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Intel: Kommende Atoms nicht für Windows 7 Premium

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04 Jun, 2009 4:33 pm

49 Comments

Intel Atom LogoIntels Angst vor Kannibalen nimmt bald paranoide Züge an – nachdem Microsoft offiziell klar gestellt hat, das jede Variante von Windows 7 auf Netbooks gut laufen soll, kommt vom großen blauen Chiphersteller jetzt die Ansage, dass man die nächste Generation Intel Atom Prozessoren nicht für die geeignete Plattform hält. Stattdessen sollen die Kunden wohl lieber zu leistungsfähigeren CPUs greifen. Aua.

Gegenüber APCMag erklärte Mooly Eden, Vice President und General Manager der Mobile Platforms Gruppe bei Intel, dass das Unternehmen die kommende Atom-Generation nur für die Einsteigervarianten von Windows 7 offiziell freigeben will. Windows 7 Home Premium, das von Microsoft kürzlich ausdrücklich für den Betrieb auf Netbooks empfohlen wurde, werde nicht auf “Pineview” erprobt, so Eden.

Bei Intel gehe man davon aus, dass Windows 7 Starter Edition und Windows 7 Home Basic – die stark abgespeckten Basisvarianten – “das richtige Erlebnis” für das für Netbooks angestrebte Nutzungsmodell bieten, hieß es weiter. Wer Premium einsetzen will, könne dies gerne tun, da Intel es nicht verbieten werde. Genau so wenig werde Intel die für den breiten Endkundemarkt konzipierte Variante von Windows 7 aber auf Pineview erproben, so dass man nicht für eine fehlerfreie Funktion garantieren könne.

Bei der Erprobung würden normalerweise sehr ausführliche Tests durchgeführt, um das System auch unter Extrembedingungen auf die Probe zu stellen. Offenbar weiß Intel selbst nicht mehr so genau, was das Unternehmen da eigentlich anstellt. Einerseits versucht man anderen Anbietern den Zugang zum Netbook-Markt zu versperren, andererseits soll der wichtigste Software-Lieferant dann doch einfach selber sehen, was er den Kunden anbietet und gefälligst auch mit deren Beschwerden klar kommen, wenn Windows 7 auf künftigen Atoms nicht so tut, wie es soll.

Vielleicht ist dies aber auch nur ein erstes Anzeichen dafür, dass Windows 7 in der für die meisten Konsumenten konzipierten Version auf Pineview-Atoms schlechter laufen wird als auf den aktuellen Modellen. Kundenfreundlich ist jedenfalls etwas anderes.

[Quelle: APCMag]

  • Koolshen

    “Wer Premium einsetzen will, könne dies gerne tun, da Intel es nicht verbieten werde.”

    Wäre ja noch besser! Das hätte auch die EU-Wettbewerbskommission sofort wieder auf den Plan gerufen. Intel ruft bei mir noch noch Kopfschütteln hervor.

  • Koolshen

    “Wer Premium einsetzen will, könne dies gerne tun, da Intel es nicht verbieten werde.”

    Wäre ja noch besser! Das hätte auch die EU-Wettbewerbskommission sofort wieder auf den Plan gerufen. Intel ruft bei mir noch noch Kopfschütteln hervor.

  • Koolshen

    “Wer Premium einsetzen will, könne dies gerne tun, da Intel es nicht verbieten werde.”

    Wäre ja noch besser! Das hätte auch die EU-Wettbewerbskommission sofort wieder auf den Plan gerufen. Intel ruft bei mir noch noch Kopfschütteln hervor.

  • bliblablub

    was fürn Glück das bald genügend Konkurrenz da ist
    da kann Intel nicht irgend ne komische Aktion abziehen

  • bliblablub

    was fürn Glück das bald genügend Konkurrenz da ist
    da kann Intel nicht irgend ne komische Aktion abziehen

  • Tom

    Zum Glück heißt das nicht das Windows 7 Premium nicht laufen wird…. :)

    ***** auf Intels aussage!

  • Tom

    Zum Glück heißt das nicht das Windows 7 Premium nicht laufen wird…. :)

    ***** auf Intels aussage!

  • animatio

    ….. da wäre ja dann noch “linux professional” …… da hamm’ wer DIE fisimatenten nicht. läuft stabil, plattformübergreifend, kost’ nix und so ….. und all die marketinglügereien aussen vor

  • animatio

    ….. da wäre ja dann noch “linux professional” …… da hamm’ wer DIE fisimatenten nicht. läuft stabil, plattformübergreifend, kost’ nix und so ….. und all die marketinglügereien aussen vor

  • Freidenkerer

    Es ist ziemlich plemplem von den sogenannten Ökonomen, dass sie ihre Produkte nicht mehr nach Leistungsdaten sondern nach (den von der Marketingabteilung festgelegten) Einsatzbereichen kategorisieren.

