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Videos: IndaMixx DJ Netbook beworben von Verizon

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30 May, 2009 4:44 pm

14 Comments

Das vor einiger Zeit schon einmal von uns vorgestellte IndaMixx Netbook, was im Kern dem hierzulande nicht verkauften Sylvana Meso Book mit Intel Atom N270 und 8.9 Zoll Display entspricht, wird seit Kurzem wohl auch über den amerikanischen Telekomunikations-Dienstleister Verizon vertrieben. Zu diesem Zweck haben sie ein entsprechendes Werbevideo veröffentlicht, welches dem ursprünglichen Garagenprojekt schier Unglaubliches bescheinigt.

“Besser als OS X” und “Gewinner im Wettbewerb der innovativsten Produkte” sind zwar ganz schön dick aufgetragen, zeigen aber auch, welches Potenzial Verizon dem System zutraut. Die eingesetzte “Transmission”-Software beruht wohl auf Ubuntu und kann ebenso als Version auf einem Stick erworben werden. Hier erstmal das 30 Sekunden Werbevideo als Vorgeschmack; nach dem Break gibts dann noch Videos vom USB-System und die Verizon-Werbung in Langform, in der aber nochmal einige nützliche Dinge, wie zB der Einsatz von VST-Instrumenten betont wird. Im letzten Video ist dann noch eine kleine Präsentation zu sehen, wie man “scratchen tut”, von denen es einige ähnliche noch auf Youtube zu finden gibt. Enjoy!

  • Andreas

    @letztes Video
    lol… er bewegt ein wenig die Platte und der komplette Tisch schaukelt :)
    was da genau der rechner macht ist mir noch nicht klar… hm

  • Andreas

    @letztes Video
    lol… er bewegt ein wenig die Platte und der komplette Tisch schaukelt :)
    was da genau der rechner macht ist mir noch nicht klar… hm

  • LuckyStrik3r

    der rechner dient als musikbibliothek. der sound kommt nicht von der platte. die platte ist eine sogenannte timecode vinyl und besitzt nur einen sinuston oder sowas ähnliches. wird die platte bewegt verändert sich die frequenz des tons auf der platte und der rechner rechnet diese veränderung auf die wiedergabe des songs um. somit braucht der dj nur eine schallplatte mit zunehmen und spart sich rückenschmerzen und kosten. aber ich denke dieses netbook konzept wird sich nicht verbreiten, da es schon industriestandards gibt die von djs benutzt werden und in diesen kreisen geht es sehr um einen ruf oder das equipment was benutzt wird. wenn man mit billig zeug auflegt wird man schon als schlechter angesehn. ich bin kein dj kenn aber genug :)

  • LuckyStrik3r

    der rechner dient als musikbibliothek. der sound kommt nicht von der platte. die platte ist eine sogenannte timecode vinyl und besitzt nur einen sinuston oder sowas ähnliches. wird die platte bewegt verändert sich die frequenz des tons auf der platte und der rechner rechnet diese veränderung auf die wiedergabe des songs um. somit braucht der dj nur eine schallplatte mit zunehmen und spart sich rückenschmerzen und kosten. aber ich denke dieses netbook konzept wird sich nicht verbreiten, da es schon industriestandards gibt die von djs benutzt werden und in diesen kreisen geht es sehr um einen ruf oder das equipment was benutzt wird. wenn man mit billig zeug auflegt wird man schon als schlechter angesehn. ich bin kein dj kenn aber genug :)

  • LuckyStrik3r

    lol hab mir grad das zweite video angeguckt das ist ja noch lächerlicher … ein netbook als produktionsbasis. ich produziere selbst musik und kann sagen da geht manchmal dual xeon rechnern die puste aus und die wollen sowas auf einem atom machen, das ist ja ein witz XD

  • LuckyStrik3r

    lol hab mir grad das zweite video angeguckt das ist ja noch lächerlicher … ein netbook als produktionsbasis. ich produziere selbst musik und kann sagen da geht manchmal dual xeon rechnern die puste aus und die wollen sowas auf einem atom machen, das ist ja ein witz XD

