By Matze
07 Jul, 2009 4:30 pm
Intel bläut seinen Wiederverkäufern und indirekt auch den Endkunden aktuell eine kleine Bewusstseinänderung ein, die ein wenig an das Orwell`sche Neusprech erinnert. Natürlich ist es nicht besonders klug von einem Verkäufer, seine eigene Ware “billig” zu nennen, denn der gedankliche Weg zu “wertlos” ist einfach zu kurz.
Warum der Chipgigant sich dennoch bemüssigt fühlt, eine solche Sprachregelung explizit auszugeben, konnte der Bericht von Fudzilla nicht enthüllen, aber man könnte da ja so einiges hinein spekulieren.
Schon seit längerem hört man davon, daß Hersteller ihre Netbooks ein wenig schlechtreden, um die Verkäufe der “vollwertigen” Notebooks nicht zu kannibalisieren. Ob es dabei tatsächlich zu derartigen Ausfällen gekommen ist, daß Intel um das gutlaufende Geschäft mit den Atom Prozessoren fürchten müsste, ist aber eigentlich eher unwahrscheinlich.
Dennoch ist die Geräteklasse der Netbooks ganz allgemein nach einer Steigerung der Leistungsstärke durch die N270 CPUs (nach den Celerons und AMD Geodes in den ersten erfolgreichen Modellen) duch die Kombination mit den Z5xx Chips momentan wieder auf dem Weg, Reputation einzubüssen und dem Vorurteil über Netbooks als “reine Surfmaschinen” Vorschub zu leisten.
NVidia, wirst Du es richten?
von Fudzilla via Liliputing












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