sag mir bitte, was für Vorteile “Cloud Computing” Deiner Meinung nach für IT Veranwortliche hat.

    Es geht hier ganz klar um Kostenersparnisse, die sich nich gerade eben mit Installieren eines Systems wie Jolicloud ad akta legen lassen (Lolicloud ist nur ein Ubuntu Clone). Es geht hier eher um die Frage, miete ich mir für einen monatliche Gebühr einen eigenen Server, oder verwende ich einen Cloud Computing Anbieter, den ich nur für die wirklich benötigte Rechenleistung bezahle. Zu deutsch: Wenn dann keine User diese Anwendungen, die in der Cloud läuft nutzt, fällt auch kein einziger Cent an Gebühren an.

    Aber ich sagte ja schon, es gibt viele viele Sichtweisen. Aus Kundensicht oder Konsumentensicht ist das natürlich nur facebook, twitter, webmail und co.

    Aber genau diese Anwendungen gab es schon vor vielen viele Jahren früher, und liefen zu dem Zeitpunkt höchstens auf einem Server oder max. in einem Cluster im Rechenzentrum, eine Cloud gab es damals nicht (hier fehlte die nötige billige Bandbreite).

    Es sollte jedem klar sein, das bei Cloud Computing System, anders als in Client/Server Modellen, die Daten und die Anwendungen irgendwo rum liegen. Der eine Benutzer speichert seine Daten in Brasilien, der andere in Ägypten, alles ist verteilt.

    Und genau hier sehe ich auch eine Gefahr im Cloud Computing, der Betreiber selbst hast 1. keine Kontrolle mehr über die Daten, und 2. spielt hier auch der Datenschutz eine Rolle, der von Land zu Land unterschiedlich ist.

    Denn was ein Land darf und was nicht, entscheidet die regionale Gesetzgebung. Die eigentliche Anwendung läuft aber global

    Einfach ausgedrückt, wenn du dich in Webmail anmeldest, bist du vielleicht grade in Deutschland, wenn du nun eine Mail anguckst, befindest du dich vielleicht schon im Irak.

  • Manuel

    Sag mir bitte, was für Vorteile “Cloud Computing” Deiner Meinung nach für IT Veranwortliche hat.

    Es geht hier ganz klar um Kostenersparnisse, die sich nich gerade eben mit Installieren eines Systems wie Jolicloud ad akta legen lassen (Lolicloud ist nur ein Ubuntu Clone). Es geht hier eher um die Frage, miete ich mir für einen monatliche Gebühr einen eigenen Server, oder verwende ich einen Cloud Computing Anbieter, den ich nur für die wirklich benötigte Rechenleistung bezahle. Zu deutsch: Wenn dann keine User diese Anwendungen, die in der Cloud läuft nutzt, fällt auch kein einziger Cent an Gebühren an.

    Aber ich sagte ja schon, es gibt viele viele Sichtweisen. Aus Kundensicht oder Konsumentensicht ist das natürlich nur facebook, twitter, webmail und co.

    Aber genau diese Anwendungen gab es schon vor vielen viele Jahren früher, und liefen zu dem Zeitpunkt höchstens auf einem Server oder max. in einem Cluster im Rechenzentrum, eine Cloud gab es damals nicht (hier fehlte die nötige billige Bandbreite).

    Es sollte jedem klar sein, das bei Cloud Computing System, anders als in Client/Server Modellen, die Daten und die Anwendungen irgendwo rum liegen. Der eine Benutzer speichert seine Daten in Brasilien, der andere in Ägypten, alles ist verteilt.

    Und genau hier sehe ich auch eine Gefahr im Cloud Computing, der Betreiber selbst hast 1. keine Kontrolle mehr über die Daten, und 2. spielt hier auch der Datenschutz eine Rolle, der von Land zu Land unterschiedlich ist.

    Denn was ein Land darf und was nicht, entscheidet die regionale Gesetzgebung. Die eigentliche Anwendung läuft aber global

    Einfach ausgedrückt, wenn du dich in Webmail anmeldest, bist du vielleicht grade in Deutschland, wenn du nun eine Mail anguckst, befindest du dich vielleicht schon im Irak.

