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	<title>Comments on: Fotostrecke: Pegatron mit Freescale CPU</title>
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		<title>By: unknown</title>
		<link>http://www.netbooknews.de/765/fotostrecke-pegatron-mit-freescale-cpu/#comment-1827</link>
		<dc:creator>unknown</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 17 Jan 2009 15:22:32 +0000</pubDate>
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		<description>@RealCon

Eine begründete Meinung soll mir immer willkommen sein!

Bei meinem Desktop weiß ich aber, dass ich den swap manchmal benötige:
- viel parallele Programme offen oder auch viele Tabs im Browser
- Bildbearbeitung mit Gimp
- VMware
- ...

Vielleicht sollte ich noch mal 1 GB Ram kaufen - aber für den alten Rechner? Mal sehen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@RealCon</p>
<p>Eine begründete Meinung soll mir immer willkommen sein!</p>
<p>Bei meinem Desktop weiß ich aber, dass ich den swap manchmal benötige:<br />
- viel parallele Programme offen oder auch viele Tabs im Browser<br />
- Bildbearbeitung mit Gimp<br />
- VMware<br />
- &#8230;</p>
<p>Vielleicht sollte ich noch mal 1 GB Ram kaufen &#8211; aber für den alten Rechner? Mal sehen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: unknown</title>
		<link>http://www.netbooknews.de/765/fotostrecke-pegatron-mit-freescale-cpu/#comment-54964</link>
		<dc:creator>unknown</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 17 Jan 2009 15:22:00 +0000</pubDate>
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		<description>@RealCon

Eine begründete Meinung soll mir immer willkommen sein!

Bei meinem Desktop weiß ich aber, dass ich den swap manchmal benötige:
- viel parallele Programme offen oder auch viele Tabs im Browser
- Bildbearbeitung mit Gimp
- VMware
- ...

Vielleicht sollte ich noch mal 1 GB Ram kaufen - aber für den alten Rechner? Mal sehen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@RealCon</p>
<p>Eine begründete Meinung soll mir immer willkommen sein!</p>
<p>Bei meinem Desktop weiß ich aber, dass ich den swap manchmal benötige:<br />
- viel parallele Programme offen oder auch viele Tabs im Browser<br />
- Bildbearbeitung mit Gimp<br />
- VMware<br />
- &#8230;</p>
<p>Vielleicht sollte ich noch mal 1 GB Ram kaufen &#8211; aber für den alten Rechner? Mal sehen.</p>
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	<item>
		<title>By: RealCon</title>
		<link>http://www.netbooknews.de/765/fotostrecke-pegatron-mit-freescale-cpu/#comment-1825</link>
		<dc:creator>RealCon</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 17 Jan 2009 14:47:39 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.netbooknews.de/?p=765#comment-1825</guid>
		<description>@unknown

probiers, schalts ruhig auch beim Desktop aus. 768 MB sind eine Menge Holz, und spürbar swappen wird das OS sowieso immer (auch bei 4 GB), wenn man es lässt. Und zwar unabhängig davon, ob der Speicher knapp wird oder nicht. Es versucht dann permanent, soviel Speicher wie möglich freizuräumen, und zwar nicht nur für Programme, sondern auch für simplen Lese-Cache. 

Wir reden hier von Zeiten, in denen man noch mit 24-40 MB Hauptspeicher auskommen musste. Selbst damit konnte man noch Office und Grafikbearbeitung machen und nur für sehr grosse Dateien und Programmpakete war VM dringend anzuraten. In dieser Zeit kostete ein 16MB-Modul noch Beträge im 3stelligen Bereich - da hat sich VM rentiert.

Also: wenn man nicht gerade hochauflösende Bildbearbeitung, Multimedia (Video! MP3 zählt nicht, dafür reicht ein besserer Taschenrechner) oder Trickstudio-Specialeffects, also wirklich sehr speicherintensive Anwendungen, macht: dürfte kein Problem sein.

