Nein, Packard Bell dot-m und Medion Akoya Mini E1312 sind keine Netbooks!
July 2, 2009 von Sascha

Medion Akoya Mini E1312
Auch wenn es in den Heise und Golem News in fetten Lettern in der Ueberschrift steht, die Medion Akoya Mini E1312 und Packard Bell dot-m Systeme sind keine Netbooks und haben nicht ansatzweise etwas mit dem zutun, was AMD fuer den Netbookmarkt plant. Da muesst ihr euch noch ein wenig in Geduld ueben, denn vor 2010 wird es keine Netbook CPU von AMD geben. All dies, was zur Zeit in diese vermeintlichen Netbooks reingehauen wird, sind Sempron und Athlon Ableger, die fuer den embedded Markt gedacht waren. Bei einer CPU mit 15W TDP (210U im Medion) bzw. 13W (L110 im Packard Bell) von einem Netbook zu sprechen, ist so als wenn man den neuen Porsche GT3 als Energiesparer vermarktet! Schwachsinn hoch 3!
Jetzt kann man natuerlich auch sagen, dass Atom und Nano ebenfalls urspruenglich auf den embedded Markt gezielt haben. Ok, darueber laesst sich streiten (oder auch nicht), aber es sind Eigenentwicklungen, wohingegen es sich bei den o.a. AMD CPUs um kastrierte Loesungen der zuvor erhaeltlichen CPU-Architekturen handelt, die auch noch locker doppelt soviel Saft benoetigen. Ich freue mich schon auf die ersten Akku-Benchmarks. Da werden dann einige Kinnladen Richtung Erdmittelpunkt fallen.
Offenbar scheint es gerade ziemlich hip zu sein, alles als Netbook zu titulieren, was im Bereich 400 Euro liegt und ein Formfaktor von um die 12inch aufweist. Inwiefern aber Heise und Golem diesen Bullshit mitmachen muessen… nuja, es scheint als ginge auch deren Leserschaft in die Breite und als muesse man auch ein wenig bei den Computer-BILD Lesern fischen.
Ich bleibe dabei und ziehe den Stiefel hier durch, denn ansonsten berichten wir demnaechst auch noch ueber 17 Zoeller mit 73 Minuten Akkulaufzeit, weil die ja so extrem duenn sind und eigentlich auch ein Netbook sein koennten.
AMD Netbooks kommen und das ganz sicherlich. Diese o.a. Systeme sind weder Netbooks, noch werden die darin verbauten CPUs fuer Netbooks hergestellt. Hier wird eher systematisch versucht von einem Hype und Buzzword zu profitieren und die gesamte deutsche IT-Presselandschaft macht mit. Na Prost Mahlzeit















Als Prozessoren der K8-Architektur müssten diese aber gut auf RMClock, Crystal CPUID und co “ansprechen”. So dürften sich sicherlich noch einige Watt sparen.
hmm diese Grenzen werden in nächster Zeit eher verwischen Ich für meinen Teil werde wohl eher mit den AMD Lösungen glücklich werden die Atom Landschaft bei den netbooks langweilt mich eher woran eigenlich nur die Nano -Lösungen einiger hersteller etwas ändern. Wenn die Akkus dieser Geräte nur etwas über 4 Stunden durchalten und ein HDMI verbaut ist werde ich damit definitiv glücklich. Als Unterhalter auf meinen 5 Stunden Nachausefahrten reicht es und bei meinen Eltern kommt der große 19 Zoll per Adapter drann.
ich hoffe ihr habt nicht zu hohe Erwartungen an die Performance dieser CPUs. Das wird noch ein lustiges Erwachen geben. Die Performance per Watt Stats werden unter aller Sau sein im Vergleich zum Nano und besonders im Vergleich zum N270/N280. Diese CPU’s verbrutzeln mal eben das 4 bis 5fache der Intel CPU. Das ist keine Loesung sondern ein Hack!
…und ich hab mich noch gefragt wieso keiner was zum neuen Aldi “Netbook” schreibt - danke für die Aufklärung Sascha!
Hi Sascha,
deine Argumentation hinkt ganz gehörig. Da du, wie es scheint, als Hauptkriterium die CPU siehst, hätten hier auf der Seite einige Geräte auch nicht als Netbook bezeichnet werden dürfen. Aber wenn man auf Netbooknews.de nach AMD sucht, findet man auch das von dir angesprochene Medion-Gerät als Netbook bezeichnet [1] [2]. Und auch ARM-basierte Geräte bezeichnet ihr auf diesem Blog als Netbooks - führst sie hier in deiner Argumentation nicht mit auf [3]. Und auch Geräte mit Atom 330 - 8 Watt TDP und von Intel für Nettops gedacht - bekommen hier das Label Netbook aufgedrückt [4].
