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Kommentar: Warum Intel, AMD und Apple keine Netbooks moegen

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30 Jul, 2009 8:20 am

53 Comments

nullIntels Vertriebs- und Marketingleiter Sean Maloney versuchte auf einem Intel Technologie Event das Publikum auf einen Umstand aufmerksam zu machen, der meiner Meinung nach relativ logisch ist und bekannt sein duerfte. Erstkaeufer schnappen sich kein Netbook, vielmehr wird diese Geraeteklasse als Zweit- oder gar Dritt-System eingesetzt. Ist dies wirklich so ueberraschend Sean? Und vor allen Dingen von welchen Maerkten sprichst Du und wie ehrlich ist diese Aussage vor dem Hintergrund, dass ihr bei Intel Netbooks am liebsten gestern statt heute verschwinden lassen wollt?

Wenn wir uns die IT-Maerkte der westlichen Hemisphaere anschauen, dann wurden bereits bis zum Jahre 2006 eine Milliarde Computer verkauft, sprich diese Maerkte sind gesaettigt. Jeder hat einen Rechner und dieser wird wenn, dann hoechstens aufgeruestet bzw. alle paar Jahre gegen ein aktuelleres System ausgetauscht. Intels Aussage bezueglich Netbooks ist somit in etwa aehnlich ueberraschend, wie die Feststellung das Michael Jackson die Graetsche gemacht hat oder wir vor 40 Jahren auf dem Mond gelandet sind. Glueckwunsch!

Richtig interessant wird es aber dann in einem Nebensatz von Sean Maloney, der von chinesischen Kaeufern berichtet, die Netbooks in den Shops links liegen liessen um sich eines der neuen (und von Intel zur Zeit stark promoteten) Ultra-Thin Notebooks zu kaufen. Wo der gute Sean in China unterwegs war, erzaehlt er uns selbstverstaendlich nicht aber ich kann euch zumindest versichern, dass diesen Monat in Taiwan zum ersten Male mehr Netbooks als Notebooks verkauft werden. Jetzt ist Taiwan natuerlich nicht China aber ein kleiner Abstecher nach Shenzhen zeigt und, worauf sich chinesische Hersteller zur Zeit konzentrieren und das sind nun einmal Netbooks.

Das kommt natuerlich bei Intel und bei den ODMs gar nicht mehr so gut an, denn mit Netbooks laesst sich so gut wie gar nichts verdienen. Auch wenn man das Gesetz der grossen Zahl ranzieht und von Millionen Einheiten spricht, Netbooks sind Margen-Killer! Apple, AMD, Intel… alle 3 Hersteller werden nicht muede uns auf die Nachteile von Netbooks hinzuweisen, aber warum?

  • Intel rockt den Markt zur Zeit mit dem Atom Monopol, will aber lieber CULV Systeme verkaufen
  • AMD hat einfach keine passende CPU zur Verfuegung und wird erst 2010 einsteigen
  • Apple kann es sich nicht leisten in den “Lowbudget market” Preiskampf reingezogen werden, was durchaus das Markenbewusstsein der potentiellen Kunden beeintraechtigen koennte.

Netbooks haben die komplette PC-Welt veraendert und sie werden in den naechsten Jahren auch die Businessmodelle dieser Firmen aendern. Die Plattform, das System werden nicht mehr die Haupteinnahmequelle sein, sondern Mittel zum Zweck. Die Businessmodelle der Zukunft liegen in der Cloud und dies koennen sowohl Services, als auch Inhalte sein. All die oben genannten Firmen arbeiten mit Hochdruck an entsprechenden Infrastrukturen, werden sich aber hueten bis dahin ihren traditionellen Weg zu verlassen und ihre Milchkuehe, die ihnen ueber Jahre fette Gewinner bescherten, ins Schlachthaus zu schicken.

Lasst euch also nichts vormachen, diese Aussagen sind hanebuechen und vorhersehbar. Genauso vorhersehbar ist es uebrigens, das Netbooks in diesem Jahre alle Rekorde brechen werden. Bis zu 35 Millionen Systeme werden weltweit abgesetzt und wenn dann ab 2010 noch die Smartbooks mit dazu kommen, Chrome OS veroeffentlicht wird und die UMTS-Flatraes noch guenstiger werden…. merkt ihr wohin der Zug faehrt?

via Engadget

  • Koolshen

    Was ich auch erstaunenswert finde, ist der Nebeneffekt:

    Intel ist eigentlich schön blöd, Netbooks immer und immer wieder schlecht zu reden. Ich kann mir nicht vorstellen, dass sich mit den CULV-Prozessoren, deren Preise durch die Netbooks (und AMD) so stark gefallen sind, viel mehr Gewinn machen lässt.

    Es ist nicht lange her, da war ein Subnotebook mit fast gleicher (oder potenziell schlechterer) CPU für 1500 Euro ein absolutes Schnäppchen. Nun kommen gleiche Systeme für 500 Euro auf den Markt. Wir reden von einem Zeithorizont von ca. sechs Monaten.

