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AMD ziert sich weiter

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13 Jan, 2009 7:45 am

10 Comments

0Dass der neue AMD Prozessor “Neo” nicht in das Netbook-Konzept passe, bekräftigte auf der diesjährigen CES erneut der Vize Präsident, Randy Allen, wie der Heiseverlag aktuell berichtet. Er beschränkt die Aussage zwar auf “günstige Netbooks”, meint aber hauptsächlich die Konkurrenz mit Intel`s Atom CPU, die zumindest preislich wohl nicht einzuholen sind. Anstatt daß AMD die Vorzüge hervorhebt, die ein etwas teureres Netbook mitbringen würde, versucht man, durch Schlechtreden des Intel Atom sich im hochpreisigen Markt der Subnotes anzubiedern. Klar sind die Margen dort höher, bringt aber nur was, wenn man auch Absätze erzielt. Unter Umständen leidet dann wieder AMD`s Reputation, weil  die Neo-CPU für diesen Markt eigentlich wieder zu schwach sein könnte. Und über die Stückzahlen wird man es so wohl auch kaum rausholen. Ich find`s schade und denke, AMD irrt sich. Aber es gibt ja noch andere Firmen mit Ideen, die nicht so ne Angst haben, neben Intel zu bestehen.

  • Freddy

    AMD verpasst hier eine riesige Chance, der Atom-Prozessor mag ja gut sein, was Intel aber dort als Grafik mitliefert ist unter aller Kanone. Dort könnte AMD mit einer ATI-Grafik vernünftig punkten. Schade warten wir eben auf eine VIA Lösung.

  • Freddy

    AMD verpasst hier eine riesige Chance, der Atom-Prozessor mag ja gut sein, was Intel aber dort als Grafik mitliefert ist unter aller Kanone. Dort könnte AMD mit einer ATI-Grafik vernünftig punkten. Schade warten wir eben auf eine VIA Lösung.

  • Neat

    Vor gut 5 Jahren war AMD DER Konkurrent für Intel. Mit der AMD 64er Reihe und den guten Marketing.

    Die versauen sich alles selbst. Zusammen mit ATI wären die in der Lage die perfekte Netbook Hardware bereit zustellen. naja … sei es drum …

  • Neat

    Vor gut 5 Jahren war AMD DER Konkurrent für Intel. Mit der AMD 64er Reihe und den guten Marketing.

    Die versauen sich alles selbst. Zusammen mit ATI wären die in der Lage die perfekte Netbook Hardware bereit zustellen. naja … sei es drum …

  • Koolshen

    Ach, das ist nur Marketinggerede. Wenn man schaut, auf welche Produkte es hinausläuft, dann passt das schon: Der HP Pavilion dv2 (bisher das einzige angekündigte AMD Neo-Notebook) kostet umgerechnet knapp über 500 Euro und hat ein 12 Zoll Display.

    Das ist doch voll in Ordnung. Das ist genau die Klasse, in die sich die Netbooks momentan hineinverlagern. Da ist das AMD-System doch interessanter als ein Atom Z520/Z530 mit unterirdischer Grafikperformance in einem 12- oder gar 13-Zoll-Gerät (siehe MSI X320).

    Außerdem macht AMD keinerlei Einschränkungen (siehe LAPTOPMAG-Interview mit dem AMD-Verantwortlichen) bezüglich Größe, Display oder Ausstattung. Ein 10 Zoll Net/Notebook mit höherer Performance (und natürlich auch Preis) wäre also machbar.

  • Koolshen

    Ach, das ist nur Marketinggerede. Wenn man schaut, auf welche Produkte es hinausläuft, dann passt das schon: Der HP Pavilion dv2 (bisher das einzige angekündigte AMD Neo-Notebook) kostet umgerechnet knapp über 500 Euro und hat ein 12 Zoll Display.

    Das ist doch voll in Ordnung. Das ist genau die Klasse, in die sich die Netbooks momentan hineinverlagern. Da ist das AMD-System doch interessanter als ein Atom Z520/Z530 mit unterirdischer Grafikperformance in einem 12- oder gar 13-Zoll-Gerät (siehe MSI X320).

    Außerdem macht AMD keinerlei Einschränkungen (siehe LAPTOPMAG-Interview mit dem AMD-Verantwortlichen) bezüglich Größe, Display oder Ausstattung. Ein 10 Zoll Net/Notebook mit höherer Performance (und natürlich auch Preis) wäre also machbar.

  • Neat

    DA geb ich dir natürlich recht. So langsam glaube ich auch das sie die Netbooks in die 12″ Ecke bewegen, was meiner Meinung nach auch die bessere Größe ist.

  • Neat

    DA geb ich dir natürlich recht. So langsam glaube ich auch das sie die Netbooks in die 12″ Ecke bewegen, was meiner Meinung nach auch die bessere Größe ist.

  • luDa

    amd ist es doch bislang nicht gelungen auf notebook markt richtig fuss zu fassen (und ich hab seit jahren nur noch amd prozessorden in desktops). ich kann amd wenigstens insoweit verstehen, dass sie dort nun nicht unbedingt einen fronatangriff fahren wollen (kosten für etwicklung und umstellung von maschinen bei geringen margen und hohem risiko).

  • luDa

    amd ist es doch bislang nicht gelungen auf notebook markt richtig fuss zu fassen (und ich hab seit jahren nur noch amd prozessorden in desktops). ich kann amd wenigstens insoweit verstehen, dass sie dort nun nicht unbedingt einen fronatangriff fahren wollen (kosten für etwicklung und umstellung von maschinen bei geringen margen und hohem risiko).