Der Bookmarkdienst Pinterest erfreut sich immer mehr Beliebtheit, auch nachdem die Anmeldung jetzt frei möglich und nicht mehr nur auf Einladung möglich ist. Wer Pinterest nicht kennt, kann sich den Dienst als einen grafischen Bookmark-Dienst vorstellen. Favoriten werden dort jeweils mit einem Bild aus der gespeicherten Seite – inklusive der dabei möglichen Urheberrechtsprobleme – gesichert und auf „Pinnwänden“ gesichert, die Themen zugeordnet sind. Man kann anderen Usern folgen und erhält so neben dem globalen Stream an neuen Pins, auch nach Themen sortierte Streams und eben die der User, denen man folgt. Pins können „geliket“ und eine Pinkopie im eigenen Stream erstellt werden.
Die jetzt veröffentlichten Apps für Android und iOS bieten erst einmal den gewohnten Funktionsumfang der Webseite. Auf dem iPad ist auch ein Browser integriert, damit einfach andere Webseiten abgelegt werden können. Spannend könnte die Anbindung an Kameras in den Geräten sein: Man kann innerhalb der App Fotos aufnehmen oder aus dem Systemalbum aussuchen und direkt pinnen. Damit werden als „Real Life Pins“ möglich, entsprechende Verknüpfungen zu anderen Netzwerken wie foursquare gibt es aber (noch) nicht.






