    Ich kann mir nicht vorstellen, dass Intel so mehr Gewinn macht, als durch eine Zweiteilung des Marktes in Atom- und restliche Geräte. In absehbarer Zeit kommen die CULV-Notebooks natürlich gefährlich in Netbookregionen, so dass wahrscheinlich viele Konsumenten lieber 50-100 Euro mehr ausgeben werden für die marketinggeleitete (vermeintlich) viel bessere Leistung.

    So dass sich der Netbookmarkt wahrscheinlich eher in Richtung Smartbook/Tegra/ARM-Markt wandeln wird und der Atom nur noch einer von vielen sein wird. Insbesondere wenn man an Pineview denkt, was in meinen Augen kein wirklicher Fortschritt ist.
    Also, vielleicht vermasselt es sich Intel ja noch selbst in dieser Kategorie zumindest.

  • Koolshen

    Was ich auch erstaunenswert finde, ist der Nebeneffekt:

    Intel ist eigentlich schön blöd, Netbooks immer und immer wieder schlecht zu reden. Ich kann mir nicht vorstellen, dass sich mit den CULV-Prozessoren, deren Preise durch die Netbooks (und AMD) so stark gefallen sind, viel mehr Gewinn machen lässt.

    Es ist nicht lange her, da war ein Subnotebook mit fast gleicher (oder potenziell schlechterer) CPU für 1500 Euro ein absolutes Schnäppchen. Nun kommen gleiche Systeme für 500 Euro auf den Markt. Wir reden von einem Zeithorizont von ca. sechs Monaten.

    Ich kann mir nicht vorstellen, dass Intel so mehr Gewinn macht, als durch eine Zweiteilung des Marktes in Atom- und restliche Geräte. In absehbarer Zeit kommen die CULV-Notebooks natürlich gefährlich in Netbookregionen, so dass wahrscheinlich viele Konsumenten lieber 50-100 Euro mehr ausgeben werden für die marketinggeleitete (vermeintlich) viel bessere Leistung.

    So dass sich der Netbookmarkt wahrscheinlich eher in Richtung Smartbook/Tegra/ARM-Markt wandeln wird und der Atom nur noch einer von vielen sein wird. Insbesondere wenn man an Pineview denkt, was in meinen Augen kein wirklicher Fortschritt ist.
    Also, vielleicht vermasselt es sich Intel ja noch selbst in dieser Kategorie zumindest.

  • Koolshen

    Was ich auch erstaunenswert finde, ist der Nebeneffekt:

    Intel ist eigentlich schön blöd, Netbooks immer und immer wieder schlecht zu reden. Ich kann mir nicht vorstellen, dass sich mit den CULV-Prozessoren, deren Preise durch die Netbooks (und AMD) so stark gefallen sind, viel mehr Gewinn machen lässt.

    Es ist nicht lange her, da war ein Subnotebook mit fast gleicher (oder potenziell schlechterer) CPU für 1500 Euro ein absolutes Schnäppchen. Nun kommen gleiche Systeme für 500 Euro auf den Markt. Wir reden von einem Zeithorizont von ca. sechs Monaten.

    Ich kann mir nicht vorstellen, dass Intel so mehr Gewinn macht, als durch eine Zweiteilung des Marktes in Atom- und restliche Geräte. In absehbarer Zeit kommen die CULV-Notebooks natürlich gefährlich in Netbookregionen, so dass wahrscheinlich viele Konsumenten lieber 50-100 Euro mehr ausgeben werden für die marketinggeleitete (vermeintlich) viel bessere Leistung.

    So dass sich der Netbookmarkt wahrscheinlich eher in Richtung Smartbook/Tegra/ARM-Markt wandeln wird und der Atom nur noch einer von vielen sein wird. Insbesondere wenn man an Pineview denkt, was in meinen Augen kein wirklicher Fortschritt ist.
    Also, vielleicht vermasselt es sich Intel ja noch selbst in dieser Kategorie zumindest.

  • yet_another_guest

    Ehrlich gesagt macht mir deine Zukunftsvision von der Cloud Angst. Ich persönlich achte sehr darauf, in allen sozialen Netzen udn ähnlichem keine verwendbaren Informationen zu hinterlassen, Cookies und Skripte zu sperren, und relevante Informationen nicht über Freemail Accounts zu verschicken. Die Vorstellung, wichtige Dokumente im Netz zu lagern, und damit die Kontrolle abzugeben, macht mir Angst. Dabei dachte ich eigentlich, dass spätestens seit P2P Zeiten das klassische Client-Server-Modell ausgedient hätte. Ich will keinen dummen Client zu Hause haben, der ohne Netz nutzlos ist. Das Netz ist für mich Kommunikationsmedium, aber nicht der einzige Sinn und Zweck eines Computersystems.