  • Sascha

    Du sprichst doch das aus, was ich auch andauernd sage und seit Jahren bekannt ist :)
    Und Jolicloud hat definitiv soviel mit Ubuntu zutun, wie Debian mit Gentoo. Nicht von den ersten Screenshots von vor einem halben Jahr taeuschen lassen, das hat nicht mehr ansatzweise mit Jolicloud zu tun. Und nein, ich schiesse dir jetzt nicht vor den Bug nach dieser Aussage. Ich weiss, dass das gefaehrliche Halbwissen nicht nur in Deutschland eine Institution ist und deshalb reagiere ich vielleicht auch manchmal ein wenig direkter auf die auch schon zuvor zitierten “Cloud Computing” Experten.

    Wenn wir jetzt mal anfangen Services und vor allen Dingen kostenlose zusammenzuzaehlen, dann liste ich dir innerhalb von einer Woche bestimmt an die 100 Anwendungen auf, die ich direkt und kostenlos nutzen kann. (wohl eher ne ganze Ecke mehr)
    Google wiederum bietet ebenfalls fuer ganz kleines Geld (ich meine $50 pro Kopf und Jahr) die Moeglichkeit an, das eigene Gmail Konto ordentlich aufzuruesten. Geht zwar auch kostenlos (wir nutzen zum Beispiel fuer jegliche Mails, Projektplanungen, Kalender, Dokumente auf NBN Google. Ich synce mein Netbook und meinen Blackberry damit und kann saemtliche (und das moechte ich noch einmal unterstreichen), taegliche Arbeit in der Cloud vollfuehren. Ok, einen Browser und Skype brauche ich auch noch) bietet aber einige Einschraenkungen.

    Services sind selbst fuer die Enterprise und vertikalen Maerkte zur Genuege vorhanden. Fuer den Konsumermarkt sowieso, aber hier wird ein weiterer Punkt wichtiger: Content!

    Cloud Computing Oekosysteme fuer Otto-Normal User werden sich zum groessten Teil auf speziellen Content konzentrieren. Du erhaelst deine paar Standard-Applikationen aber der User wird mit Content angelockt. Exklusive Filme, Shows und Sportuebertragungen, Spieleflatrates, Ebooks, Musik.. Es gibt da eine Menge verschiedener Moeglichkeiten, denn letztendlich ist die Monetarisierung des Endusers die simpelste von allen. Eine UMTS Flatrate!
    Die Telcos werden sich um die passenden Kooperationspartner kuemmern muessen aber ich als User zahle die UMTS Flat!

    Neue Social Networks werden von den Anbietern entweder entwickelt (da toben sich die diversen distris gerade richtig aus. Passt mir auf Nokia auf, die werden gewaltig kommen!), bzw. bestehende wie Facebook, Myspace oder Studi VZ (wenn es dieses Plagiat bis dahin ueberhaupt noch gibt) integriert.

    Diese “on demand” Nutzungsgebuehren… forget it! Das sind Auslaufmodelle…. Die Flatrate von morgen ist ein UMTS, Wifi oder WiMax Zugang, der je nach Vertrag den von dir gewuenschten Content bieten wird, bzw. die entsprechenden Applikationen und Services.

    Und jetzt rate mal was er Vorteil fuer den IT Entscheider ist. Hier wird viel viel Infrastruktur ausgelagert. Lizenzgebuehren fuer OS und Applikationen werden minimiert und vor allen Dingen kann ich weitaus kostenguenstigere Hardware einsetzen (vom ganzen Support ganz zu schweigen).

    Wie auch immer, vielleicht bin ich ja derjenige der totalen Bloedsinn erzaehlt und den Markt voellig falsch deutet, kann ja alles sein…. Aber dann haette ich ebenfalls verdammt viele Entscheidungstraeger in meinem Umfeld, die aehnlich daneben liegen wuerden.

    Keine Angst vor der Cloud.. ihr nutzt die alle schon seit Jahren :) Und ich muss einfach von einem durchschnittlich gebildeten Menschen erwarten koennen, dass er sich zum “Datenschutz in den Wolken” seine Gedanken macht.

