By Casi
16 Jul, 2012 9:00 pm
Intel ist schwer am trommeln für sein Ultrabook-Format und die Hersteller ziehen mit und werfen ein Gerät nach dem anderen auf den Markt. Einziges Problem dabei, wenn die Marktforscher von IDC Recht haben: es kauft irgendwie so gut wie keiner! Nach eigenen Aussagen wollte Intel noch in diesem Jahr einen Marktanteil von 40 Prozent erreichen, was zugegebenermaßen schon arg optimistisch klingt.
Laut IDC zeichnet sich ab, dass in diesem Jahr etwa 225 Millionen Notebooks verkauft werden. In der ersten Jahreshälfte gab es aber lediglich 500.000 verkaufte Ultrabooks und die IDC-Analysten gehen davon aus, dass sich diese Zahl bis zum Jahresende auf eine Million verdoppelt. Hauen diese Zahlen einigermaßen hin, würden die Ultrabooks auf einen Marktanteil von geradezu lächerlichen 0.4 Prozent kommen.
Das hätte natürlich so gar nichts mit dem aggressiven Marketing zu tun, mit dem Intel versucht, seine neuen Produkte in den Markt zu drücken. Hoffnung setzt man logischerweise in das neue Windows 8, dessen Marktstart aber erst im Jahr 2013 Auswirkungen auf die Verkaufszahlen bei Ultrabooks haben würde. Hört man mal auf die Stimmen der Kritiker, ist es oftmals der hohe Preis, der die Käufer abschreckt.
Gut lachen hat da die Konkurrenz von Apple, die in der Summe mit dem MacBook Air einfach das bessere “Ultrabook” bzw eben das Original spielend zu einem sehr hohen Preis verkaufen kann.
Quelle: CNET.com