    Mich treibt es immer mehr in Richtung einer selbstgebauten Debian-Infrastruktur, da ich dann ich wenigstens zu großen Teilen die Kontrolle behalte. Ich habe das Gefühl, die Computernutzer teilen sich immer mehr in Herrschende und Beherrschte auf, und ich will nicht zu den letzteren gehören.

  • yet_another_guest

    Ehrlich gesagt macht mir deine Zukunftsvision von der Cloud Angst. Ich persönlich achte sehr darauf, in allen sozialen Netzen udn ähnlichem keine verwendbaren Informationen zu hinterlassen, Cookies und Skripte zu sperren, und relevante Informationen nicht über Freemail Accounts zu verschicken. Die Vorstellung, wichtige Dokumente im Netz zu lagern, und damit die Kontrolle abzugeben, macht mir Angst. Dabei dachte ich eigentlich, dass spätestens seit P2P Zeiten das klassische Client-Server-Modell ausgedient hätte. Ich will keinen dummen Client zu Hause haben, der ohne Netz nutzlos ist. Das Netz ist für mich Kommunikationsmedium, aber nicht der einzige Sinn und Zweck eines Computersystems.

    Mich treibt es immer mehr in Richtung einer selbstgebauten Debian-Infrastruktur, da ich dann ich wenigstens zu großen Teilen die Kontrolle behalte. Ich habe das Gefühl, die Computernutzer teilen sich immer mehr in Herrschende und Beherrschte auf, und ich will nicht zu den letzteren gehören.

  • Yu

    Ich sehe es da etwas lockerer, aber mir gefällt ehrlich gesagt die Vorstellung vom Cloud Computing auch wenig. Was da an persönlichen Daten anfällt, die dann auf Servern gespeichert werden und über den einen oder anderen Kanal dann wieder irgendwo landen…

    Außerdem wäre es mir neu, dass ISPs zuverlässig durchgehend Internet zu Verfügung stellen. Es nervt schon genug, wenn ich nicht schnell bei der Arbeit was nachschauen kann oder nach nem Arbeitstag nicht in das vorgenommene Onlinespiel/Chatprogramm/wasauchimmer komme, aber wenn ich mir vorstelle, dass mitten unter der Arbeit plötzlich der Kontakt zum Officeprogramm und meinen Daten weg ist…

  • Yu

    Ich sehe es da etwas lockerer, aber mir gefällt ehrlich gesagt die Vorstellung vom Cloud Computing auch wenig. Was da an persönlichen Daten anfällt, die dann auf Servern gespeichert werden und über den einen oder anderen Kanal dann wieder irgendwo landen…

    Außerdem wäre es mir neu, dass ISPs zuverlässig durchgehend Internet zu Verfügung stellen. Es nervt schon genug, wenn ich nicht schnell bei der Arbeit was nachschauen kann oder nach nem Arbeitstag nicht in das vorgenommene Onlinespiel/Chatprogramm/wasauchimmer komme, aber wenn ich mir vorstelle, dass mitten unter der Arbeit plötzlich der Kontakt zum Officeprogramm und meinen Daten weg ist…

  • Yu

    Ich sehe es da etwas lockerer, aber mir gefällt ehrlich gesagt die Vorstellung vom Cloud Computing auch wenig. Was da an persönlichen Daten anfällt, die dann auf Servern gespeichert werden und über den einen oder anderen Kanal dann wieder irgendwo landen…

    Außerdem wäre es mir neu, dass ISPs zuverlässig durchgehend Internet zu Verfügung stellen. Es nervt schon genug, wenn ich nicht schnell bei der Arbeit was nachschauen kann oder nach nem Arbeitstag nicht in das vorgenommene Onlinespiel/Chatprogramm/wasauchimmer komme, aber wenn ich mir vorstelle, dass mitten unter der Arbeit plötzlich der Kontakt zum Officeprogramm und meinen Daten weg ist…

  • Alex

    Sehe ich ähnlich wie Sascha. Allerdings wird es weiterhin schnelle PCs geben, für Spieler, Bildbearbeitung, etc.

  • Alex

    Sehe ich ähnlich wie Sascha. Allerdings wird es weiterhin schnelle PCs geben, für Spieler, Bildbearbeitung, etc.

  • http://softrabbit.de/ Spike

    Hi zusammen,
    also vom Cloud Computing halte ich auch nichts. ICH will Herr über meine Daten sein und auch bleiben. Das Problem, dass ein Programm plötzlich wegen mangelndem Internet ausfällt wird wohl nicht eintreffen, denke ich, weil ja auch jetzt google schon das Offline-Benutzen ihrer Services anbietet. Trotzdem wäre mir die Abhängigkeit vom Internet viel zu groß. Es sprechen sicherlich auch einige Aspekte für das neue System. Sollte der Client irgendwan wirklich nur noch der Darstellung dienen, bräuchte man ja quasi fast 0 Hardware in dem Ding. Dies wäre für Netbooks evtl. schon interessant (Akku, Größe, Preis).
    Dass Netbooks nur Zweit- oder gar Dritt-Systeme sind, würde ich nicht unbedingt sagen. Vor allem unter uns Studenten ist das Geld meist nicht so locker. Ich kenne einige (mich eingeschlossen), die ihr altes Arbeitsgerät nun vollständig durch ein netbook ersetzt haben. Da kommt sicherlich irgendwann wieder was größeres her, aber ich denk die Masse der Studenten hat da schon einen Einfluss.
    Ich selbst hoffe aber auch auf Ultrathin Notebooks. An Netbooks fasziniert mich eher die Akkulaufzeit und dass sie ohne opt. Laufwerk daherkommen. Ein bischen größeres Display (>11) würde mich aber nicht stören ;-)
    Sodele, meine Gedanken dazu
    Greetz