  • Freidenkerer

    Es ist ziemlich plemplem von den sogenannten Ökonomen, dass sie ihre Produkte nicht mehr nach Leistungsdaten sondern nach (den von der Marketingabteilung festgelegten) Einsatzbereichen kategorisieren.

  • sharu

    ich tipp jetzt einfach mal drauf dass diese einschränkung mit microsoft so vereinbart wurde, und microsoft dafür im gegenzug die starter edition auf 10″ geräte einschränkt.
    Intel will um jeden preis den markt für atoms klein halten und die leute dazu zwingen teurere prozessoren zu kaufen

  • sharu

    ich tipp jetzt einfach mal drauf dass diese einschränkung mit microsoft so vereinbart wurde, und microsoft dafür im gegenzug die starter edition auf 10″ geräte einschränkt.
    Intel will um jeden preis den markt für atoms klein halten und die leute dazu zwingen teurere prozessoren zu kaufen

  • http://www.kurcafe.de/ Josef

    Hmmm wieder ein Grund mehr sich mit Linux zu beschäftigen, oder? :-)

  • http://www.kurcafe.de Josef

    Hmmm wieder ein Grund mehr sich mit Linux zu beschäftigen, oder? :-)

  • falkiiii

    wie sie einfach angst vor dem erfolg der eigenen atoms haben….lächerlich ^^

  • falkiiii

    wie sie einfach angst vor dem erfolg der eigenen atoms haben….lächerlich ^^

  • LuckyStrik3r

    wenn intel weiter solche faxen macht, egal, nvidia, via und qualcomm helfen bestimmt gerne aus die kunden zu befriedigen

  • LuckyStrik3r

    wenn intel weiter solche faxen macht, egal, nvidia, via und qualcomm helfen bestimmt gerne aus die kunden zu befriedigen

  • David

    Ich hatte gedacht gelesen zu haben, Intel würde gut Kasse machen mit den Atom CPUs bzw. deren Chipsätze.
    Also lieder keine Chipsätze und CPUs verkaufen (weil Firmen und User sparen müssen), als wenigstens mit Masse die preiswerten rauskloppen und damit viel Kohle verdienen.
    Interessante Idee! Welche Schwachköpfe brauchen bei Intel keinen Job mehr — den Posten kann ich auch besetzen und würde für Geld da auch arbeiten.:)

  • David

    Ich hatte gedacht gelesen zu haben, Intel würde gut Kasse machen mit den Atom CPUs bzw. deren Chipsätze.
    Also lieder keine Chipsätze und CPUs verkaufen (weil Firmen und User sparen müssen), als wenigstens mit Masse die preiswerten rauskloppen und damit viel Kohle verdienen.
    Interessante Idee! Welche Schwachköpfe brauchen bei Intel keinen Job mehr — den Posten kann ich auch besetzen und würde für Geld da auch arbeiten.:)

  • Beat

    Leutz, ist doch ganz klar die haben sich mit der Kostenkalkulation von den Atoms verschätzt. Intel ist einfach davon ausgegangen das die CPU nicht so gut ankommt und das sie den Preis dadurch erhöhen können. Der Absatz war aber so hoch das sie den schon gering kalkulierten Preis noch weiter haben drücken müssen. Jetzt können sie aber andersrum den Preis für die nächste Generation nicht beliebig hochsetzen, da sie sonst insgesamt den Markt vergraulen würden. Ergo müssen sie den Atom unbeliebt machen.

  • Beat

    Leutz, ist doch ganz klar die haben sich mit der Kostenkalkulation von den Atoms verschätzt. Intel ist einfach davon ausgegangen das die CPU nicht so gut ankommt und das sie den Preis dadurch erhöhen können. Der Absatz war aber so hoch das sie den schon gering kalkulierten Preis noch weiter haben drücken müssen. Jetzt können sie aber andersrum den Preis für die nächste Generation nicht beliebig hochsetzen, da sie sonst insgesamt den Markt vergraulen würden. Ergo müssen sie den Atom unbeliebt machen.