    Ich haenge ja jetzt auch nicht hier ein 10 Meter Banner vor meinem Appartment auf, auf dem steht: Hier wohnt der Sascha Pallenberg und seine Kreditkartennummer ist 1234567890 und uebrigens ist er ein ziemlich grosses Arschloch, der am liebsten den Mund zu Dingen aufmacht von denen er keine Ahnung hat!”

    Also nicht boese sein, wenn ich manchmal direkt bin, sonst bin ich eigentlich ganz nett ;)

  • Sascha

    Du sprichst doch das aus, was ich auch andauernd sage und seit Jahren bekannt ist :)
    Und Jolicloud hat definitiv soviel mit Ubuntu zutun, wie Debian mit Gentoo. Nicht von den ersten Screenshots von vor einem halben Jahr taeuschen lassen, das hat nicht mehr ansatzweise mit Jolicloud zu tun. Und nein, ich schiesse dir jetzt nicht vor den Bug nach dieser Aussage. Ich weiss, dass das gefaehrliche Halbwissen nicht nur in Deutschland eine Institution ist und deshalb reagiere ich vielleicht auch manchmal ein wenig direkter auf die auch schon zuvor zitierten “Cloud Computing” Experten.

    Wenn wir jetzt mal anfangen Services und vor allen Dingen kostenlose zusammenzuzaehlen, dann liste ich dir innerhalb von einer Woche bestimmt an die 100 Anwendungen auf, die ich direkt und kostenlos nutzen kann. (wohl eher ne ganze Ecke mehr)
    Google wiederum bietet ebenfalls fuer ganz kleines Geld (ich meine $50 pro Kopf und Jahr) die Moeglichkeit an, das eigene Gmail Konto ordentlich aufzuruesten. Geht zwar auch kostenlos (wir nutzen zum Beispiel fuer jegliche Mails, Projektplanungen, Kalender, Dokumente auf NBN Google. Ich synce mein Netbook und meinen Blackberry damit und kann saemtliche (und das moechte ich noch einmal unterstreichen), taegliche Arbeit in der Cloud vollfuehren. Ok, einen Browser und Skype brauche ich auch noch) bietet aber einige Einschraenkungen.

    Services sind selbst fuer die Enterprise und vertikalen Maerkte zur Genuege vorhanden. Fuer den Konsumermarkt sowieso, aber hier wird ein weiterer Punkt wichtiger: Content!

    Cloud Computing Oekosysteme fuer Otto-Normal User werden sich zum groessten Teil auf speziellen Content konzentrieren. Du erhaelst deine paar Standard-Applikationen aber der User wird mit Content angelockt. Exklusive Filme, Shows und Sportuebertragungen, Spieleflatrates, Ebooks, Musik.. Es gibt da eine Menge verschiedener Moeglichkeiten, denn letztendlich ist die Monetarisierung des Endusers die simpelste von allen. Eine UMTS Flatrate!
    Die Telcos werden sich um die passenden Kooperationspartner kuemmern muessen aber ich als User zahle die UMTS Flat!

    Neue Social Networks werden von den Anbietern entweder entwickelt (da toben sich die diversen distris gerade richtig aus. Passt mir auf Nokia auf, die werden gewaltig kommen!), bzw. bestehende wie Facebook, Myspace oder Studi VZ (wenn es dieses Plagiat bis dahin ueberhaupt noch gibt) integriert.

    Diese “on demand” Nutzungsgebuehren… forget it! Das sind Auslaufmodelle…. Die Flatrate von morgen ist ein UMTS, Wifi oder WiMax Zugang, der je nach Vertrag den von dir gewuenschten Content bieten wird, bzw. die entsprechenden Applikationen und Services.

    Und jetzt rate mal was er Vorteil fuer den IT Entscheider ist. Hier wird viel viel Infrastruktur ausgelagert. Lizenzgebuehren fuer OS und Applikationen werden minimiert und vor allen Dingen kann ich weitaus kostenguenstigere Hardware einsetzen (vom ganzen Support ganz zu schweigen).