  • http://softrabbit.de/ Spike

    Hi zusammen,
    also vom Cloud Computing halte ich auch nichts. ICH will Herr über meine Daten sein und auch bleiben. Das Problem, dass ein Programm plötzlich wegen mangelndem Internet ausfällt wird wohl nicht eintreffen, denke ich, weil ja auch jetzt google schon das Offline-Benutzen ihrer Services anbietet. Trotzdem wäre mir die Abhängigkeit vom Internet viel zu groß. Es sprechen sicherlich auch einige Aspekte für das neue System. Sollte der Client irgendwan wirklich nur noch der Darstellung dienen, bräuchte man ja quasi fast 0 Hardware in dem Ding. Dies wäre für Netbooks evtl. schon interessant (Akku, Größe, Preis).
    Dass Netbooks nur Zweit- oder gar Dritt-Systeme sind, würde ich nicht unbedingt sagen. Vor allem unter uns Studenten ist das Geld meist nicht so locker. Ich kenne einige (mich eingeschlossen), die ihr altes Arbeitsgerät nun vollständig durch ein netbook ersetzt haben. Da kommt sicherlich irgendwann wieder was größeres her, aber ich denk die Masse der Studenten hat da schon einen Einfluss.
    Ich selbst hoffe aber auch auf Ultrathin Notebooks. An Netbooks fasziniert mich eher die Akkulaufzeit und dass sie ohne opt. Laufwerk daherkommen. Ein bischen größeres Display (>11) würde mich aber nicht stören ;-)
    Sodele, meine Gedanken dazu
    Greetz

  • thielo

    Intel hat den Netbook-Boom doch maßgeblich mit-ausgelöst. Verlust machen die mit dem Verkauf der Atoms doch sicher nicht. Warum soll man unsere Netbooks bei Intel also nicht mögen, sie haben doch ein quasi-monopol.
    Bei AMD sieht die Sache anders aus, da hätte man sicher gern einen ernsthaften Atom-Konkurrent, und sei es auch nur um den Marktanteil zu erhöhen. Apple will in dieser Preisklasse nichts anbieten, ein Blick auf den neuen Sony-Netbook macht ja deutlich das man damit auch gut beraten ist.

  • thielo

    Intel hat den Netbook-Boom doch maßgeblich mit-ausgelöst. Verlust machen die mit dem Verkauf der Atoms doch sicher nicht. Warum soll man unsere Netbooks bei Intel also nicht mögen, sie haben doch ein quasi-monopol.
    Bei AMD sieht die Sache anders aus, da hätte man sicher gern einen ernsthaften Atom-Konkurrent, und sei es auch nur um den Marktanteil zu erhöhen. Apple will in dieser Preisklasse nichts anbieten, ein Blick auf den neuen Sony-Netbook macht ja deutlich das man damit auch gut beraten ist.

  • thielo

    Intel hat den Netbook-Boom doch maßgeblich mit-ausgelöst. Verlust machen die mit dem Verkauf der Atoms doch sicher nicht. Warum soll man unsere Netbooks bei Intel also nicht mögen, sie haben doch ein quasi-monopol.
    Bei AMD sieht die Sache anders aus, da hätte man sicher gern einen ernsthaften Atom-Konkurrent, und sei es auch nur um den Marktanteil zu erhöhen. Apple will in dieser Preisklasse nichts anbieten, ein Blick auf den neuen Sony-Netbook macht ja deutlich das man damit auch gut beraten ist.

  • Schnuffi

    Meiner Meinung nach vermischt Sascha da zwei Dinge. Es gibt viele Gründe, warum die Leute ein Netbook kaufen, sicherlich gehört in den seltensten Fällen das Argument dazu, dass man ‘Cloud Computing’ oder Googles respektive Microsofts Online-Apps nutzen will.
    Ich gehe mal von mir aus: mir ist klar, dass ein Netbook nicht die volle Leistung eines Großen hat. Damit kann ich gut leben. Ich nutze mein Netbook 90% offline für Adressen, Kalendar, Texte, Filme, Bildbearbeitung und Musik und dafür reichts locker. Und es muss in meine Tasche passen und der Akku muss lange halten. All das erfüllt ein Netbook. Mein Traum wäre natürlich, dass dieses Gerät mit derselben Größe auch meine Lieblingsspiele laufen lassen kann, also leistungsfähiger ist. Dafür würde ich auch doppelt soviel Geld ausgeben. Aber bisher sind die Subs meist zu kurzlebig und machen mir nicht gerade den Eindruck, robust zu sein.