Und jetzt hör ich besser auf, will ja nicht missionieren. Garantien übernehme ich selbstverständlich nur für Systeme, die ich persönlich eingerichtet habe ;-) Probiert es einfach aus - oder auch nicht. Ich schalt das schon seit Jahren bei allen Standard-Systemen aus - und nichts ist passiert. Zumindest nichts, was darauf zurückzuführen wäre ;-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@unknown</p>
<p>probiers, schalts ruhig auch beim Desktop aus. 768 MB sind eine Menge Holz, und spürbar swappen wird das OS sowieso immer (auch bei 4 GB), wenn man es lässt. Und zwar unabhängig davon, ob der Speicher knapp wird oder nicht. Es versucht dann permanent, soviel Speicher wie möglich freizuräumen, und zwar nicht nur für Programme, sondern auch für simplen Lese-Cache. </p>
<p>Wir reden hier von Zeiten, in denen man noch mit 24-40 MB Hauptspeicher auskommen musste. Selbst damit konnte man noch Office und Grafikbearbeitung machen und nur für sehr grosse Dateien und Programmpakete war VM dringend anzuraten. In dieser Zeit kostete ein 16MB-Modul noch Beträge im 3stelligen Bereich &#8211; da hat sich VM rentiert.</p>
<p>Also: wenn man nicht gerade hochauflösende Bildbearbeitung, Multimedia (Video! MP3 zählt nicht, dafür reicht ein besserer Taschenrechner) oder Trickstudio-Specialeffects, also wirklich sehr speicherintensive Anwendungen, macht: dürfte kein Problem sein.</p>
<p>Und jetzt hör ich besser auf, will ja nicht missionieren. Garantien übernehme ich selbstverständlich nur für Systeme, die ich persönlich eingerichtet habe <img src='http://www.netbooknews.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  Probiert es einfach aus &#8211; oder auch nicht. Ich schalt das schon seit Jahren bei allen Standard-Systemen aus &#8211; und nichts ist passiert. Zumindest nichts, was darauf zurückzuführen wäre <img src='http://www.netbooknews.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
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	</item>
	<item>
		<title>By: RealCon</title>
		<link>http://www.netbooknews.de/765/fotostrecke-pegatron-mit-freescale-cpu/#comment-54963</link>
		<dc:creator>RealCon</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 17 Jan 2009 14:47:00 +0000</pubDate>
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		<description>@unknown

probiers, schalts ruhig auch beim Desktop aus. 768 MB sind eine Menge Holz, und spürbar swappen wird das OS sowieso immer (auch bei 4 GB), wenn man es lässt. Und zwar unabhängig davon, ob der Speicher knapp wird oder nicht. Es versucht dann permanent, soviel Speicher wie möglich freizuräumen, und zwar nicht nur für Programme, sondern auch für simplen Lese-Cache. 

Wir reden hier von Zeiten, in denen man noch mit 24-40 MB Hauptspeicher auskommen musste. Selbst damit konnte man noch Office und Grafikbearbeitung machen und nur für sehr grosse Dateien und Programmpakete war VM dringend anzuraten. In dieser Zeit kostete ein 16MB-Modul noch Beträge im 3stelligen Bereich - da hat sich VM rentiert.

Also: wenn man nicht gerade hochauflösende Bildbearbeitung, Multimedia (Video! MP3 zählt nicht, dafür reicht ein besserer Taschenrechner) oder Trickstudio-Specialeffects, also wirklich sehr speicherintensive Anwendungen, macht: dürfte kein Problem sein.

Und jetzt hör ich besser auf, will ja nicht missionieren. Garantien übernehme ich selbstverständlich nur für Systeme, die ich persönlich eingerichtet habe ;-) Probiert es einfach aus - oder auch nicht. Ich schalt das schon seit Jahren bei allen Standard-Systemen aus - und nichts ist passiert. Zumindest nichts, was darauf zurückzuführen wäre ;-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@unknown</p>
<p>probiers, schalts ruhig auch beim Desktop aus. 768 MB sind eine Menge Holz, und spürbar swappen wird das OS sowieso immer (auch bei 4 GB), wenn man es lässt. Und zwar unabhängig davon, ob der Speicher knapp wird oder nicht. Es versucht dann permanent, soviel Speicher wie möglich freizuräumen, und zwar nicht nur für Programme, sondern auch für simplen Lese-Cache. </p>
<p>Wir reden hier von Zeiten, in denen man noch mit 24-40 MB Hauptspeicher auskommen musste. Selbst damit konnte man noch Office und Grafikbearbeitung machen und nur für sehr grosse Dateien und Programmpakete war VM dringend anzuraten. In dieser Zeit kostete ein 16MB-Modul noch Beträge im 3stelligen Bereich &#8211; da hat sich VM rentiert.</p>
<p>Also: wenn man nicht gerade hochauflösende Bildbearbeitung, Multimedia (Video! MP3 zählt nicht, dafür reicht ein besserer Taschenrechner) oder Trickstudio-Specialeffects, also wirklich sehr speicherintensive Anwendungen, macht: dürfte kein Problem sein.</p>
<p>Und jetzt hör ich besser auf, will ja nicht missionieren. Garantien übernehme ich selbstverständlich nur für Systeme, die ich persönlich eingerichtet habe <img src='http://www.netbooknews.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  Probiert es einfach aus &#8211; oder auch nicht. Ich schalt das schon seit Jahren bei allen Standard-Systemen aus &#8211; und nichts ist passiert. Zumindest nichts, was darauf zurückzuführen wäre <img src='http://www.netbooknews.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
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	</item>
	<item>
		<title>By: unknown</title>
		<link>http://www.netbooknews.de/765/fotostrecke-pegatron-mit-freescale-cpu/#comment-1823</link>
		<dc:creator>unknown</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 17 Jan 2009 13:45:06 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.netbooknews.de/?p=765#comment-1823</guid>
		<description>@RealCon