Hier noch ein paar Links, auf denen Netbooknews.de AMD-bestückte Geräte als Netbooks bezeichnet [5] [6]. Auch das Packard Bell Dot m/a hat auf Netbooknews.de schon die Marke Netbook bekommen [7].
Wie du siehst: Nicht nur die beiden großen Medien haben Geräte von Medion und Packard Bell als Netbook bezeichnet - sondern ihr hier auch.
Geht man zudem davon aus, was Netbooks eigentlich einmal waren, ist alles über zehn Zoll doch irgendwie kein Netbook mehr, sondern ein Subnotebook - auch das Samsung NC20 - wenn auch recht leistungsschwache. Nur die CPU als Kriterium zu nehmen, ist mir zu kurz gedacht. Größe, Gewicht, Laufzeit, Konnektivität und CPU - alles zusammen sollte die Messlatte für Netbooks ergeben.
Gruß Jan
[1] http://www.netbooknews.de/6152/video-quick-hands-on-mit-dem-medion-akoya-e131x-mit-amd-cpu/
[2] http://www.netbooknews.de/6818/gateway-lt31000-erstes-netbook-mit-amd-cpu/
[3] http://www.netbooknews.de/6510/hp-bald-mit-windows-freien-smartbooks-auf-snapdragon-basis/
[4] http://www.netbooknews.de/7055/benchmarks-zu-ion-netbook-mit-dual-core-atom-330/
[5] http://www.netbooknews.de/6134/medion-akoya-mini-e1311-e1315-mit-amd-cpu/#more-6134
[6] http://www.netbooknews.de/6123/mio-bringt-navi-netbooks-mit-amd-neo-intel-atom/
[7] http://www.netbooknews.de/5853/packard-bell-dot-m-bald-auch-mit-amd-cpu-acer-aspire-one-d250-auch/
Ganz cool bleiben Sascha. Wer oder was ein Netbook ist, das darf jeder selbst definieren. Und das ist auch gut so, denn es ist überhaupt nicht wesentlich, wie die Dinger genannt werden. Wenn ich ein kleines portables Gerät suche mit ausreichend Kraft für den Standard-Krams und einer ansprechenden Laufzeit, pflüge ich mich durch die einschlägigen Medien, nimm es in die Finger und wähle dann. That`s it.
Für mich entscheidet der Formfaktor, welchen Namen ich in meiner Kommunikation verwende. Was in dem Ding drin ist, hat nix damit zu tun.
Beste Grüße
Roman
kalja, ne news zu dem Verkaufsstart machen wir gerade noch fertig und ein Hands On Video hatten wir bereits waehrend der Computex:
http://www.youtube.com/watch?v=1IfyjNYxI5g
@Roman
dann lass mich dich mal ein wenig aufklaeren, warum Packard Bell eine AMD CPU benutzt und keinen N270. Richtig, weil bei 10.2 inch Schluss ist fuer die Kalifornier und man ansonsten richtig kraeftig draufzahlen. Also hat sich euer ODM den kastrierten K8 gepackt, ihr haut da das Packard Bell Brand drauf und nennt es nun Netbook. Die ersten Performance per Watt Benchmarks werden eine Katastrophe und woran liegt das? Richtig, keine Netbook Hardware.
Wuerden sich Netbooks nicht auch ueber die Hardware definieren (auch 11.6 ist ein Subnotebook und kein Netbook fuer mich, auch wenn ich es als nahezu idealen Kompromiss ansehe) dann bekommen wir 10.2inch Systeme mit quadcores zu 2000 Euro. Hey, ist doch egal, hauptsache der Formfaktor stimmt.
Wohin ein derartig verwirrtes Marketing, welches komplett am Markt vorbeirauscht fuehrt, macht gerade Sony mit. Die meinen MID Hardware in einem Netbook Formfaktor zu verkaufen und das zu 1000 Euro aber hey, ist ja kein Netbook
Wie erfolgreich das Geraet ist, sehen wir gerade.
10.2 inch und die passende Hardware, das sind Netbooks. Wer was anderes behauptet offenbart sich da leider entweder als deutscher IT-Journalist oder US-Analyst. Beide tun sich vom Background her auf diesem Markt nicht wirklich viel
@Jan
nu gib mir doch nich so eine Vorlage. Wie lange hast du daran jetzt recherchiert? 2 oder 3 Minuten? Es gibt unter den von dir verlinkten Artikeln genau einen der von mir stammt und ich zitiere mal:
Ist dies das erste Netbook mit AMD CPU? Zumindest sagen dies unsere Freunde von Engadget und stellen heute den Gateway LT31000 vor, einen 11.6 incher mit AMD Athlon 64 L110 CPU.