  • Doc Frank

    Dieser Deal von MS und INTEL, immer neuere Software und Hardware in die Welt zu setzen, hat sein Ende gefunden. Kein Wunder, dass beide Panik schieben und zu solchen Mitteln greifen.

  • Doc Frank

    Dieser Deal von MS und INTEL, immer neuere Software und Hardware in die Welt zu setzen, hat sein Ende gefunden. Kein Wunder, dass beide Panik schieben und zu solchen Mitteln greifen.

  • LeeeGI

    … man o man freu ich mich wenn die ersten geräte mit snapdragon auf den markt kommen …
    … wenn intel und ms so weiter machen wird die kombi arm + linux ein echter knüller! :-D
    … kann genau so viel wie intel +ms (wenn nicht sogar mehr!) und kostet weniger! ;-p …

  • LeeeGI

    … man o man freu ich mich wenn die ersten geräte mit snapdragon auf den markt kommen …
    … wenn intel und ms so weiter machen wird die kombi arm + linux ein echter knüller! :-D
    … kann genau so viel wie intel +ms (wenn nicht sogar mehr!) und kostet weniger! ;-p …

  • qw

    naja ein paar Einschränkungen gibt es da ja schon noch, vor allem wenn man auf bestimmte Software (die eben in den meisten Fällen nur für Windows geschrieben wurde) angewiesen ist und diese auch auf seinem Netbook nutzen möchte

    Wenn man allerdings Netbooks weitestgehend nur für die Zwecke einsetzt, die uns ihr Name nahgelegt, also für Internet (surfen) und online bezogene Anwendungen (Skype, IM) sowie das sich verbreitende “Social Networking” ist man mit einem “smartbook” und einer entspechenden Linux-Distribution sowie “Umgebungen” wie z.B: jolicloud natürlich bestens gerüstet.
    Auf diesem Gebieten ist Linux natürlich auf für Einsteiger gut gewappnet, sagt ja auch Shuttleworth, dass Ubuntu auf diesem Gebiet seine Stärke hätte.
    Für 90% aller Privat-Anwender wird natürlich z.B. auch OpenOffice ausreichend sein.
    Denoch gibt es halt auch Anwendungszwecke, wo man halt auf Windows angewiesen ist.

    Bei der arm-Platform hat natürlich Linux auch einen großen Vorteil, da ja fast alle Anwendungen für Linux open source sind. Selbst wenn Microsoft sein x86 Windows auf arm portieren würde, alle andere Software müsste erst von den jeweiligen Herstellern für die arm-Platform kompilierte Version zur Verfügung gestellt/verkauft werden.

    Bei Linux werden dann für die entsprechende arm-Distribution die open-source Anwendungen vom Distributions-Hersteller bzw. der community sozusagen “zentral” für arm kompiliert und über ein repository zur Verfügung gestellt. Bei Android läuft dass dann halt in ähnlicher Weise über den Android Market – Google’s App Store sozusagen ;-) für die Iphone-Nutzer hier :-)

    Hier bietet sich für Linux also eine große Chance, da es hier eigentlich zum ersten Mal eigentlich in der “Pole-Position” gegenüber Microsoft ist.
    Zwar wurde schon zu Beginn des Netbook-Hypes von einer großen Chance für Linux (also zu EeePC 700 Xandros-Zeiten) gesprochen, doch Hand auf’s Herz, die meisten Netbooks werden doch inzwischen mit Windows ausgeliefert. Nichts destrotrotz hat Linux hier einen Vorteil, da Microsoft hier zur Zeit nicht allzuviel zu bieten. Selbst wenn solche arm-Netbooks/Smartbooks
    mit Win CE rausgebracht werden, hat Microsoft einen entscheidenen Vorteil hier nicht mehr: Kompatibilität, denn Windows für PCs (Windows 7, Vista, XP) ist nicht Windows CE!