Vielen Dank für die Ausführung. Ich bin jetzt auch langsam überzeugt, dass ich auf einem Netbook keine swap-Partition/Datei benötige.
Von meinem Desktop bin ich es bislang noch immer so gewohnt und macht hier auch noch Sinn (768 MB Ram - 1 GB swap). Da wird schon hin und wieder mal geswappt.

Auf dem Notebook habe ich Debian 4.0, mein Desktop läuft noch unter einem älteren SuSE.
Leider ist die Bootzeit meines Notebooks nicht optimiert und daher ist S2D doch noch etwas schneller. Ich habe auch nicht die Zeit mich in den kompletten init-Prozess einzuarbeiten um ihn zu optimieren.
Wenn ich mal etwas Zeit über habe muss ich mir die S2D-Optionen mal genauer ansehen. Im Moment war ich nur froh, dass es überhaupt ging.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@RealCon</p>
<p>Vielen Dank für die Ausführung. Ich bin jetzt auch langsam überzeugt, dass ich auf einem Netbook keine swap-Partition/Datei benötige.<br />
Von meinem Desktop bin ich es bislang noch immer so gewohnt und macht hier auch noch Sinn (768 MB Ram &#8211; 1 GB swap). Da wird schon hin und wieder mal geswappt.</p>
<p>Auf dem Notebook habe ich Debian 4.0, mein Desktop läuft noch unter einem älteren SuSE.<br />
Leider ist die Bootzeit meines Notebooks nicht optimiert und daher ist S2D doch noch etwas schneller. Ich habe auch nicht die Zeit mich in den kompletten init-Prozess einzuarbeiten um ihn zu optimieren.<br />
Wenn ich mal etwas Zeit über habe muss ich mir die S2D-Optionen mal genauer ansehen. Im Moment war ich nur froh, dass es überhaupt ging.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>By: unknown</title>
		<link>http://www.netbooknews.de/765/fotostrecke-pegatron-mit-freescale-cpu/#comment-54962</link>
		<dc:creator>unknown</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 17 Jan 2009 13:45:00 +0000</pubDate>
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		<description>@RealCon

Vielen Dank für die Ausführung. Ich bin jetzt auch langsam überzeugt, dass ich auf einem Netbook keine swap-Partition/Datei benötige.
Von meinem Desktop bin ich es bislang noch immer so gewohnt und macht hier auch noch Sinn (768 MB Ram - 1 GB swap). Da wird schon hin und wieder mal geswappt.

Auf dem Notebook habe ich Debian 4.0, mein Desktop läuft noch unter einem älteren SuSE.
Leider ist die Bootzeit meines Notebooks nicht optimiert und daher ist S2D doch noch etwas schneller. Ich habe auch nicht die Zeit mich in den kompletten init-Prozess einzuarbeiten um ihn zu optimieren.
Wenn ich mal etwas Zeit über habe muss ich mir die S2D-Optionen mal genauer ansehen. Im Moment war ich nur froh, dass es überhaupt ging.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@RealCon</p>
<p>Vielen Dank für die Ausführung. Ich bin jetzt auch langsam überzeugt, dass ich auf einem Netbook keine swap-Partition/Datei benötige.<br />
Von meinem Desktop bin ich es bislang noch immer so gewohnt und macht hier auch noch Sinn (768 MB Ram &#8211; 1 GB swap). Da wird schon hin und wieder mal geswappt.</p>
<p>Auf dem Notebook habe ich Debian 4.0, mein Desktop läuft noch unter einem älteren SuSE.<br />
Leider ist die Bootzeit meines Notebooks nicht optimiert und daher ist S2D doch noch etwas schneller. Ich habe auch nicht die Zeit mich in den kompletten init-Prozess einzuarbeiten um ihn zu optimieren.<br />
Wenn ich mal etwas Zeit über habe muss ich mir die S2D-Optionen mal genauer ansehen. Im Moment war ich nur froh, dass es überhaupt ging.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>By: RealCon</title>
		<link>http://www.netbooknews.de/765/fotostrecke-pegatron-mit-freescale-cpu/#comment-1821</link>
		<dc:creator>RealCon</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 17 Jan 2009 12:24:57 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.netbooknews.de/?p=765#comment-1821</guid>
		<description>@ unknown