    Den Datenschutz-Überlegungen der Anderen kann ich da nur zustimmen.

    Meine grundsätzliche Befürchtung beim Thema Cloud und Server-based Apps: Ich kann mit der Maschine nichts mehr anfangen, wenn ich mal keinen Netzzugang habe. Und von der technischen Umgebung, auf die ich keinen Einfluß habe, will ich mich nicht abhängig machen.

    der Schnuffi

  • Schnuffi

    Meiner Meinung nach vermischt Sascha da zwei Dinge. Es gibt viele Gründe, warum die Leute ein Netbook kaufen, sicherlich gehört in den seltensten Fällen das Argument dazu, dass man ‘Cloud Computing’ oder Googles respektive Microsofts Online-Apps nutzen will.
    Ich gehe mal von mir aus: mir ist klar, dass ein Netbook nicht die volle Leistung eines Großen hat. Damit kann ich gut leben. Ich nutze mein Netbook 90% offline für Adressen, Kalendar, Texte, Filme, Bildbearbeitung und Musik und dafür reichts locker. Und es muss in meine Tasche passen und der Akku muss lange halten. All das erfüllt ein Netbook. Mein Traum wäre natürlich, dass dieses Gerät mit derselben Größe auch meine Lieblingsspiele laufen lassen kann, also leistungsfähiger ist. Dafür würde ich auch doppelt soviel Geld ausgeben. Aber bisher sind die Subs meist zu kurzlebig und machen mir nicht gerade den Eindruck, robust zu sein.

    Den Datenschutz-Überlegungen der Anderen kann ich da nur zustimmen.

    Meine grundsätzliche Befürchtung beim Thema Cloud und Server-based Apps: Ich kann mit der Maschine nichts mehr anfangen, wenn ich mal keinen Netzzugang habe. Und von der technischen Umgebung, auf die ich keinen Einfluß habe, will ich mich nicht abhängig machen.

    der Schnuffi

  • Sascha

    @yet_another_guest

    ich gebe auch dir da voellig recht, auch wenn ich soziale Netzwerke wahrscheinlich weitaus offensiver und progressiver nutze als die meissten hier, sprich man kann mich unter meinem realen Namen so ziemlich ueberall finden. Aber genau das will ich auch und ich bin mir sehr wohl bewusst, welche Daten ich ins Netz stelle und welche nicht. Sprich ich bestimme, was ihr von mir im Netz finden koennt (bis auf Artikel und Texte, die 3. ueber mich erstellen) und uebernehme somit die Kontrolle darueber. Der Aufbau einer eigenen Cloud-Infrastruktur ist sicherlich ein Teil des zukuenftigen Marktes und ich bin mir sicher, dass wir auch hier einen Boom erleben werden. Die Client-Server Architektur von gestern, uebertragen auf die Home-Desktop-Netbook Kombination von morgen.

    @Yu

    Google Gear macht vor, wie es moeglich ist Online-Services auch offline zu nutzen. Das wird in Zukunft auch von anderen Anbietern kommen.

    @Spike

    bezueglich der Zweit- und Dritt-Rechner bin ich voellig deiner Meinung. Auch ich kenne viele Leute, die komplett auf ein Netbook umgestiegen sind.

    @thielo

    genau da ist der Denkfehler. Jeder User, der ein Netbook anstatt eines Ultra-Thin-Notebooks oder Notebooks kauft beschert Intel Verluste. Netbooks fressen ihre Margen auf und kannibalisieren die Netbook-Verkaeufe massiv. Intel weiss das und wird nicht muede darauf hinzuweisen.

    @Schnuffi

    vielleicht kam das falsch rueber. Ich behaupte nicht, dass User Netbooks fuer die Cloud kaufen, ich behaupte, dass in der Cloud der Businessplan der Zukunft liegt. Hardware als Mittel zum Zweck, denn mit Netbooks sind die Margen radikal eingebrochen. Wenn 10 Netbooks verkauft werden und eines kommt fehlerhaft zurueck, dann haben die Hersteller ein absolutes Problem, denn diese eine RMA frisst die Gewinner der 10 verkauften Einheiten auf.

  • Sascha

    @yet_another_guest

    ich gebe auch dir da voellig recht, auch wenn ich soziale Netzwerke wahrscheinlich weitaus offensiver und progressiver nutze als die meissten hier, sprich man kann mich unter meinem realen Namen so ziemlich ueberall finden. Aber genau das will ich auch und ich bin mir sehr wohl bewusst, welche Daten ich ins Netz stelle und welche nicht. Sprich ich bestimme, was ihr von mir im Netz finden koennt (bis auf Artikel und Texte, die 3. ueber mich erstellen) und uebernehme somit die Kontrolle darueber. Der Aufbau einer eigenen Cloud-Infrastruktur ist sicherlich ein Teil des zukuenftigen Marktes und ich bin mir sicher, dass wir auch hier einen Boom erleben werden. Die Client-Server Architektur von gestern, uebertragen auf die Home-Desktop-Netbook Kombination von morgen.