    Zudem ist Win CE im Moment in Bereich Online-Verwendung, Social Networking usw. nicht wirklich konkurrenzfähig, da haben entsprechende Linux-Distributionen zur Zeit eindeutig die Nase vorne. Windows Mobile andereseits zielt eindeutig auf den “Phone”-Einsatz (“früher” Pocket PCs), wobei damit auch Android noch etwas zu kämpfen hat, was ja momentan primär auch auf den Einsatz im Telefon ;-) abzielt (siehe auch den Newspost zu Acers Bemühungen Firefox unter Android ans Laufen zu bringen)

    Damit wäre der Kommentar länger als das der eigentliche News-Beitrag,was für mir signalisiert, dass dies eine gute Stelle ist um diesen hier zu beenden:
    Ich fasse also zusammen, je nach Einsatz Zweck ist ein arm-Netbook eine gute Alternative, wenn auch nicht für JEDEN Einsatzzweck ausreichend. Hinzukommt, dass einem eine Akkulaufzeit von 8-10 Stunden die eine oder andere Software, die nicht läuft oder für die es keine lauffähige Alternative gibt doch leichter vergessen lässt.

  • qw

    naja ein paar Einschränkungen gibt es da ja schon noch, vor allem wenn man auf bestimmte Software (die eben in den meisten Fällen nur für Windows geschrieben wurde) angewiesen ist und diese auch auf seinem Netbook nutzen möchte

    Wenn man allerdings Netbooks weitestgehend nur für die Zwecke einsetzt, die uns ihr Name nahgelegt, also für Internet (surfen) und online bezogene Anwendungen (Skype, IM) sowie das sich verbreitende “Social Networking” ist man mit einem “smartbook” und einer entspechenden Linux-Distribution sowie “Umgebungen” wie z.B: jolicloud natürlich bestens gerüstet.
    Auf diesem Gebieten ist Linux natürlich auf für Einsteiger gut gewappnet, sagt ja auch Shuttleworth, dass Ubuntu auf diesem Gebiet seine Stärke hätte.
    Für 90% aller Privat-Anwender wird natürlich z.B. auch OpenOffice ausreichend sein.
    Denoch gibt es halt auch Anwendungszwecke, wo man halt auf Windows angewiesen ist.

    Bei der arm-Platform hat natürlich Linux auch einen großen Vorteil, da ja fast alle Anwendungen für Linux open source sind. Selbst wenn Microsoft sein x86 Windows auf arm portieren würde, alle andere Software müsste erst von den jeweiligen Herstellern für die arm-Platform kompilierte Version zur Verfügung gestellt/verkauft werden.

    Bei Linux werden dann für die entsprechende arm-Distribution die open-source Anwendungen vom Distributions-Hersteller bzw. der community sozusagen “zentral” für arm kompiliert und über ein repository zur Verfügung gestellt. Bei Android läuft dass dann halt in ähnlicher Weise über den Android Market – Google’s App Store sozusagen ;-) für die Iphone-Nutzer hier :-)

    Hier bietet sich für Linux also eine große Chance, da es hier eigentlich zum ersten Mal eigentlich in der “Pole-Position” gegenüber Microsoft ist.
    Zwar wurde schon zu Beginn des Netbook-Hypes von einer großen Chance für Linux (also zu EeePC 700 Xandros-Zeiten) gesprochen, doch Hand auf’s Herz, die meisten Netbooks werden doch inzwischen mit Windows ausgeliefert. Nichts destrotrotz hat Linux hier einen Vorteil, da Microsoft hier zur Zeit nicht allzuviel zu bieten. Selbst wenn solche arm-Netbooks/Smartbooks
    mit Win CE rausgebracht werden, hat Microsoft einen entscheidenen Vorteil hier nicht mehr: Kompatibilität, denn Windows für PCs (Windows 7, Vista, XP) ist nicht Windows CE!

    Zudem ist Win CE im Moment in Bereich Online-Verwendung, Social Networking usw. nicht wirklich konkurrenzfähig, da haben entsprechende Linux-Distributionen zur Zeit eindeutig die Nase vorne. Windows Mobile andereseits zielt eindeutig auf den “Phone”-Einsatz (“früher” Pocket PCs), wobei damit auch Android noch etwas zu kämpfen hat, was ja momentan primär auch auf den Einsatz im Telefon ;-) abzielt (siehe auch den Newspost zu Acers Bemühungen Firefox unter Android ans Laufen zu bringen)

    Damit wäre der Kommentar länger als das der eigentliche News-Beitrag,was für mir signalisiert, dass dies eine gute Stelle ist um diesen hier zu beenden:
    Ich fasse also zusammen, je nach Einsatz Zweck ist ein arm-Netbook eine gute Alternative, wenn auch nicht für JEDEN Einsatzzweck ausreichend. Hinzukommt, dass einem eine Akkulaufzeit von 8-10 Stunden die eine oder andere Software, die nicht läuft oder für die es keine lauffähige Alternative gibt doch leichter vergessen lässt.