Ich denke ich habe meine Definition hier klar und deutlich gemacht und wuensche mir fuer deine Zukunft, dass Du vorher schaust wer hier welchen Artikel schreibt und wer was, wie definiert. Wenn Sascha drueber steht, dann ist da auch Sascha drin. Vielleicht ist dies eine Art und Weise der Publikation, die in Deutschland noch nicht wirklich angekommen ist, sprich dass man Blogger mit unterschiedlichen Meinungen hat und das auf einer Plattform. Uebrigens ziehen wir das seit fast 18 Monaten schon so in den Podcasts mit Steve und JKK durch.
Ich sehe das sogar positiv und eigentlich solltest du das auch, denn so wird Google sicherlich unter Netbook ein größeres Spektrum abdecken (Thema: NBN Werbung) und das einst von Psion beanspruchte Wort bekommt eine höhere Reichweite. Das zeigt auch wieviel besser sich anscheinend dieses Wort auf den Markt macht als ein “Notebook” / “Laptop” zu verwenden.
Klar ist das strittig aber solange es keine Normierung gibt, ausser die 5000 Varianten der 2500 Blogger (Zahlen sidn reine Willkür ^^), sollte sich jeder selbst das Wort “Netbook” kategorisieren
Also das ist mal der lächerlichste Beitrag seit Langem, daher kann ich Ichlachmichweg und Roman nur zustimmen.
Der Begriff “Netbook” kann gar nicht so genau definiert werden, als das man eine klare Grenze ziehen könnte.
Ich denke die meisten verstehen unter einem Netbook ein kompaktes, leichtes Gerät mit brauchbarer bis guter Akkulaufzeit zu einem vernünftigen Preis. Um dies zu erreichen, werden Abstriche bei der Leistung und der Ausstattung gemacht.
Die einzelnen Kriterien wird jeder Nutzer anders bewerten und gewichten. Für den einen reichen 3 Stunden Akkulaufzeit, ich würde mir nichts unter sechs im Office-Betrieb kaufen.
Manche finden schon ein Kilo Gewicht fast zuviel, ich hingegen kann mit knapp 1.5 noch leben.
Ob man aber eine Eigenentwicklung oder nicht als Prozessor nutzt, hat mit Netbook oder nicht nichts zu tun. Und ob die CPU 13 oder 6 Watt verbraucht auch nicht. Wenn sie 13 Watt verbraucht ist die Akkulaufzeit zwar kürzer, aber da sind wir wieder bei den unterschiedlichen Nutzern und Ihren unterschiedlichen Ansprüchen.
Und selbst wenn von einem Gerät nicht alle Anforderungen erfüllt werden, kann man immer noch von einem Netbook reden.
Angenommen Asus verkauft den EEE-PC 900 (das offensichtlich ein Netbook ist, ich denke darauf können wir uns einigen) für 1000€. Damit würde der günstige Preis als Kriterium nicht erfüllt werden. Dennoch würde keiner hier auf die Idee kommen, das Ding als Subnotebook zu bezeichnen.
Insofern soll Sascha hier seine Videos reinstellen und über Geräte die seiner Meinung nach Netbooks sind berichten und nicht über andere Seiten urteilen oder lästern, nur Aufgrund von unterschiedlichen Einschätzungen zu einzelnen Geräten.
Ich würde es so stehen lassen:
Alles sind Notebooks. Nicht mehr aber auch nicht weniger. Punkt.
Klar ist nicht alles Gold was glänzt aber immer dieses Pro Blau Anti Grün geht mir solangsam auf den Senkel…
Selbst wenn die nicht an die Megaakku Zeit rankommen nehme ich das Gerne in Kauf, denn ich hab was gegen Intels geschäftsgebaren in letzer Zeit-sei es ion aussperren mit der nächsten generation, werbekosten zuschüsse oder sonst was -falls einer sich die Frage stellt (Fanboy blabla) diese nachricht wurde auf einem Intel CPU geschrieben -wird aber bald ersetzt
.
Da kann ich deine Meinung nicht ganz teilen Sascha.
Mag durchaus sein (und das ist denke ich auch gut so) das jeder ein Netbook anders definiert, aber für mich sind bei einem Netbook Formfaktor, Laufzeit, Konnektivität und Leistung grundlegende Bestandteile für ein “Netbook”. Ob jetzt eine Firma ein Netbook mit den typischen Komponenten aber nur einem 3 Zellen Akku mit einer Laufzeit von 3h rausbringt (und die Möglichkeit der Aufrüstung nicht gegeben ist) oder ein “Highend” Netbook rausbringt das mit nem 6 Zellen Akku 3h schafft ist mir persönlich vollkommen egal. Ich hab keinen Mehrwert davon das es energiesparend 3h schafft. 3h=3h. Jetzt muss man sich hier nur die Frage erlauben ob 3h überhaupt ausreichen um Mobilität im Rahmen der Definition “Netbook” zu ermöglichen.
3h ist wenig Zeit, richtig, aber 3h können dank höherer Leistung vielleicht ja produktiver genutzt werden?