Gründe lassen sich natürlich immer finden, wenn man nach welchen sucht ;-)

Nein, ernsthaft: (nicht nur) im Privatbereich ist das sowas von unnütz. Aktuelle Desktops kann man problemlos und für wenig Geld auf zumindest 2-4 GB aufrüsten, was selten wirklich nötig ist. Für ein wenig Office, Internet und die meisten Spiele reichen 1-2 GB auch beim Desktop locker. Die Leute wollen doch immer mords performante Systeme und fuchsen um jedes kleine Hertzchen, sprechen von HDD-Übertragungsraten usw. Und dann schalten sie eine der Performancebremsen per se nicht ab. Oder bewusst ein. Oder installieren aus kosmetischen Gründen Vista. Aber das ist ein anderes Thema ;-)

Soll mir keiner erzählen, mit 3-4 GB käme er nicht aus. Das reicht für Photoshop mit wirklich dicken Grafiken und ein paar Programmen parallel. Den Anzeigen der Betriebssysteme, wieviel Hauptspeicher frei wäre, kann man nur sehr bedingt vertrauen, da es sich oft um dynamische Prozesse handelt (Cache etwa), die bei Bedarf vom BS automatisch angepasst werden. Ausserdem erzeugen viele Programme eigene temporäre Dateien (z.B. undo&#039;s, Sicherheitskopien etc). Weiterhin werden viele dicke Dateien (z.B. Datenbanken) meistens nicht komplett in den Hauptspeicher geladen. Ist auch selten von Vorteil.

Ich bleib dabei: bis auf ein paar exotische Anwendungen und vielleicht noch ein paar kritische Firmenanwendungen braucht heute kein Mensch mehr Virtual Memory, schon gar nicht auf Netbooks. Und wenn doch: auf normalen Festplatten ist es unschön, aber noch tolerierbar. Auf SSDs, also Flashspeicher, ist es nicht mehr zu vertreten. Das ist ungefähr so sinnreich wie wie dauernd 1.Gang-Kupplung-schleifen-lassen anstatt Gang-raus-Handbremse, wenn man bergauf im Stau steht. Die Werkstatt freut sowas natürlich.

Man kann keinen zwingen, nur anraten: aus damit. Wenn man dem OS den Swap lässt, und sei es auch nur sehr klein, wird es immer versuchen, die am wenigsten genutzten Speicherbereiche/Programmteile auszulagern. Kratzt ständig auf der HDD rum, kostet sinnlos Rechenzeit, fragmentiert die Speicherbereiche zusätzlich, verstopft die internen Datenautobahnen unnötig und sorgt für längere Ladezeiten, z.B. auch beim Hoch- und Runterfahren. Weniger Aktivität (Chipsatz, CPU, Festplatte) schont auch die Akkus, sofern vorhanden.

Sollte tatsächlich der ungünstige Fall mal eintreten und der Speicher knapp werden, kann man immer noch darauf zurückgreifen, also wieder einschalten. Aber probiert es erst mal ohne. Ihr werdet feststellen, dass dieser Fall sehr, sehr selten eintritt - wenn überhaupt.