    @Yu

    Google Gear macht vor, wie es moeglich ist Online-Services auch offline zu nutzen. Das wird in Zukunft auch von anderen Anbietern kommen.

    @Spike

    bezueglich der Zweit- und Dritt-Rechner bin ich voellig deiner Meinung. Auch ich kenne viele Leute, die komplett auf ein Netbook umgestiegen sind.

    @thielo

    genau da ist der Denkfehler. Jeder User, der ein Netbook anstatt eines Ultra-Thin-Notebooks oder Notebooks kauft beschert Intel Verluste. Netbooks fressen ihre Margen auf und kannibalisieren die Netbook-Verkaeufe massiv. Intel weiss das und wird nicht muede darauf hinzuweisen.

    @Schnuffi

    vielleicht kam das falsch rueber. Ich behaupte nicht, dass User Netbooks fuer die Cloud kaufen, ich behaupte, dass in der Cloud der Businessplan der Zukunft liegt. Hardware als Mittel zum Zweck, denn mit Netbooks sind die Margen radikal eingebrochen. Wenn 10 Netbooks verkauft werden und eines kommt fehlerhaft zurueck, dann haben die Hersteller ein absolutes Problem, denn diese eine RMA frisst die Gewinner der 10 verkauften Einheiten auf.

  • Sascha

    @yet_another_guest

    ich gebe auch dir da voellig recht, auch wenn ich soziale Netzwerke wahrscheinlich weitaus offensiver und progressiver nutze als die meissten hier, sprich man kann mich unter meinem realen Namen so ziemlich ueberall finden. Aber genau das will ich auch und ich bin mir sehr wohl bewusst, welche Daten ich ins Netz stelle und welche nicht. Sprich ich bestimme, was ihr von mir im Netz finden koennt (bis auf Artikel und Texte, die 3. ueber mich erstellen) und uebernehme somit die Kontrolle darueber. Der Aufbau einer eigenen Cloud-Infrastruktur ist sicherlich ein Teil des zukuenftigen Marktes und ich bin mir sicher, dass wir auch hier einen Boom erleben werden. Die Client-Server Architektur von gestern, uebertragen auf die Home-Desktop-Netbook Kombination von morgen.

    @Yu

    Google Gear macht vor, wie es moeglich ist Online-Services auch offline zu nutzen. Das wird in Zukunft auch von anderen Anbietern kommen.

    @Spike

    bezueglich der Zweit- und Dritt-Rechner bin ich voellig deiner Meinung. Auch ich kenne viele Leute, die komplett auf ein Netbook umgestiegen sind.

    @thielo

    genau da ist der Denkfehler. Jeder User, der ein Netbook anstatt eines Ultra-Thin-Notebooks oder Notebooks kauft beschert Intel Verluste. Netbooks fressen ihre Margen auf und kannibalisieren die Netbook-Verkaeufe massiv. Intel weiss das und wird nicht muede darauf hinzuweisen.

    @Schnuffi

    vielleicht kam das falsch rueber. Ich behaupte nicht, dass User Netbooks fuer die Cloud kaufen, ich behaupte, dass in der Cloud der Businessplan der Zukunft liegt. Hardware als Mittel zum Zweck, denn mit Netbooks sind die Margen radikal eingebrochen. Wenn 10 Netbooks verkauft werden und eines kommt fehlerhaft zurueck, dann haben die Hersteller ein absolutes Problem, denn diese eine RMA frisst die Gewinner der 10 verkauften Einheiten auf.

  • Schnuffi

    @Sascha
    —snip—
    Wenn 10 Netbooks verkauft werden und eines kommt fehlerhaft zurueck, dann haben die Hersteller ein absolutes Problem, denn diese eine RMA frisst die Gewinner der 10 verkauften Einheiten auf.
    —/snip—
    hm, das ließe den Schluß zu, dass man evtl. mit höherqualitativen Geräten rechnen kann, wenn man Netbooks kauft, denn haltbarere Geräte lägen dann ja ganz außerordentlich im Interesse der Hersteller.
    Das wäre prima. Noch ein Argument pro Netbook.

    Zum Thema Cloud noch kurz: es könnte schon sein, dass du recht hast. Aus meiner Sicht hoffe ich es aber nicht. Denn allzeit online sein möchte ich nicht.

  • Schnuffi

    @Sascha
    —snip—
    Wenn 10 Netbooks verkauft werden und eines kommt fehlerhaft zurueck, dann haben die Hersteller ein absolutes Problem, denn diese eine RMA frisst die Gewinner der 10 verkauften Einheiten auf.
    —/snip—
    hm, das ließe den Schluß zu, dass man evtl. mit höherqualitativen Geräten rechnen kann, wenn man Netbooks kauft, denn haltbarere Geräte lägen dann ja ganz außerordentlich im Interesse der Hersteller.
    Das wäre prima. Noch ein Argument pro Netbook.

