By Matze
17 Jun, 2009 1:28 pm
Laut einer Studie der australischen Universität QUT (Queensland University of Technology), in der es hauptsächlich um die bösen Apple-Bildschirme der Macbooks ging, sind spiegelnde Displays gesundheitsgefährdend und können zu Verletzungen führen. Was hier für die Apple-Displays angegeben wird, gilt natürlich auch für andere spiegelnde Displays, wie sie an den Netbooks ja auch häufiger zu finden sind, als dem Kunden im Allgemeinen lieb ist.
Wegen der Spiegelungen müsse der User ungeeignete Körperhaltungen einnehmen um das Bild noch vernünftig zu erkennen. Daß dieser Umstand zu Haltungsschäden oder zumindest zu Verspannungen führen kann, leuchtet prinzipiell schon ein. Auch die Reflexionen, die solche Displays bei ungeeignetem Lichteinfall produzieren, können die Augen schädigen und nicht zuletzt deshalb gibt es Länder in denen diese Bildschirme aus Arbeitsschutzgründen komplett verboten sind.
Die Bezeichnung, dass spiegelnde Displays Verletzungen verursachen können, ist aber wohl ein wenig übertrieben. Trotzdem hat das Referat für Arbeitssicherheit der Queensland-Uni ein Pamphlet veröffentlicht, aus dem hervorgeht, wie man Schädigungen vermeiden bzw die Belastung abmindern kann. Hier wird dann geraten, einen günstigeren Einfallswinkel für fremde Lichtquellen zu suchen oder den Kontrast des Monitors zugunsten besserer Lesbarkeit zu ändern, etc.
via Golem.de













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