Suspend2Disk und klassisches Swap sind übrigens nicht dasselbe. S2D ist idR eine separate Datei oder Partition, in die bei Aktivierung das komplette aktuelle Speicherabbild geschrieben wird. Bei einigen Systemen liegt das dann auf der Swap-Partition als Datei, kann aber fast immer auch verlagert werden. Bei einigen Rechnern (Hersteller- und BIOS-abhängig) ist die S2D eine separate, versteckte Systempartition, für die man Spezialprogramme des Herstellers zum Anlegen/Verändern benötigt. Ob S2D generell noch sinnvoll ist bei den heutigen Bootzeiten ist zumindest hinterfragungswürdig. Ein paar Gründe mags noch geben - Notfall-S2D wegen &quot;überraschend&quot; Akku leer möglicherweise. Aktiviert haben es viele, ich kenne aber keinen einzigen, der das wirklich nutzt. S2D war bisher bei allen Systemen, die ich kennengelernt habe, unabhängig von der Swap-Option, also getrennt einstellbar. Ist das bei Linux (welches hast Du?) wirklich anders?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ unknown</p>
<p>Gründe lassen sich natürlich immer finden, wenn man nach welchen sucht <img src='http://www.netbooknews.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Nein, ernsthaft: (nicht nur) im Privatbereich ist das sowas von unnütz. Aktuelle Desktops kann man problemlos und für wenig Geld auf zumindest 2-4 GB aufrüsten, was selten wirklich nötig ist. Für ein wenig Office, Internet und die meisten Spiele reichen 1-2 GB auch beim Desktop locker. Die Leute wollen doch immer mords performante Systeme und fuchsen um jedes kleine Hertzchen, sprechen von HDD-Übertragungsraten usw. Und dann schalten sie eine der Performancebremsen per se nicht ab. Oder bewusst ein. Oder installieren aus kosmetischen Gründen Vista. Aber das ist ein anderes Thema <img src='http://www.netbooknews.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Soll mir keiner erzählen, mit 3-4 GB käme er nicht aus. Das reicht für Photoshop mit wirklich dicken Grafiken und ein paar Programmen parallel. Den Anzeigen der Betriebssysteme, wieviel Hauptspeicher frei wäre, kann man nur sehr bedingt vertrauen, da es sich oft um dynamische Prozesse handelt (Cache etwa), die bei Bedarf vom BS automatisch angepasst werden. Ausserdem erzeugen viele Programme eigene temporäre Dateien (z.B. undo&#8217;s, Sicherheitskopien etc). Weiterhin werden viele dicke Dateien (z.B. Datenbanken) meistens nicht komplett in den Hauptspeicher geladen. Ist auch selten von Vorteil.</p>
<p>Ich bleib dabei: bis auf ein paar exotische Anwendungen und vielleicht noch ein paar kritische Firmenanwendungen braucht heute kein Mensch mehr Virtual Memory, schon gar nicht auf Netbooks. Und wenn doch: auf normalen Festplatten ist es unschön, aber noch tolerierbar. Auf SSDs, also Flashspeicher, ist es nicht mehr zu vertreten. Das ist ungefähr so sinnreich wie wie dauernd 1.Gang-Kupplung-schleifen-lassen anstatt Gang-raus-Handbremse, wenn man bergauf im Stau steht. Die Werkstatt freut sowas natürlich.</p>
<p>Man kann keinen zwingen, nur anraten: aus damit. Wenn man dem OS den Swap lässt, und sei es auch nur sehr klein, wird es immer versuchen, die am wenigsten genutzten Speicherbereiche/Programmteile auszulagern. Kratzt ständig auf der HDD rum, kostet sinnlos Rechenzeit, fragmentiert die Speicherbereiche zusätzlich, verstopft die internen Datenautobahnen unnötig und sorgt für längere Ladezeiten, z.B. auch beim Hoch- und Runterfahren. Weniger Aktivität (Chipsatz, CPU, Festplatte) schont auch die Akkus, sofern vorhanden.</p>
<p>Sollte tatsächlich der ungünstige Fall mal eintreten und der Speicher knapp werden, kann man immer noch darauf zurückgreifen, also wieder einschalten. Aber probiert es erst mal ohne. Ihr werdet feststellen, dass dieser Fall sehr, sehr selten eintritt &#8211; wenn überhaupt.</p>
<p>Suspend2Disk und klassisches Swap sind übrigens nicht dasselbe. S2D ist idR eine separate Datei oder Partition, in die bei Aktivierung das komplette aktuelle Speicherabbild geschrieben wird. Bei einigen Systemen liegt das dann auf der Swap-Partition als Datei, kann aber fast immer auch verlagert werden. Bei einigen Rechnern (Hersteller- und BIOS-abhängig) ist die S2D eine separate, versteckte Systempartition, für die man Spezialprogramme des Herstellers zum Anlegen/Verändern benötigt. Ob S2D generell noch sinnvoll ist bei den heutigen Bootzeiten ist zumindest hinterfragungswürdig. Ein paar Gründe mags noch geben &#8211; Notfall-S2D wegen &#8220;überraschend&#8221; Akku leer möglicherweise. Aktiviert haben es viele, ich kenne aber keinen einzigen, der das wirklich nutzt. S2D war bisher bei allen Systemen, die ich kennengelernt habe, unabhängig von der Swap-Option, also getrennt einstellbar. Ist das bei Linux (welches hast Du?) wirklich anders?</p>
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	</item>
	<item>
		<title>By: RealCon</title>
		<link>http://www.netbooknews.de/765/fotostrecke-pegatron-mit-freescale-cpu/#comment-54961</link>
		<dc:creator>RealCon</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 17 Jan 2009 12:24:00 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.netbooknews.de/?p=765#comment-54961</guid>
		<description>@ unknown

