By Roland
11 Jun, 2009 3:15 pm
Hach du schöne Apple-Welt. Todd Benjamin, der bei Apple für das MacBook-Business zuständig ist, hat anlässlich der WWDC eine weitere Erklärung abgegeben, warum sein Unternehmen wohl vorerst kein “Netbook” auf den Markt bringen will. Seinen Angaben zufolge sind Macs zum Erstellen von Inhalten gedacht, während Netbooks auf deren Konsum ausgerichtet sind. Mit dem Mac könne man alles tun, was auch so bleiben soll, Netbooks hingegen könnten nur wenig.
Ein MacBook könne DVDs erstellen, Photo Books kreieren und diverse weitere Dinge. Netbooks hingegen fehle all das, was nötig sei, um die Dinge zu tun, die man mit einem Mac typischerweise macht. Tatsächlich gibt es nur sehr wenige Netbooks mit einem DVD-Laufwerk, von der zum sinnvollen Arbeiten im Filmschnitt der zur Bildbearbeitung nötigen Leistung mal ganz zu schweigen. OK, unsere Netbooks sind also nur für die Konsumenten von Inhalten gedacht und nicht für deren Erschaffung. Wieder was gelernt, würde ich sagen.
Apple hatte schon vor einigen Monaten mit weniger freundlichen Äußerungen gegen Netbooks geätzt. Damals sprach Oberguru Steve Jobs himself davon, dass ein Unternehmen einfach nicht wisse, wie man einen 500-Dollar-Computer baut, der nicht Scheisse (sorry!) ist. “Unsere DNA wird uns so etwas nicht anbieten lassen”, sagte er und deutete an, dass das iPhone ähnliche Möglichkeiten biete wie Netbooks.
[Quelle: PCMag]