Die Ansprüche an Netbooks steigen im Laufe der Zeit imho. Würde ich mir heute, nach dem Kauf eines schicken NC10, noch ein Netbook mit 1024×600er Auflösung, ohne Ion etc. kaufen? Ohne Touchscreen? Ich weiß es nicht, denn das NC10 ist annähernd perfekt für seine Generation (imho!).
Ich sehe das ganze wohl weit weniger kritisch…
@Henning
die Frage ist wer sich hier gerade ganz persoenlich kraeftig laecherlich macht. Ich zitiere mal ganz kurz die Sueddeutsche, stellvertretend fuer viele andere Postillen:
Voraussichtlich vom 6. Juli an wird Medion ein neues Netbook anbieten. Das Akoya Mini E1312 arbeitet nicht wie die meisten anderen Netbooks mit einem Atom-Prozessor von Intel, sondern mit dem Sempron 210U von AMD.
Ja ne is klar, warum ist denn da wohl kein N270 oder N280 drin? Na, wer weiss es, wer weiss es?
Weiterhin moechte ich ebenfalls auf AMDs Netbook Strategie verweisen aber hopsa, auf einmal gibt es doch AMD Netbook Plattformen und was soll es schon, dass die AMD Nebook Loesung erst im naechsten Jahr kommt. Nennen wir doch den ganzen Rotz einfach Netbooks in naechster Zeit. Hey, Apple sagt doch auch, dass das iPhone ein Netbook waere, klar, meine PSP ist nun auch ein Netbook.
Was und wie ich laestere bzw. meine Meinung vertrete, das musst Du schon mir ueberlassen. Ich muss mit den meissten Firmen zusammenarbeiten und weltweit ueber Netbooks referrieren. Das musst weder Du, noch der Roman, noch der Jan und noch irgendein Schreiber von den hunderten deutschen Medien, die den Muell heute rausgehauen haben. Wuerde ich da so einen Schwachsinn von mir geben, war das meine letzte Konferenz. Uebrigens demnaechst auf der COSCUP in Taipei, dann Netbookworld Summit, Le Web und CES. Und jetzt rate warum die mich einladen und dafuer auch noch bezahlen. Richtig, weil ich so opportun jeden Muell schlucke, der mir von den Medien vorgesetzt wird und auch sonst ueberhaupt nicht weiss worueber ich rede
Das ist meine persoenliche Definition, die ich hier zur Diskussion stelle und uebrigens ist auch dies ein Teil eines Blogs, das man mal unterschiedlicher Meinnung sein kann. Aber sorry, dass ich wieder die heiligen Kuehe Golem und Heise angegriffen habe, aber wenn die nunmal so einen Kack schreiben, muss man auch damit rechnen mal angezaehlt zu werden… So ist das Leben!
@Sascha letzten Endes wird der Markt entscheiden ob das gebraucht wird oder nicht. Aber die Definition Netbook ist ja mittlerweile auf den Mist von Intel und Microsoft gewachsen. Das ewige Hardware einerlei der Netbooks ödet mich im Moment nur noch an; N270/N280 und Intel GMA ohhh welch Überraschung. Auch der Ion wird da nix reissen können weil Intel ja aus Angst um die Margen jegliche Performancezuwächse beim Atom unterbindet…. das hat einen faden Beigeschmack . AMD ist nicht in die Puschen gekommen und einiges verpennt. Ich hoffe das die da einiges nachholen… mein Interesse geht mittlerweile auf die Thin and Light Notebooks weil das Netbooksegment nichts mehr interessantes bietet ausser der Via Nano (der ja wieder von Microsofts Windows 7 Praxis torpediert wird)
@ Sascha: Klar habe ich gesehen, dass entsprechende Artikel nicht von dir stammten. Doch sind sie alle aus einem Blog. Jedem Autoren seine eigene Meinung - das ist selbstverständlich. Aber was bei Euch Netbooks sind und was nicht, das sollte meiner Ansicht nach klar sein. Ist doch verwirrend wenn du und die anderen Autoren jeweils über Netbooks schreiben, und doch jeder etwas anderes darunter versteht.
Ich habe in diesem Artikel genau das klargemacht, was gerade kein Netbook ist. Hier werden Systeme vermarktet und ueber saemtliche Medien gehyped und zwar mit dem Buzzword Netbooks. Hoert sich einfach prima an in diesen Tagen, will doch jeder eines dieser tollen kleinen Dinger haben. Das sind aber de facto keine Netbooks, aufgrund der Hardware und des Formfaktors!
Aber, es laesst sich da viel besser mit Traffic generieren: Netbooks in Kombination mit AMD und Medion in Deutschland, das knallt richtig.