Gründe lassen sich natürlich immer finden, wenn man nach welchen sucht ;-)

Nein, ernsthaft: (nicht nur) im Privatbereich ist das sowas von unnütz. Aktuelle Desktops kann man problemlos und für wenig Geld auf zumindest 2-4 GB aufrüsten, was selten wirklich nötig ist. Für ein wenig Office, Internet und die meisten Spiele reichen 1-2 GB auch beim Desktop locker. Die Leute wollen doch immer mords performante Systeme und fuchsen um jedes kleine Hertzchen, sprechen von HDD-Übertragungsraten usw. Und dann schalten sie eine der Performancebremsen per se nicht ab. Oder bewusst ein. Oder installieren aus kosmetischen Gründen Vista. Aber das ist ein anderes Thema ;-)

Soll mir keiner erzählen, mit 3-4 GB käme er nicht aus. Das reicht für Photoshop mit wirklich dicken Grafiken und ein paar Programmen parallel. Den Anzeigen der Betriebssysteme, wieviel Hauptspeicher frei wäre, kann man nur sehr bedingt vertrauen, da es sich oft um dynamische Prozesse handelt (Cache etwa), die bei Bedarf vom BS automatisch angepasst werden. Ausserdem erzeugen viele Programme eigene temporäre Dateien (z.B. undo&#039;s, Sicherheitskopien etc). Weiterhin werden viele dicke Dateien (z.B. Datenbanken) meistens nicht komplett in den Hauptspeicher geladen. Ist auch selten von Vorteil.

Ich bleib dabei: bis auf ein paar exotische Anwendungen und vielleicht noch ein paar kritische Firmenanwendungen braucht heute kein Mensch mehr Virtual Memory, schon gar nicht auf Netbooks. Und wenn doch: auf normalen Festplatten ist es unschön, aber noch tolerierbar. Auf SSDs, also Flashspeicher, ist es nicht mehr zu vertreten. Das ist ungefähr so sinnreich wie wie dauernd 1.Gang-Kupplung-schleifen-lassen anstatt Gang-raus-Handbremse, wenn man bergauf im Stau steht. Die Werkstatt freut sowas natürlich.

Man kann keinen zwingen, nur anraten: aus damit. Wenn man dem OS den Swap lässt, und sei es auch nur sehr klein, wird es immer versuchen, die am wenigsten genutzten Speicherbereiche/Programmteile auszulagern. Kratzt ständig auf der HDD rum, kostet sinnlos Rechenzeit, fragmentiert die Speicherbereiche zusätzlich, verstopft die internen Datenautobahnen unnötig und sorgt für längere Ladezeiten, z.B. auch beim Hoch- und Runterfahren. Weniger Aktivität (Chipsatz, CPU, Festplatte) schont auch die Akkus, sofern vorhanden.

Sollte tatsächlich der ungünstige Fall mal eintreten und der Speicher knapp werden, kann man immer noch darauf zurückgreifen, also wieder einschalten. Aber probiert es erst mal ohne. Ihr werdet feststellen, dass dieser Fall sehr, sehr selten eintritt - wenn überhaupt.