  • qw

    naja ein paar Einschränkungen gibt es da ja schon noch, vor allem wenn man auf bestimmte Software (die eben in den meisten Fällen nur für Windows geschrieben wurde) angewiesen ist und diese auch auf seinem Netbook nutzen möchte

    Wenn man allerdings Netbooks weitestgehend nur für die Zwecke einsetzt, die uns ihr Name nahgelegt, also für Internet (surfen) und online bezogene Anwendungen (Skype, IM) sowie das sich verbreitende “Social Networking” ist man mit einem “smartbook” und einer entspechenden Linux-Distribution sowie “Umgebungen” wie z.B: jolicloud natürlich bestens gerüstet.
    Auf diesem Gebieten ist Linux natürlich auf für Einsteiger gut gewappnet, sagt ja auch Shuttleworth, dass Ubuntu auf diesem Gebiet seine Stärke hätte.
    Für 90% aller Privat-Anwender wird natürlich z.B. auch OpenOffice ausreichend sein.
    Denoch gibt es halt auch Anwendungszwecke, wo man halt auf Windows angewiesen ist.

    Bei der arm-Platform hat natürlich Linux auch einen großen Vorteil, da ja fast alle Anwendungen für Linux open source sind. Selbst wenn Microsoft sein x86 Windows auf arm portieren würde, alle andere Software müsste erst von den jeweiligen Herstellern für die arm-Platform kompilierte Version zur Verfügung gestellt/verkauft werden.

    Bei Linux werden dann für die entsprechende arm-Distribution die open-source Anwendungen vom Distributions-Hersteller bzw. der community sozusagen “zentral” für arm kompiliert und über ein repository zur Verfügung gestellt. Bei Android läuft dass dann halt in ähnlicher Weise über den Android Market – Google’s App Store sozusagen ;-) für die Iphone-Nutzer hier :-)

    Hier bietet sich für Linux also eine große Chance, da es hier eigentlich zum ersten Mal eigentlich in der “Pole-Position” gegenüber Microsoft ist.
    Zwar wurde schon zu Beginn des Netbook-Hypes von einer großen Chance für Linux (also zu EeePC 700 Xandros-Zeiten) gesprochen, doch Hand auf’s Herz, die meisten Netbooks werden doch inzwischen mit Windows ausgeliefert. Nichts destrotrotz hat Linux hier einen Vorteil, da Microsoft hier zur Zeit nicht allzuviel zu bieten. Selbst wenn solche arm-Netbooks/Smartbooks
    mit Win CE rausgebracht werden, hat Microsoft einen entscheidenen Vorteil hier nicht mehr: Kompatibilität, denn Windows für PCs (Windows 7, Vista, XP) ist nicht Windows CE!

    Zudem ist Win CE im Moment in Bereich Online-Verwendung, Social Networking usw. nicht wirklich konkurrenzfähig, da haben entsprechende Linux-Distributionen zur Zeit eindeutig die Nase vorne. Windows Mobile andereseits zielt eindeutig auf den “Phone”-Einsatz (“früher” Pocket PCs), wobei damit auch Android noch etwas zu kämpfen hat, was ja momentan primär auch auf den Einsatz im Telefon ;-) abzielt (siehe auch den Newspost zu Acers Bemühungen Firefox unter Android ans Laufen zu bringen)

    Damit wäre der Kommentar länger als das der eigentliche News-Beitrag,was für mir signalisiert, dass dies eine gute Stelle ist um diesen hier zu beenden:
    Ich fasse also zusammen, je nach Einsatz Zweck ist ein arm-Netbook eine gute Alternative, wenn auch nicht für JEDEN Einsatzzweck ausreichend. Hinzukommt, dass einem eine Akkulaufzeit von 8-10 Stunden die eine oder andere Software, die nicht läuft oder für die es keine lauffähige Alternative gibt doch leichter vergessen lässt.

  • Chris

    Also ich halte das für dämliches Geblubber und in spätestens 2 Wochen wird das bei Intel nie jemand gesagt so haben wollen.

  • Chris

    Also ich halte das für dämliches Geblubber und in spätestens 2 Wochen wird das bei Intel nie jemand gesagt so haben wollen.