    Zum Thema Cloud noch kurz: es könnte schon sein, dass du recht hast. Aus meiner Sicht hoffe ich es aber nicht. Denn allzeit online sein möchte ich nicht.

  • Koolshen

    Wieso sollte eine CULV-Plattform, die in einem Notebook zu einem Endpreis von 499 Euro verbaut ist, Intel eine ungleich größere Marge bescheren, als ein (polemisch ausgedrückt) Abfallprodukt wie die Netbookplattform zu einem Endgerätepreis von 300-400 Euro?

    Dass Acer CULV-Notebooks zu erstgenanntem Preis anbietet, liegt sicher nicht am Altruismus des Herstellers, sondern vielmehr an der besseren Verhandlungsposition gegenüber Intel (Skaleneffekte).

    Außerdem zwingt Intel keiner, den Atom herzustellen. Wieso machen sie es also, wenn es nur Verluste brächte? Das ist doch nur taktisches Geplänkel, weil Highend-Systeme noch mehr Rendite einfahren.

  • Koolshen

    Wieso sollte eine CULV-Plattform, die in einem Notebook zu einem Endpreis von 499 Euro verbaut ist, Intel eine ungleich größere Marge bescheren, als ein (polemisch ausgedrückt) Abfallprodukt wie die Netbookplattform zu einem Endgerätepreis von 300-400 Euro?

    Dass Acer CULV-Notebooks zu erstgenanntem Preis anbietet, liegt sicher nicht am Altruismus des Herstellers, sondern vielmehr an der besseren Verhandlungsposition gegenüber Intel (Skaleneffekte).

    Außerdem zwingt Intel keiner, den Atom herzustellen. Wieso machen sie es also, wenn es nur Verluste brächte? Das ist doch nur taktisches Geplänkel, weil Highend-Systeme noch mehr Rendite einfahren.

  • Koolshen

    Wieso sollte eine CULV-Plattform, die in einem Notebook zu einem Endpreis von 499 Euro verbaut ist, Intel eine ungleich größere Marge bescheren, als ein (polemisch ausgedrückt) Abfallprodukt wie die Netbookplattform zu einem Endgerätepreis von 300-400 Euro?

    Dass Acer CULV-Notebooks zu erstgenanntem Preis anbietet, liegt sicher nicht am Altruismus des Herstellers, sondern vielmehr an der besseren Verhandlungsposition gegenüber Intel (Skaleneffekte).

    Außerdem zwingt Intel keiner, den Atom herzustellen. Wieso machen sie es also, wenn es nur Verluste brächte? Das ist doch nur taktisches Geplänkel, weil Highend-Systeme noch mehr Rendite einfahren.

  • Sascha

    @Schnuffi

    das haben einige ODMs durchaus begriffen. Wenn wir mal die Shenzhen Hersteller aussen vor lassen, dann werden die bei uns verkauften Netbooks von einer handvoll Hersteller gebaut, obwohl du natuerlich 100 verschiedene Marken hast. Die haben das langsam aber sicher begriffen, dass man mit Schrott richtig Verluste einfaehrt.

    @Koolshen

    Intel bekommt ganz einfach nen Batzen mehr Geld fuer diese Plattform und das bei aehnlichen Herstellungskosten wie dem Atom. Was meinst Du wie die Margen fuer nen C2D aussehen? Da sahnen die richtig ab. Ob dann der eigentliche Hersteller oder Distributor die Kisten zu einem Schnaeppchen Preis anbietet ist denen egal. Acer kann diese aggressive Preispolitik ohne Probleme fahren, denn ihr Distributionsnetz ist weltweit eines der besten und die Stueckzahlen sind ebenfalls nicht von schlechten Eltern.

    Intel hat nicht ansatzweise geaehnt was mit dem Atom auf sie zukommt, sondern die wollten damals erst einmal dem Embedded Markt aufraeumen, sprich eine weitere Einnahme-Quelle erschliessen. Jetzt fressen die Kinder dieser Gier aber die grossen Brueder und Schwestern und das ist ein Problem fuer Intel. Waehrend die Notebook-Verkaeufe zurueckgehen, waechst der Netbook-Markt immer rasanter an.

  • Sascha

    @Schnuffi

    das haben einige ODMs durchaus begriffen. Wenn wir mal die Shenzhen Hersteller aussen vor lassen, dann werden die bei uns verkauften Netbooks von einer handvoll Hersteller gebaut, obwohl du natuerlich 100 verschiedene Marken hast. Die haben das langsam aber sicher begriffen, dass man mit Schrott richtig Verluste einfaehrt.

