By Sascha
26 Jun, 2009 8:45 am

Sony Vaio P
Na das scheint in der Tat kein Bestseller zu sein, wie anders ist dieser radikale Preisverfall zu erklaeren? Wie Lars von Netbooknews.com berichtet, senkt Sony den Preis des Sony Vaio P mit dem Z520 (1,33Ghz), 2GB RAM, 60GB HDD, MS Vista und all den anderen Features, die den Vaio P zu einer Fehlgeburt machten (u.a. auch das verbaute GPS Modul, welches locker 3 Minuten zum hochfahren braucht), auf umgerechnet etwa 495 Euro.
Fuer etwa 90 Euro mehr gibt es den Z530 und ne 80er Platte. Immer noch ganz schoen viel fuer ein System, welches zwar toll verarbeitet, aber definitiv nicht nutzbar ist. Hoffen wir einfach mal auf die naechste Generation eines Sony Netbooks und druecken wir die Daumen, dass die Japaner uns dann nicht ebenfalls eine 300 Euro Plattform fuer den 3fachen Verkaufspreis unterjubeln wollen, denn noch sind die nicht Apple und die haetten wenigstens die passende Usability anzubieten
[Quelle: Netbooknews.com]
Update: Wie unsere japanischen Freunde von Akihabaranews berichten, scheint Sony die Vaio P Serie aber auch ordentlich nach oben hin auszubauen. Fuer etwa 1000 Euro Aufpreis (in Worten eintausend!) bekommt ihr die 2Ghz Silverthorne CPU und eine 256GB SSD. Da bin ich mir doch sicher, dass sich das Geraet verkaufen wird als gaebe es kein Morgen mehr. Aber schick schwarz eingefaerbt wurde die Moehre:












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