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Motorola MotoSmart Android Billig-Smartphone vorgestellt – ab 130 Euro zu haben

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11 Jul, 2012 3:00 pm

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Die Google-Tochter Motorola Mobility bringt mit dem MotoSmart ein neues Billig-Smartphone auf den Markt, mit dem man wohl vor allem Kunden ansprechen will, die bisher noch kein Smartphone verwendet haben. Das Gerät wird im deutschen Handel bereits angeboten und ist hierzulande zu Preisen ab knapp 130 Euro zu haben. Die Ausstattung fällt dementsprechend sparsam aus, bietet aber alles, was man von einem Einsteiger-Smartphone erwarten kann. Das Motorola MotoSmart verfügt über ein 3,5-Zoll-Display mit 480×320 Pixeln und läuft mit dem alten Android 2.3 “Gingerbread”, das hier allerdings mit der MotoBlur-Oberfläche versehen wurde. Eine Software namens MotoSwitch soll zudem das Nutzerverhalten auswerten und häufig genutzte Apps schneller zugänglich machen.

Unter dem Display steckt ein 800 Megahertz schneller, einkerniger MediaTek MT6573 Prozessor, der bisher vor allem in günstigen Smartphones aus China zu finden ist. Es sind 512 Megabyte Arbeitsspeicher und 512 MB ROM vorhanden, von denen aber gerade einmal 165 MB für den Nutzer verfügbar sind. Der MicroSD-Kartenslot erlaubt die Verwendung von Speicherkarten mit bis zu 32 GB Kapazität. Das MotoSmart hat eine einzelne 3-Megapixel-Kamera auf der Rückseite, die ohne Blitz auskommen muss. Zur weiteren Ausstattung gehören N-WLAN und Bluetooth 4.0, ein MicroUSB-Port und GPS. Das Gerät funkt per Quadband-GSM und unterstützt HSDPA mit bis zu 7,2 MBit/s. Der Akku hat eine Kapazität von 1400mAh. Bei einer Dicke von 11,5 Millimetern bringt das MotoSmart 115 Gramm auf die Waage.

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Quelle: Motorola via Android Police

  • 0815User

    der Blitz bzw. die Tachenlampe ist eines DER wichtigsten Features an meinem Telefon – Prei scheint mir im Vergleich auch irgendwie zu hoch…

  • smo_o

    Schön, dass mal jemand zu einem Android-Handy schreibt, wieviel des internen Speicherplatzes verfügbar ist. Diese Info ist bei vielen Android-Handys selten verfügbar, aber so wichtig, weil zumindest Teile der Apps, die man installiert, IMMER im internen Speicher abgelegt werden (da hilft auch kein APP2SD und keine noch so große SD-Karte!). Damit bin ich nämlich schon mal auf die Nase gefallen – beim Samsung Galaxy Ace. Da hatte ich 170 MB zur Verfügung, sodass ich nach ca. 20-30 Apps und aufgelaufenen SMS den Speicher fast voll hatte und das Handy bei reinkommenden SMS meldete “SMS kann nicht empfangen werden”. So macht Android keinen Spaß. Daher Finger weg von diesem Telefon!
    Zum Vergleich: Beim SGS2 gibt es 1,7 GB Platz
    Und daher die Bitte an NBN: Bitte zu Jedem Android-Gerät die Größe des verfügbaren internen Speichers nennen!