Suspend2Disk und klassisches Swap sind übrigens nicht dasselbe. S2D ist idR eine separate Datei oder Partition, in die bei Aktivierung das komplette aktuelle Speicherabbild geschrieben wird. Bei einigen Systemen liegt das dann auf der Swap-Partition als Datei, kann aber fast immer auch verlagert werden. Bei einigen Rechnern (Hersteller- und BIOS-abhängig) ist die S2D eine separate, versteckte Systempartition, für die man Spezialprogramme des Herstellers zum Anlegen/Verändern benötigt. Ob S2D generell noch sinnvoll ist bei den heutigen Bootzeiten ist zumindest hinterfragungswürdig. Ein paar Gründe mags noch geben - Notfall-S2D wegen &quot;überraschend&quot; Akku leer möglicherweise. Aktiviert haben es viele, ich kenne aber keinen einzigen, der das wirklich nutzt. S2D war bisher bei allen Systemen, die ich kennengelernt habe, unabhängig von der Swap-Option, also getrennt einstellbar. Ist das bei Linux (welches hast Du?) wirklich anders?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ unknown</p>
<p>Gründe lassen sich natürlich immer finden, wenn man nach welchen sucht <img src='http://www.netbooknews.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Nein, ernsthaft: (nicht nur) im Privatbereich ist das sowas von unnütz. Aktuelle Desktops kann man problemlos und für wenig Geld auf zumindest 2-4 GB aufrüsten, was selten wirklich nötig ist. Für ein wenig Office, Internet und die meisten Spiele reichen 1-2 GB auch beim Desktop locker. Die Leute wollen doch immer mords performante Systeme und fuchsen um jedes kleine Hertzchen, sprechen von HDD-Übertragungsraten usw. Und dann schalten sie eine der Performancebremsen per se nicht ab. Oder bewusst ein. Oder installieren aus kosmetischen Gründen Vista. Aber das ist ein anderes Thema <img src='http://www.netbooknews.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Soll mir keiner erzählen, mit 3-4 GB käme er nicht aus. Das reicht für Photoshop mit wirklich dicken Grafiken und ein paar Programmen parallel. Den Anzeigen der Betriebssysteme, wieviel Hauptspeicher frei wäre, kann man nur sehr bedingt vertrauen, da es sich oft um dynamische Prozesse handelt (Cache etwa), die bei Bedarf vom BS automatisch angepasst werden. Ausserdem erzeugen viele Programme eigene temporäre Dateien (z.B. undo&#8217;s, Sicherheitskopien etc). Weiterhin werden viele dicke Dateien (z.B. Datenbanken) meistens nicht komplett in den Hauptspeicher geladen. Ist auch selten von Vorteil.</p>
<p>Ich bleib dabei: bis auf ein paar exotische Anwendungen und vielleicht noch ein paar kritische Firmenanwendungen braucht heute kein Mensch mehr Virtual Memory, schon gar nicht auf Netbooks. Und wenn doch: auf normalen Festplatten ist es unschön, aber noch tolerierbar. Auf SSDs, also Flashspeicher, ist es nicht mehr zu vertreten. Das ist ungefähr so sinnreich wie wie dauernd 1.Gang-Kupplung-schleifen-lassen anstatt Gang-raus-Handbremse, wenn man bergauf im Stau steht. Die Werkstatt freut sowas natürlich.</p>
<p>Man kann keinen zwingen, nur anraten: aus damit. Wenn man dem OS den Swap lässt, und sei es auch nur sehr klein, wird es immer versuchen, die am wenigsten genutzten Speicherbereiche/Programmteile auszulagern. Kratzt ständig auf der HDD rum, kostet sinnlos Rechenzeit, fragmentiert die Speicherbereiche zusätzlich, verstopft die internen Datenautobahnen unnötig und sorgt für längere Ladezeiten, z.B. auch beim Hoch- und Runterfahren. Weniger Aktivität (Chipsatz, CPU, Festplatte) schont auch die Akkus, sofern vorhanden.</p>
<p>Sollte tatsächlich der ungünstige Fall mal eintreten und der Speicher knapp werden, kann man immer noch darauf zurückgreifen, also wieder einschalten. Aber probiert es erst mal ohne. Ihr werdet feststellen, dass dieser Fall sehr, sehr selten eintritt &#8211; wenn überhaupt.</p>
<p>Suspend2Disk und klassisches Swap sind übrigens nicht dasselbe. S2D ist idR eine separate Datei oder Partition, in die bei Aktivierung das komplette aktuelle Speicherabbild geschrieben wird. Bei einigen Systemen liegt das dann auf der Swap-Partition als Datei, kann aber fast immer auch verlagert werden. Bei einigen Rechnern (Hersteller- und BIOS-abhängig) ist die S2D eine separate, versteckte Systempartition, für die man Spezialprogramme des Herstellers zum Anlegen/Verändern benötigt. Ob S2D generell noch sinnvoll ist bei den heutigen Bootzeiten ist zumindest hinterfragungswürdig. Ein paar Gründe mags noch geben &#8211; Notfall-S2D wegen &#8220;überraschend&#8221; Akku leer möglicherweise. Aktiviert haben es viele, ich kenne aber keinen einzigen, der das wirklich nutzt. S2D war bisher bei allen Systemen, die ich kennengelernt habe, unabhängig von der Swap-Option, also getrennt einstellbar. Ist das bei Linux (welches hast Du?) wirklich anders?</p>
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		<title>By: unknown</title>
		<link>http://www.netbooknews.de/765/fotostrecke-pegatron-mit-freescale-cpu/#comment-1814</link>
		<dc:creator>unknown</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 17 Jan 2009 10:46:47 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.netbooknews.de/?p=765#comment-1814</guid>
		<description>@RealCon

Stimmt schon, wäre eine Überlegung wert die swap-Partition einmal wegzulassen. Die durch swap verursachten Schreibraten ware bislang immer einer der Hauptgründe, warum mir SSD-Speicher nicht wirklich sympathisch war.