    Wie auch immer, vielleicht bin ich ja derjenige der totalen Bloedsinn erzaehlt und den Markt voellig falsch deutet, kann ja alles sein…. Aber dann haette ich ebenfalls verdammt viele Entscheidungstraeger in meinem Umfeld, die aehnlich daneben liegen wuerden.

    Keine Angst vor der Cloud.. ihr nutzt die alle schon seit Jahren :) Und ich muss einfach von einem durchschnittlich gebildeten Menschen erwarten koennen, dass er sich zum “Datenschutz in den Wolken” seine Gedanken macht.

    Ich haenge ja jetzt auch nicht hier ein 10 Meter Banner vor meinem Appartment auf, auf dem steht: Hier wohnt der Sascha Pallenberg und seine Kreditkartennummer ist 1234567890 und uebrigens ist er ein ziemlich grosses Arschloch, der am liebsten den Mund zu Dingen aufmacht von denen er keine Ahnung hat!”

    Also nicht boese sein, wenn ich manchmal direkt bin, sonst bin ich eigentlich ganz nett ;)

  • Manuel

    Hallo Sascha, also worauf ich eigentlich hinaus will ist, das der Anwender nicht genau weiss, ob eine von Ihm verwendete Anwendung wie z.b. MySpace, StudiVZ, ein Calender etc. in einer “Wolke” arbeitet, oder auf einem normalen Server oder Cluster.

    Ich habe mal bei netbuzzr unter http://netbuzzr.com/allgemein/was-ist-cloud-computing/ einen Kommentar (mit 2 Beispielen) gepostet, der hoffentlich leicht erklärt, was für mich Cloud Computing bedeutet.

    Auf Netbooknews.de bezogen: Du betreibst sicherlich einen (Root)server für diesen Blog. Für diesen Server fällt monatlich eine feste Gebühr für den Betrieb an, egal ob er genutzt wird oder nicht. Cloud Computing geht in eine andere Richtung. Du zahlst nicht mehr für einen physikalischen Server, sondern nur für die Rechenleistung, Bandbreite und benötigten Festplattenplatz. Google, Amazon und anderen bietet ihre Infrarstruktur dafür an. Im Beispiel von google könntest Du deinen Blog dort kostenlos betreiben, wenn dein Blog im Monat nicht mehr als 5 Mio PI’s hat, darüber hinaus fallen dann Gebühren an. Du musst dich nicht mehr drum kümmern, ob dein Server vielleicht für einen Besucheransturm gerüstet ist, das passiert alles im Hintergrund, ob auf dem Blog jetzt 10 Benutzer oder 10.000.000 spielt keine Rolle mehr.

    Viele Grüsse

    Manuel

  • Manuel

    Hallo Sascha, also worauf ich eigentlich hinaus will ist, das der Anwender nicht genau weiss, ob eine von Ihm verwendete Anwendung wie z.b. MySpace, StudiVZ, ein Calender etc. in einer “Wolke” arbeitet, oder auf einem normalen Server oder Cluster.

    Ich habe mal bei netbuzzr unter http://netbuzzr.com/allgemein/was-ist-cloud-computing/ einen Kommentar (mit 2 Beispielen) gepostet, der hoffentlich leicht erklärt, was für mich Cloud Computing bedeutet.

    Auf Netbooknews.de bezogen: Du betreibst sicherlich einen (Root)server für diesen Blog. Für diesen Server fällt monatlich eine feste Gebühr für den Betrieb an, egal ob er genutzt wird oder nicht. Cloud Computing geht in eine andere Richtung. Du zahlst nicht mehr für einen physikalischen Server, sondern nur für die Rechenleistung, Bandbreite und benötigten Festplattenplatz. Google, Amazon und anderen bietet ihre Infrarstruktur dafür an. Im Beispiel von google könntest Du deinen Blog dort kostenlos betreiben, wenn dein Blog im Monat nicht mehr als 5 Mio PI’s hat, darüber hinaus fallen dann Gebühren an. Du musst dich nicht mehr drum kümmern, ob dein Server vielleicht für einen Besucheransturm gerüstet ist, das passiert alles im Hintergrund, ob auf dem Blog jetzt 10 Benutzer oder 10.000.000 spielt keine Rolle mehr.

    Viele Grüsse

    Manuel