  • smoo

    Da strampelt der wankende Riese aber gewaltig. Intel kämpft damit, dass auf dem CPU-Markt eigentlich kaum Innovation mehr notwendig ist. Prozessoren von vor 5 Jahren reichen heute noch für 90% der Anwendungen aus. Genauso wie der Atom.
    Dass das althergebrachte Spielchen zwischen Intel und Microsoft vorbei ist, sieht man ja daran, dass MS mit Windows 7 erstmalig ein BS rausbringt, das geringere Hardware-Anforderungen hat, als der Vorgänger. Mit Vista hatten sie es nochmal versucht, aber das ist ja gewaltig in die Hose gegangen. MS hat also darauf reagiert, nur Intel ist noch langsamer. Die glauben immer noch, dass in 10 Jahren in jedem Haushalt ein heutiger Wetter-Supercomputer stehen wird – und ein MS ein BS rausbringt, dass so komplex ist wie das Wetter…
    Lustig ist, dass sie das Ganze ja selbst mit dem Atom beschleunigt haben und jetzt aufgelöst durch die Chefetagen rennen, und verzweifelt rufen: “Oh, Gott, was haben wir nur getan? Hätten doch nicht schluchz den Sch…Atom auf den Markt gebracht!” Aber jetzt ist die Katze aus dem Sack, die Welt hat begriffen, dass sie nur 1,6 Single Core ULV CPUs brauchen, für alles – außer für Spiele (Aber da kann man sich vll besser eine XBox für kleines Geld kaufen), Videoschnitt, codieren und Grafik. Intel fällt einfach nix ein, wie sie ihre Super-4 und bald 8-Kern-CPUs verkaufen sollen. Da hilft nur Zwang. Aber das ist der Anfang vom Ende, ein Imperium zerbricht.

    Habe übrigens heute zwei Atom-Nettops als reine Internet-PCs gekauft. Für unter 200 Euro pro Desktop-PC! (Das war ein Bundle im Media Markt mit 22″ TFT für 300,-) Ich glaube, PCs werden bald so sein wie Bügeleisen: Seit Jahrzehnten nicht mehr weiterentwickelt und billig!

  • smoo

    Da strampelt der wankende Riese aber gewaltig. Intel kämpft damit, dass auf dem CPU-Markt eigentlich kaum Innovation mehr notwendig ist. Prozessoren von vor 5 Jahren reichen heute noch für 90% der Anwendungen aus. Genauso wie der Atom.
    Dass das althergebrachte Spielchen zwischen Intel und Microsoft vorbei ist, sieht man ja daran, dass MS mit Windows 7 erstmalig ein BS rausbringt, das geringere Hardware-Anforderungen hat, als der Vorgänger. Mit Vista hatten sie es nochmal versucht, aber das ist ja gewaltig in die Hose gegangen. MS hat also darauf reagiert, nur Intel ist noch langsamer. Die glauben immer noch, dass in 10 Jahren in jedem Haushalt ein heutiger Wetter-Supercomputer stehen wird – und ein MS ein BS rausbringt, dass so komplex ist wie das Wetter…
    Lustig ist, dass sie das Ganze ja selbst mit dem Atom beschleunigt haben und jetzt aufgelöst durch die Chefetagen rennen, und verzweifelt rufen: “Oh, Gott, was haben wir nur getan? Hätten doch nicht schluchz den Sch…Atom auf den Markt gebracht!” Aber jetzt ist die Katze aus dem Sack, die Welt hat begriffen, dass sie nur 1,6 Single Core ULV CPUs brauchen, für alles – außer für Spiele (Aber da kann man sich vll besser eine XBox für kleines Geld kaufen), Videoschnitt, codieren und Grafik. Intel fällt einfach nix ein, wie sie ihre Super-4 und bald 8-Kern-CPUs verkaufen sollen. Da hilft nur Zwang. Aber das ist der Anfang vom Ende, ein Imperium zerbricht.

    Habe übrigens heute zwei Atom-Nettops als reine Internet-PCs gekauft. Für unter 200 Euro pro Desktop-PC! (Das war ein Bundle im Media Markt mit 22″ TFT für 300,-) Ich glaube, PCs werden bald so sein wie Bügeleisen: Seit Jahrzehnten nicht mehr weiterentwickelt und billig!