Nichtsdestotrotz ist swap auch jenseits der 1GB nicht ganz unnütz. Für suspend to disk wird swap z.B. noch benötigt. Aber bei einem Netbook wird man da evtl. drauf verzichten können.

Abseits vom Netbook lassen sich jedoch nach wie vor Gründe für swap finden. Es gibt genügend speicherhunrige Anwendungen die auch 1 GB mal schnell schrumpfen lassen oder parallele Nutzung von Anwendungen. Im Red Hat Handbuch wurde selbst für Server noch Angaben zur swap-Partition gemacht (ab 2 GB Ram sollte swap nur noch die Größe des Rams habe und nicht mehr die doppelte Größe).

Vielleicht versuche ich es dann doch einmal ohne swap (aber nur bei einem Netbook).</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@RealCon</p>
<p>Stimmt schon, wäre eine Überlegung wert die swap-Partition einmal wegzulassen. Die durch swap verursachten Schreibraten ware bislang immer einer der Hauptgründe, warum mir SSD-Speicher nicht wirklich sympathisch war.</p>
<p>Nichtsdestotrotz ist swap auch jenseits der 1GB nicht ganz unnütz. Für suspend to disk wird swap z.B. noch benötigt. Aber bei einem Netbook wird man da evtl. drauf verzichten können.</p>
<p>Abseits vom Netbook lassen sich jedoch nach wie vor Gründe für swap finden. Es gibt genügend speicherhunrige Anwendungen die auch 1 GB mal schnell schrumpfen lassen oder parallele Nutzung von Anwendungen. Im Red Hat Handbuch wurde selbst für Server noch Angaben zur swap-Partition gemacht (ab 2 GB Ram sollte swap nur noch die Größe des Rams habe und nicht mehr die doppelte Größe).</p>
<p>Vielleicht versuche ich es dann doch einmal ohne swap (aber nur bei einem Netbook).</p>
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		<title>By: unknown</title>
		<link>http://www.netbooknews.de/765/fotostrecke-pegatron-mit-freescale-cpu/#comment-54960</link>
		<dc:creator>unknown</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 17 Jan 2009 10:46:00 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.netbooknews.de/?p=765#comment-54960</guid>
		<description>@RealCon

Stimmt schon, wäre eine Überlegung wert die swap-Partition einmal wegzulassen. Die durch swap verursachten Schreibraten ware bislang immer einer der Hauptgründe, warum mir SSD-Speicher nicht wirklich sympathisch war.

Nichtsdestotrotz ist swap auch jenseits der 1GB nicht ganz unnütz. Für suspend to disk wird swap z.B. noch benötigt. Aber bei einem Netbook wird man da evtl. drauf verzichten können.

Abseits vom Netbook lassen sich jedoch nach wie vor Gründe für swap finden. Es gibt genügend speicherhunrige Anwendungen die auch 1 GB mal schnell schrumpfen lassen oder parallele Nutzung von Anwendungen. Im Red Hat Handbuch wurde selbst für Server noch Angaben zur swap-Partition gemacht (ab 2 GB Ram sollte swap nur noch die Größe des Rams habe und nicht mehr die doppelte Größe).

Vielleicht versuche ich es dann doch einmal ohne swap (aber nur bei einem Netbook).</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@RealCon</p>
<p>Stimmt schon, wäre eine Überlegung wert die swap-Partition einmal wegzulassen. Die durch swap verursachten Schreibraten ware bislang immer einer der Hauptgründe, warum mir SSD-Speicher nicht wirklich sympathisch war.</p>
<p>Nichtsdestotrotz ist swap auch jenseits der 1GB nicht ganz unnütz. Für suspend to disk wird swap z.B. noch benötigt. Aber bei einem Netbook wird man da evtl. drauf verzichten können.</p>
<p>Abseits vom Netbook lassen sich jedoch nach wie vor Gründe für swap finden. Es gibt genügend speicherhunrige Anwendungen die auch 1 GB mal schnell schrumpfen lassen oder parallele Nutzung von Anwendungen. Im Red Hat Handbuch wurde selbst für Server noch Angaben zur swap-Partition gemacht (ab 2 GB Ram sollte swap nur noch die Größe des Rams habe und nicht mehr die doppelte Größe).</p>
<p>Vielleicht versuche ich es dann doch einmal ohne swap (aber nur bei einem Netbook).</p>
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