Google hat mit Google Drive ja jüngst seinen neuen Online-Speicherdienst endlich an den Start gebracht, der einen stetigen Abgleich der Dokumente eines Nutzers zwischen seinen verschiedenen Endgeräten ermöglicht. Für die zusammen mit Acer und Samsung vertriebenen Chromebooks, jene mit Googles Chrome OS ausgerüsteten etwas zu groß geratene Netbooks, bringt Google Drive aber eine weitere wichtige Neuerung mit sich. Wie Google jüngst durchblicken ließ, wird Google Drive bald bei den Chromebooks Einzug halten und soll dann praktisch zur Festplatte werden.
Die bei den Chromebooks enthaltenen Flash-Laufwerke werden künftig als Google Drive verwendet, alle darauf abgelegten Daten werden also automatisch mit dem Web-Speicher synchronisiert. Um dies zu realisieren, macht Google sein Drive zu eine Teil des Dateisystems der Chromebooks, so dass sämtliche Aktionen, die der Nutzer auf dem lokalen Speicher durchführt auch in der Cloud erfolgen. Google testet derzeit Chrome OS v19, doch es ist noch zu früh, als dass Drive in dieser Version schon enthalten sein könnte. Stattdessen strebt Google an, Chrome OS v20 mit der nativen Google Drive-Unterstützung auszurüsten. Noch gibt es leider keinen Zeitrahmen für die Veröffentlichung dieser Version.