  • http://n/a smoo

    Da strampelt der wankende Riese aber gewaltig. Intel kämpft damit, dass auf dem CPU-Markt eigentlich kaum Innovation mehr notwendig ist. Prozessoren von vor 5 Jahren reichen heute noch für 90% der Anwendungen aus. Genauso wie der Atom.
    Dass das althergebrachte Spielchen zwischen Intel und Microsoft vorbei ist, sieht man ja daran, dass MS mit Windows 7 erstmalig ein BS rausbringt, das geringere Hardware-Anforderungen hat, als der Vorgänger. Mit Vista hatten sie es nochmal versucht, aber das ist ja gewaltig in die Hose gegangen. MS hat also darauf reagiert, nur Intel ist noch langsamer. Die glauben immer noch, dass in 10 Jahren in jedem Haushalt ein heutiger Wetter-Supercomputer stehen wird – und ein MS ein BS rausbringt, dass so komplex ist wie das Wetter…
    Lustig ist, dass sie das Ganze ja selbst mit dem Atom beschleunigt haben und jetzt aufgelöst durch die Chefetagen rennen, und verzweifelt rufen: “Oh, Gott, was haben wir nur getan? Hätten doch nicht schluchz den Sch…Atom auf den Markt gebracht!” Aber jetzt ist die Katze aus dem Sack, die Welt hat begriffen, dass sie nur 1,6 Single Core ULV CPUs brauchen, für alles – außer für Spiele (Aber da kann man sich vll besser eine XBox für kleines Geld kaufen), Videoschnitt, codieren und Grafik. Intel fällt einfach nix ein, wie sie ihre Super-4 und bald 8-Kern-CPUs verkaufen sollen. Da hilft nur Zwang. Aber das ist der Anfang vom Ende, ein Imperium zerbricht.

    Habe übrigens heute zwei Atom-Nettops als reine Internet-PCs gekauft. Für unter 200 Euro pro Desktop-PC! (Das war ein Bundle im Media Markt mit 22″ TFT für 300,-) Ich glaube, PCs werden bald so sein wie Bügeleisen: Seit Jahrzehnten nicht mehr weiterentwickelt und billig!

  • animatio

    quote
    PCs werden bald so sein wie Bügeleisen: Seit Jahrzehnten nicht mehr weiterentwickelt und billig!
    quote

    ….. und langlebig … was ein horror für einen markt, der sich durch das wegwerfen und neukonsumieren alle 6-12 monate definiert.

  • animatio

    quote
    PCs werden bald so sein wie Bügeleisen: Seit Jahrzehnten nicht mehr weiterentwickelt und billig!
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    ….. und langlebig … was ein horror für einen markt, der sich durch das wegwerfen und neukonsumieren alle 6-12 monate definiert.

  • animatio

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    PCs werden bald so sein wie Bügeleisen: Seit Jahrzehnten nicht mehr weiterentwickelt und billig!
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    ….. und langlebig … was ein horror für einen markt, der sich durch das wegwerfen und neukonsumieren alle 6-12 monate definiert.

  • doginthewok

    Immerhin wärs gut für die Umwelt und die armen Menschen in China und sonstwo, die die Computer auseinander nehmen müssen und sich dabei vergiften.

    Ich denke, dass da überhaupt nichts hintersteckt und einfach nur ne Aussage auf irgendne untergegangene Frage ist, dier jetzt von allen Seiten hochgepusht wird. Denn seien wir mal ehrlich, selbst wenn Intel nur Atom-CPUs verkaufen würde, würde sich das zwar negativ auf den Gewinn auswirken, die Marktführerschaft würde sich aber weiter verstärken. Dass die Umsätze und Gewinne auf selben Niveau wie in der Boomzeit der letzten Jahre (von 2000 an) bleiben, glaubt selbst bei Intel keiner (bzw. dürfte ein seriöser Unternehmensberater nicht glauben).
    Solange nicht mal wieder was anständiges von AMD kommt (ich denke, dass es falsch ist, von der x86-Architektur abzuweichen, denn es gibt sicher viele, die auch mehr mit ihren Netbooks machen, als surfen), wird da eh nichts großartiges passieren. VIA hält sich weiter in weniger riskanten Marktsektoren auf und sollte keine Anstalten machen, großartig zu expandieren, denn manchmal ist auch ein kleineres Unternehmen die bessere Wahl ;)

  • doginthewok

    Immerhin wärs gut für die Umwelt und die armen Menschen in China und sonstwo, die die Computer auseinander nehmen müssen und sich dabei vergiften.