@all
schaut euch doch mal das Chaos bei den Medien und den Herstellern an. Jeder nutzt doch den Namen Netbook wie er moechtet. Ist denn ein Notebook auch ein Netbook oder gar ein iPhone? Wo fangt ihr an und wo hoert ihr auf. Wer meint so eine Definition und die daraus resultierende Diskussion sei laecherlich, offenbart nicht nur sein Demokratie-Verstaendnis, sondern traegt auch nicht gerade dazu bei, diesen Begriffswirrwarr zu entzerren. Dagegen sein ist immer einfach, sich Gedanken darueber zu machen kostet aber Zeit, dann auch noch mal ne offenbar unpopulaere Meinung in der Oeffentlichkeit zu vertreten, ist noch einmal ein anderer Schuh.
Diskussionen helfen Definitionen zu finden. Dass ich dies immer wieder gerne gemacht habe, duerfte die Geschichte dieser Seite durchaus zeigen
P.S. Kleine Trolle und Wichtigtuer, die noch nicht einmal meinen Namen richtig hinbekommen landen auf der Blockliste. Diskutieren gerne, anonym Bullshit posten geht mal gar nicht. Und gerne erklaere ich denen auch noch einmal die TDPs eines Celeron-M 353 und des im XO verbauten Geode Prozessors, wir vergleichen dies dann mal mit den Effizienzwundern von Packard-Bell und Medion und dann sehen wir weiter… bringt es was? Noe, ich weiss ihr kommt wieder
@Sascha:
Keine Ahnung wieso, aber du scheinst die ganze Sache eigenartig persönlich zu nehmen. Mir sind Golem und wie sie alle heissen relativ egal. Es gibt einen Grund warum ich meine Meinung hier poste und nicht auf deren Seiten.
Sicherlich gehört zu einem Blog auch, dass man unterschiedliche Meinungen vertreten kann. Aber eine sachliche Diskussion sieht anders aus.
Ich habe keinen Zweifel daran, dass du dich in der Materie sehr gut auskennst und folgendes ist nicht gegen deine Fachkenntniss gerichtet: Aber nur weil man für Vorträge zu einem Thema bezahlt wird, ist das kein Kompetenznachweis. Ich habe in verschiedenen Unternehmen “Experten” für alle möglichen Dinge getroffen, die von ihren Themen kaum ne Ahnung hatten. Deine Auflistung von Messen klingt eher nach einem billigen Totschlagargument, von wegen dass der Rest hier ohnehin keine Ahnung hat.
Ja gut, aber Netbook ist ja kein Markenname (mehr, seitdem PSION wohl drauf verzichtet hat). Wer oder was kann hier also einschränken, was ein “Netbook” ist und was nicht?
Im Endeffekt waren die Eee Pcs die ersten Geräte des Segments (von der halbkarikativen Idee von OLPC mal abgesehen). Aber Asus hat nie behauptet, es sei ein “Netbook”. In der Konsequenz hat AMD auch nie behauptet “Netbooks” herzustellen. Denn die einzigen, die diesen Begriff einigermaßen häufig benutzt haben, war die Asus-Konkurrenz und Intel.
Es dürfte jedoch absehrbar sein, dass es in vielleicht einem Jahr wirklich keine “Netbooks” mehr geben? Der Formfaktor eines 10 Zoll mit 1,1-1,4 kg ist ja nun nicht sakrosankt. Ab 1,4 kg wird es bald ordentliche 12 Zöller für einen ähnlichen Preis geben und darunter werden die (von Sascha gelobten) ARM-, Smartbook-, Tegra- usw. usf. Geräte antreten, die nun mal auch keine “Netbooks” im eigentlichen Sinne sind.
Also die Debatte ist wirklich fast schon akademisch, aber wenn man so klar abgrenzen möchte, dann müsste man dies auch stringent tun.
Hennig, darf ich noch einmal ganz kurz aus deinem ersten Kommentar zitieren:
und
Moechtest Du wirklich, dass ich dich auch nur ansatzweise ernst nehme? Was machst Du noch einmal beruflich? Es geht hier nicht um Totschlagargumente, sondern um Fakten. Leider provozieren Fakten offenbar Kommentare, die eine Einleitung wie der deine haben. Einfach mal drueber nachdenken und bei den eigenen Leisten bleiben, dann koennen wir uns auch gerne argumentativ auseinandersetzen.
Ich finde es schon einmal positiv, dass Du mit deinem richtigen Namen hier unterwegs bist, das schafft naemlich durchaus Vertrauen fuer eine interessante Diskussion.
Der K8 ist eine sehr sparsame bei wenig Volt. TDP heißt nicht Stromverbrauch. Der 3000+ für den Desktop S939 bekam eine TDP von 62W, gemessen von xbitlabs sind es nur 39 Watt. Für den Sockel S1 gibts einen Sempron 2100+ fanless Version mit TDP Angabe von 15 W (0.950v - 1.125v). Ich glaube ein Celeron mit der TDP wird sich nur schwerlichst ohne Lüfter betreiben lassen. Herstellerübergreifende TDP Angaben kann man eh nicht einfach mal so als Maßstab nehmen. Wäre interessant, mit welcher Spannung der Sempron 210U läuft.
