By CarstenD
02 Jul, 2012 9:00 am
Neben mehr oder (meist) weniger nachvollziehbaren Streitereien um verschiedene Patente, gab es da noch den Streit um die iPad-Namensrechte in China zwischen Apple und Proview Shenzhen. Dieser wurde nun durch Vergleich und die Zahlung von $60 Millionen an Proview Shenzen beigelegt. Während Apple der Überzeugung war 2009 von Proview Electronics aus Taiwan die weltweiten Namensrechte erworben zu haben, bestand Proview Shenzen darauf, von diesem Geschäft nicht betroffen zu sein – und damit auch weiterhin die iPad-Namensrechte in China zu besitzen.
Damit ist der Weg für das neue iPad in China frei. Laut Xie Xianghui, dem Anwalt von Proview, hatte sich das Unternehmen eine deutlich höhere Zahlung von $400 Millionen erhofft, eine mehr als gewaltige Summe im Vergleich zu den £35.000 (etwa $55.000), die Apple an Proview in Taiwand für die weltweiten Recht zahlte, das Unternehmen sah sich aber durch offene Forderungen seiner Gläubiger unter Druck gesetzt, dem Vergleich über $60 Millionen zuzustimmen.
Quelle: AP















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