    Ich denke, dass da überhaupt nichts hintersteckt und einfach nur ne Aussage auf irgendne untergegangene Frage ist, dier jetzt von allen Seiten hochgepusht wird. Denn seien wir mal ehrlich, selbst wenn Intel nur Atom-CPUs verkaufen würde, würde sich das zwar negativ auf den Gewinn auswirken, die Marktführerschaft würde sich aber weiter verstärken. Dass die Umsätze und Gewinne auf selben Niveau wie in der Boomzeit der letzten Jahre (von 2000 an) bleiben, glaubt selbst bei Intel keiner (bzw. dürfte ein seriöser Unternehmensberater nicht glauben).
    Solange nicht mal wieder was anständiges von AMD kommt (ich denke, dass es falsch ist, von der x86-Architektur abzuweichen, denn es gibt sicher viele, die auch mehr mit ihren Netbooks machen, als surfen), wird da eh nichts großartiges passieren. VIA hält sich weiter in weniger riskanten Marktsektoren auf und sollte keine Anstalten machen, großartig zu expandieren, denn manchmal ist auch ein kleineres Unternehmen die bessere Wahl ;)

  • doginthewok

    Immerhin wärs gut für die Umwelt und die armen Menschen in China und sonstwo, die die Computer auseinander nehmen müssen und sich dabei vergiften.

    Ich denke, dass da überhaupt nichts hintersteckt und einfach nur ne Aussage auf irgendne untergegangene Frage ist, dier jetzt von allen Seiten hochgepusht wird. Denn seien wir mal ehrlich, selbst wenn Intel nur Atom-CPUs verkaufen würde, würde sich das zwar negativ auf den Gewinn auswirken, die Marktführerschaft würde sich aber weiter verstärken. Dass die Umsätze und Gewinne auf selben Niveau wie in der Boomzeit der letzten Jahre (von 2000 an) bleiben, glaubt selbst bei Intel keiner (bzw. dürfte ein seriöser Unternehmensberater nicht glauben).
    Solange nicht mal wieder was anständiges von AMD kommt (ich denke, dass es falsch ist, von der x86-Architektur abzuweichen, denn es gibt sicher viele, die auch mehr mit ihren Netbooks machen, als surfen), wird da eh nichts großartiges passieren. VIA hält sich weiter in weniger riskanten Marktsektoren auf und sollte keine Anstalten machen, großartig zu expandieren, denn manchmal ist auch ein kleineres Unternehmen die bessere Wahl ;)

  • Koolshen

    Für die Weltwirtschaft, zumindest in der derzeitigen Ausprägung, wäre es eine Katastrophe!
    Wenn Dinge jahrelang halten, geht der Konsum weiter zurück. Damit auch der Wachstum der Wirtschaft. Dann könnten die ersten Unternehmen ihre Kreditlinien nicht mehr halten, müssten Insolvenz anmelden. Am Ende gibt es dann oligopole Strukturen, die die Preise wieder steigen lassen…

  • Koolshen

    Für die Weltwirtschaft, zumindest in der derzeitigen Ausprägung, wäre es eine Katastrophe!
    Wenn Dinge jahrelang halten, geht der Konsum weiter zurück. Damit auch der Wachstum der Wirtschaft. Dann könnten die ersten Unternehmen ihre Kreditlinien nicht mehr halten, müssten Insolvenz anmelden. Am Ende gibt es dann oligopole Strukturen, die die Preise wieder steigen lassen…

  • Koolshen

    Für die Weltwirtschaft, zumindest in der derzeitigen Ausprägung, wäre es eine Katastrophe!
    Wenn Dinge jahrelang halten, geht der Konsum weiter zurück. Damit auch der Wachstum der Wirtschaft. Dann könnten die ersten Unternehmen ihre Kreditlinien nicht mehr halten, müssten Insolvenz anmelden. Am Ende gibt es dann oligopole Strukturen, die die Preise wieder steigen lassen…

  • ot.ti

    Ich habe keinen Bock mehr auf Intel. Mein nächster Prozessor wird ein AMD!

  • ot.ti

    Ich habe keinen Bock mehr auf Intel. Mein nächster Prozessor wird ein AMD!

  • ot.ti

    Ich habe keinen Bock mehr auf Intel. Mein nächster Prozessor wird ein AMD!

  • http://asus-eee-pc.npage.de/ Georg Sauer

    Doch klar Intel will die Anzahl der Linux Netbooks steigern.

  • http://asus-eee-pc.npage.de Georg Sauer

    Doch klar Intel will die Anzahl der Linux Netbooks steigern.