Im Endeffekt entscheidet nicht die CPU, ob es als Netbook durchgeht oder nicht. Entscheident ist was am Ende bei raus kommt. Ob 5 Stunden mit CPU A oder CPU B erreicht wird, ist dem Endverbraucher egal. Da entscheiden dann andere Sachen.
Zugegeben, meine Einleitung war suboptimal. Das passiert leider, wenn man sich über etwas ärgert und dann sofort losschreibt.
Ich finde es durchaus berechtigt, wenn man auch Kolumnen bzw. Kommentare auf einer Webseite wie eurer veröffentlicht. Also nicht nur Videos und Berichte
Leider kam mir beim Lesen des Artikels der Eindruck, dass es hier nicht um einen Denkanstoß sondern einen Rundumschlag handelt, (der vielleicht aus einer ähnlichen Verärgerung resultierte wie meine Antwort).
Dieser Eindruck entspand unter anderem durch folgende Formulierungen:
“Schwachsinn hoch 3″
“darueber laesst sich streiten (oder auch nicht)”
“diesen Bullshit mitmachen”
“bei den Computer-BILD Lesern fischen” (wobei die CB und ihre Leser tatsächlich lächerlich sind)
Bei nochmaligem Lesen des Artikels unter Ausblendung der genannten Formulierungen, fällt auf, dass du einige Punkte durchaus zurecht ansprichst.
Sicherlich gibt es Argumente für eine bessere Klasifizierung von Netbooks und es gibt viele die den Hype ausnutzen wollen um miese Produkte auf den Markt zu bringen. Ich denke aber, dass du bessere Argumente nennen kannst, als dies im Artikel der Fall ist.
In diesem Sinne wünsche ich einen schönen Abend (Vorausgesetzt, du befindest dich grad irgendwo, wo es Abend ist).
Ach ja: Du nennst ja nicht nur deinen Namen sondern zeigst auch dein Gesicht in den Videos. Insofern wäre es ziemlich erbärmlich, würde ich mich hinter einem Nick wie “GeilerMacker2009″ verstecken
Henning, natuerlich poviziere ich auch immer ein wenig und ja, ich benutze hin und wieder in den Kommentaren auch einmal Stammtisch Polemik. Sieh es als Entertainment an, denn leider ist es oft so, dass wer nicht nicht trommelt, auch nicht gehoert wird.
Ich sehe, wie heute Marketing gemacht wird und wie ebenfalls Pressemitteilung von der Content und Gleichschaltungsmaschine mit dem Namen DPA rausgehauen werden. Viele, viele Seiten haben dies heute genauso uebernommen und wie ich bereits sagte, sind diese beiden Systeme einfach keine Netbooks fuer mich und dafuer habe ich versucht entsprechende Gruende anzugeben. Vielleicht haette ich noch ein wenig auf unsere Umfrage hinweisen sollen, ich denke die Masse der User zeigt ganz gut, was sie erwarten.
Vielleicht sollten sich das auch einmal die Hersteller anschauen. Das schoene ist ja, dass dieses Blog hier interaktiv ist und wir direkt diskutieren koennen, was uns auf dem Herzen liegt. Meine Kolummne und meine Kommentare sollen genau dazu anregen, zur Diskussion.
P.S. Die Einstellung bezueglich der Nicknames wuensche ich mir generell bei mehr Leuten. Nein ich sammle keine Daten von euch aber es kommt einfach ein wenig persoenlicher rueber, wenn man sich beim Namen anreden kann.
Sascha, pass auf was du hier schreibst, ich meine es echt nur gut und mag den blog. Nazi-Vergleiche sind doch sicher nicht nötig? Die Deutsche Presse Agentur als “Gleichschaltungsmaschine” zu bezeichnen finde ich doch etwas verwerflich. Obwohl ich sehr liberal erzogen wurde kann ich als deutscher Jude über sowas hinweg sehen, trotzdem möchte ich anmerken das du mit solchen Äusserungen doch sehr politisch wirst. Peace.
Kuno
Naaaaaaaaaaaazi-Alaaaaaaaaaarm!!!
Kuno, bitte bitte bitte nich so eine Diskussion hier reinbringen, sonst werde ich naemlich in der Tat mal politisch. Die DPA ist fuer mich de facto eine Gleichschaltungsmaschine, da sie ein Newsmonopol sondergleichen hat. Schau dir doch mal an, wie im Tausenderpack die Medien DPA Meldungen uebernehmen ohne selbige zu verifizieren. Darum geht es und das werde ich auch noch morgen Gleichschaltungsmaschine nennen. Daraus eine vermeintliche politische Dimension zu machen, geht dann aber mal richtig zu weit. Oder meinst Du wirklich, all diese Eintraege waeren Nazi-Vergleiche:
http://www.google.de/search?q=gleichschaltungsmaschine
come on und nich uebertreiben!