  • animatio

    ja …. es war wohl schon auf”m atari ein “witz” …… gut 20 jahre her, der seinerzeit auch von ernsthaften studiomusikern meist verwendete komputer.
    habe selbst keyboard-soft auf dem netbook sowie sampler und synthies und das geht bestens.
    keyboard etwa 3-4 stimmig spielen kein problem. gute musik machen und abmischen ist nicht nur / war es notabene nie / eine frage von “power” (wenn der operator nix taugt kommt auch bei viel saft nix brauchbares raus)…. die videos zum genannten system – mitunter das beste was unter linux läuft und absolut ernst zu nehmen ist – sind leider nicht aussagekräftig. es gibt jedoch im netz genug einschlägige info dazu.

  • animatio

    ja …. es war wohl schon auf”m atari ein “witz” …… gut 20 jahre her, der seinerzeit auch von ernsthaften studiomusikern meist verwendete komputer.
    habe selbst keyboard-soft auf dem netbook sowie sampler und synthies und das geht bestens.
    keyboard etwa 3-4 stimmig spielen kein problem. gute musik machen und abmischen ist nicht nur / war es notabene nie / eine frage von “power” (wenn der operator nix taugt kommt auch bei viel saft nix brauchbares raus)…. die videos zum genannten system – mitunter das beste was unter linux läuft und absolut ernst zu nehmen ist – sind leider nicht aussagekräftig. es gibt jedoch im netz genug einschlägige info dazu.

  • Huvi

    Gibt’s auch irgendwo das OS mitsamt Programmen zum download? Ich finde das System als Idea-catcher interessant, leistet ja zumindest mehr als “alte” grooveboxen (rm1x zum Beispiel). Mir gefällt die Idee mein Netbook als “Mini-Produktions-Maschine” zu verwenden, zum festhalten von grooves und ein paar wenigen Instrumenten reicht das sicher. Bisher verwende ich Reason auf meinem Netbook, da geht es aber recht schnell in die Knie…

  • Huvi

    Gibt’s auch irgendwo das OS mitsamt Programmen zum download? Ich finde das System als Idea-catcher interessant, leistet ja zumindest mehr als “alte” grooveboxen (rm1x zum Beispiel). Mir gefällt die Idee mein Netbook als “Mini-Produktions-Maschine” zu verwenden, zum festhalten von grooves und ein paar wenigen Instrumenten reicht das sicher. Bisher verwende ich Reason auf meinem Netbook, da geht es aber recht schnell in die Knie…

  • LuckyStrik3r

    @ animation

    ja die atari generation ist mir durchaus bekannt. aber wie alles, entwickelt sich auch das weiter und wird leistungshungriger und mal ganz im ernst wer komplexe orchester patituren einspielen möchte braucht mehr als ein 3-4 stimmiges keyboard, ich rede natürlich von highend programmen, oldskool zeug kann man natürlich immer verwenden aber das ist halt nicht mehr standard.

  • LuckyStrik3r

    @ animation

    ja die atari generation ist mir durchaus bekannt. aber wie alles, entwickelt sich auch das weiter und wird leistungshungriger und mal ganz im ernst wer komplexe orchester patituren einspielen möchte braucht mehr als ein 3-4 stimmiges keyboard, ich rede natürlich von highend programmen, oldskool zeug kann man natürlich immer verwenden aber das ist halt nicht mehr standard.

  • LIDLGangster

    Aus Ubuntu Studio könnte man sich sicherlich auch ein schönes Live-System basteln

    http://www.ubuntustudio.org
    die Screenshots sind aber schon ein bischen älter

  • LIDLGangster

    Aus Ubuntu Studio könnte man sich sicherlich auch ein schönes Live-System basteln

    http://www.ubuntustudio.org
    die Screenshots sind aber schon ein bischen älter