Peace
Die DPA so zu bezeichnen ist aber, mit Verlaub, absoluter Schwachsinn.
Das ist eine Presseagentur wie alle anderen auch. Wo bitte hat sie denn ein Monopol? Schon mal was von Reuters, AFP, DDP, AP, epd usw. gehört?
Koolshen in Deutschland hat die DPA ein Quasi Monopol und das solltest du auch wissen
Welches immer mehr schwindet.
voellig richtig Elusian. Immer mehr Blaetter wollen die Preise der DPA nicht mehr zahlen, zumal es mit dem Print eh den Bach runtergeht.
Ich empfehle hier unbedingt die Diskussion rund im Herbert Burda mal zu googlen. Unglaublich wie da mit aller Macht versucht wird die Nachrichten und Printmonopole aufrecht zu erhalten.
Das beste Beispiel fuer dieses Monopol ist genau dieses heutige News zum angeblichen Netbook von Medion. Es wird kommentarlos kopiert und das haben sie heute wieder alle gemacht!
Sorry, dass ich da meine eigene Meinung zu habe :p
Also ich bezweifle mal ganz stark das AMD 2010 einene netbook-proz rausbringt.
AMD hat das doch auch schon 2008 für 2009 angekündigt…gesehen habe ich ihn aber bislang noch nicht.
Seltsam ist es schon was da bei AMD läuft; Dirk Meyer verkündet mal lustig das Ende der Netbooks und jetzt wollen die für die “untergehende Plattform” einen Prozessor rausbringen.
Naja, die können ja trommeln wie die wollen, der Markt bleibt in fester Hand von Intel und die verdienen fett weiter an N270&280 auch noch in 2010&2011.
Jede Wette….
Nun habt ihr es euch aber gegeben!
Ich sehe das so:
Asus hat seinerzeit für den 701 die Ecken ausgekehrt und aus überständigen Komponenten (heruntergetakteter hoffnungslos veralteter Celeron und 7″-Displays, die in Origami-UMPC und Digitalbilderrahmen niemand haben wollte) ein Gerät einer ganz neuen Klasse kreiert, das am Ende gar nicht mal schlecht war. Bei den Nachfolgern wurden die Nachteile des 701 gründlich ausgemerzt.
Medion fällt jetzt nach 2 Jahren auf das Niveau der Netbook-Anfänge zurück:
Gerade noch einigermassen taugliche Komponenten zusammengenagelt - und zu einem sehr selbstbewussten Preis angeboten.
Und das wird sich sogar verkaufen, hauptsächlich aus diesen Gründen:
- Das Ding wird Netbook genannt und damit in eine Reihe mit den wirklich innovativen Geräten gestellt, die hier im Blog vorgestellt und diskutiert werden.
- Der typische Aldi-Kunde liest die netbooknews nicht mit und weiss gar nicht, was ihm da angedreht werden soll.
Dass Sascha knurrig wird, kann ich vor diesem Hintergrund gut nachvollziehen!
Also man kann eine persönliche Meinung haben UND GLEICHZEITIG sachlich argumentieren. Im Prinzip. Gute Journalisten können das - manche Blogger müssen es vielleicht noch lernen, wie sich an dieser Diskussion zeigt. Nicht nur aus diesem Grund finde ich, dass allgemeine Medienschelte hier nicht angebracht ist. Natürlich ist es ärgerlich, wenn Medien undifferenziertes Zeug raushauen. Die Medien können aber nicht alle Expertenerwartungen erfüllen (was meint ihr, wie Wirtschaftsprofessoren leiden, wenn sie Wirtschaftssendungen im Fernsehen ertragen müssen) - sie erfüllen die Erwartungen der breiten Masse. Insofern heißt es den Einfluss eines solchen Blogs (der sich per se an eine relativ eng begrenzte Interessentengruppe richtet) überbewerten, wenn man glaubt, alle Welt müsste sich den hier getroffenen Definitionen - die sich auch noch von Autor zu Autor unterscheiden - anschließen. Wenn man höhere Reichweiten erzielen will, muss man leider noch immer mit den “alten” Medien paktieren - und es ist ja nicht so, dass dies nicht schon (s. Sascha als Netbook-Experte im Fernsehen) geschehen wäre. (Ich weise vorsorglich darauf hin, dass dieser Beitrag die Dinge zuspitzt, um auf etwas ganz Bestimmtes hinzuweisen. Zu allen hier geäußerten Argumenten kann, darf und soll man ganz anderer Meinung sein.)
@Erol
deshalb moechte ich ja auch nicht als Journalist kategorisiert werden. Uns trennen da einfach Welten und das ist auch gut so. Von Auftritten wie Heise und Golem erwarte ich einfach einen entsprechenden Standard und nicht eine kommentarlose Uebernahme einer Pressemitteilung, denn diese Quellen muessen nicht die Erwartungen der breiten Masse erfuellen. Bei der SZ und FAZ habe ich inzwischen jedoch die Hoffnung aufgegeben
Reichweite erzielen und Multiplikator sein, sind 2 grundverschiedene Ansaetze. Die Reichweite von Netbooknews.de ist ok, wenn ich im Vergleich zum Beispiel Golem sehe. Weltweiter Multiplikator zu sein ist ungleich hoeher zu bewerten. Und da macht uns in diesem Bereich weder Heise, Golem, noch eine andere deutsche Publikation nur ansatzweise was vor. Jetzt kann man sich natuerlich fragen, woran das liegt das Seiten wie Engadget, Boingboing, Wired uns immer wieder featuren. Warum die Tech Editoren des TIME Magazin, NY-Times, Guardian oder Wallstreet Journal meinem Twitter Feed folgen und rege mit mir im Austausch stehen.
Vielleicht weil gute Blogger das koennen und manche Journalisten das noch lernen muessen
Nun ist die Seite bald ganz in die Nerd Ecke abgerutscht
Und so verdienstvoill ich Sasachas Arbeit finde und ihm Vorträge und alles gönne - der Ton machts - und in diesem Fall - provozierts.
Das ganze hätte sich auch anders als in dem leider üblichen prolligen Pöbelton schreiben lassen, schliesslich ist an Saschas Argumenten was dran auch wenn ich sie nicht ganz teile.
(Für mich immer noch: Netbook=klein, leicht, günstig, gute Akkulaufzeit - das ist aber keine wissenschaftliche Definition oder gar ein Copyright - es schwirrten schon immer “netbooks” mit ner miesen Akku Laufzeit rum - ECafe z.B. - ohne das Sascha pöbeln musste).
Schade…
UKausB
zwischen Poebeln und bewusst eingesetzter Polemik ist immer noch ein himmelweiter Unterschied. Poebeln ist zum Beispiel, wenn sich ein Leser eines kostenfreien Angebots auf unsaegliche Art und Weise ueber Videocontent aufregt, anstatt einfach die Fuesse mal still zu halten und sich vielleicht anderweitig einzubringen.
Hach, ich hasse es wirklich manchmal, dass ich mich manchmal an jeden Schrott erinnern kann. Wen ich dabei wohl meine?
Guten Abend alle zusammen.
Bin auf diesen Artikel in einem Hardware Forum aufmerksam geworden und ich muss sagen ich bin entsetzt über die Voreingenommen und Unwissenheit vom Redakteur Sascha. Ein Redakteur sollte nicht Partei ergreifen und das tust du lieber Sascha.
Der Vergleich mit der Verlustleistung der CPU und GT3 Porsche ist sehr, wie soll ich es am besten sagen lächerlich.
Du lästerst über den Verbrauch der AMD Plattform ohne dir dabei zu überlegen was sie mehr leistet und vor allem ohne dabei zu überlegen was Intel für einen Aufwand betrieben hat im Gegensatz zu AMD.
Der Atom verbraucht weniger, lässt sich auch nicht bestreiten den 45nm Intel gegen 65nm AMD
ist eine Klare Sache. Doch schon mal überlegt das AMD die Northbrigde schon integriert hat und das ganze eher selten belastet wird. Also so groß wie von dir dargestellt ist der Unterschied nicht. Und Sempron + ATI Karte ist eine Klasse besser als ATOM und GMA.
Ein ganz einfacher Versuch. Eine MKV Datei kann auf der AMD Plattform ohne Probleme abgespielt werden, das geht auf der Intel Plattform nicht da die GMA zu schwach ist.
Und zu guter letzt. AMD hat nie behauptet das sie im Moment eine Lösung für Netbooks bringen wollen. Die Technik die Medion hier einsetzt ist eher was für Subnotebooks und da auch schon an der oberen Grenze.
Alles in allem eine sehr schwache News.
Aber man kann sie als Beispiel nehmen für PRO Intel.
Enttäuschende 2,5 Std. Akku-Laufzeit im Test der sonst so medion-freundlichen Computerbild, da bekommt die hier vorgeworfene “Polemik” doch gleich ein ganz anderes Gewicht. Das Ding als Netbook anzupreisen ist eine Frechheit.
@RoughNeck,
ich weiss gar nicht was Du mir hier unterstelltst, denn genau die von dir genannten Argumente fuehre ich doch an. Das ist keine Netbook Plattform und von AMD auch niemals als solche gedacht. Der (zumindest) angekuendigte Atom Killer soll nach Aussage von Dirk Meyer 2010 kommen und hat nichts aber auch gar nichts mit den Kisten aus der News zu tun.
Das Acer Ferrari One 200 (11,6″) mit AMD Athlon X2 L310 (1,2 GHz, 1 MB L2) schafft gut 4:30 h:
http://www.planet3dnow.de/vbulletin/showthread.php?p=4083407#post4083407
Also so lange wie 13,3″-Notebooks mit Dual-Cores um 2 GHz. Klasse.