    @Koolshen

    Intel bekommt ganz einfach nen Batzen mehr Geld fuer diese Plattform und das bei aehnlichen Herstellungskosten wie dem Atom. Was meinst Du wie die Margen fuer nen C2D aussehen? Da sahnen die richtig ab. Ob dann der eigentliche Hersteller oder Distributor die Kisten zu einem Schnaeppchen Preis anbietet ist denen egal. Acer kann diese aggressive Preispolitik ohne Probleme fahren, denn ihr Distributionsnetz ist weltweit eines der besten und die Stueckzahlen sind ebenfalls nicht von schlechten Eltern.

    Intel hat nicht ansatzweise geaehnt was mit dem Atom auf sie zukommt, sondern die wollten damals erst einmal dem Embedded Markt aufraeumen, sprich eine weitere Einnahme-Quelle erschliessen. Jetzt fressen die Kinder dieser Gier aber die grossen Brueder und Schwestern und das ist ein Problem fuer Intel. Waehrend die Notebook-Verkaeufe zurueckgehen, waechst der Netbook-Markt immer rasanter an.

  • Sascha

    @Schnuffi

    das haben einige ODMs durchaus begriffen. Wenn wir mal die Shenzhen Hersteller aussen vor lassen, dann werden die bei uns verkauften Netbooks von einer handvoll Hersteller gebaut, obwohl du natuerlich 100 verschiedene Marken hast. Die haben das langsam aber sicher begriffen, dass man mit Schrott richtig Verluste einfaehrt.

    @Koolshen

    Intel bekommt ganz einfach nen Batzen mehr Geld fuer diese Plattform und das bei aehnlichen Herstellungskosten wie dem Atom. Was meinst Du wie die Margen fuer nen C2D aussehen? Da sahnen die richtig ab. Ob dann der eigentliche Hersteller oder Distributor die Kisten zu einem Schnaeppchen Preis anbietet ist denen egal. Acer kann diese aggressive Preispolitik ohne Probleme fahren, denn ihr Distributionsnetz ist weltweit eines der besten und die Stueckzahlen sind ebenfalls nicht von schlechten Eltern.

    Intel hat nicht ansatzweise geaehnt was mit dem Atom auf sie zukommt, sondern die wollten damals erst einmal dem Embedded Markt aufraeumen, sprich eine weitere Einnahme-Quelle erschliessen. Jetzt fressen die Kinder dieser Gier aber die grossen Brueder und Schwestern und das ist ein Problem fuer Intel. Waehrend die Notebook-Verkaeufe zurueckgehen, waechst der Netbook-Markt immer rasanter an.

  • Toni Borgetto

    @Schnuffi: “Denn allzeit online sein möchte ich nicht.”

    Hast du ein Mobiltelefon? So kannst du dir das in Zukunft auch mit den Netbooks/Smartbooks und der Cloud vorstellen. Einfach immer verbunden, ohne sich extra drum kümmern zu müssen. Ein Mobiltelefon ist ja schon _ständig online_, und niemanden störts, nein, es wird sogar erwartet dass man eine Netzverbindung hat um telefonieren zu können.

    Das ist die Richtung in die Cloud Computing geht – dass der Umgang mit Computerdiensten genauso selbstverständlich, jederzeit verfügbar, und einfach ist wie heutzutage mit dem Mobiltelefon und Sprachdiensten.

    Ja, wird sind noch nicht soweit – sowohl die Infrastruktur (Netzabdeckung, Preis,…) als auch die Endgeräte (noch zu schwer, stromhungrig und hitzeerzeugend -> ARM/Smartbooks zeigt die Richtung an in die es geht) haben noch einen gewissen Weg vor sich, aber alles bewegt sich dorthin.

    Schau zurück auf die Geschichte der Mobiltelefonie, dann siehst du genau das Gleiche: am Anfang waren die Geräte schwer und klobig, nur wenige konnten sich vorstellen dass man ständig überall telefonieren kann und telefonisch erreichbar ist, usw.

  • Toni Borgetto

    @Schnuffi: “Denn allzeit online sein möchte ich nicht.”

    Hast du ein Mobiltelefon? So kannst du dir das in Zukunft auch mit den Netbooks/Smartbooks und der Cloud vorstellen. Einfach immer verbunden, ohne sich extra drum kümmern zu müssen. Ein Mobiltelefon ist ja schon _ständig online_, und niemanden störts, nein, es wird sogar erwartet dass man eine Netzverbindung hat um telefonieren zu können.

    Das ist die Richtung in die Cloud Computing geht – dass der Umgang mit Computerdiensten genauso selbstverständlich, jederzeit verfügbar, und einfach ist wie heutzutage mit dem Mobiltelefon und Sprachdiensten.

    Ja, wird sind noch nicht soweit – sowohl die Infrastruktur (Netzabdeckung, Preis,…) als auch die Endgeräte (noch zu schwer, stromhungrig und hitzeerzeugend -> ARM/Smartbooks zeigt die Richtung an in die es geht) haben noch einen gewissen Weg vor sich, aber alles bewegt sich dorthin.

    Schau zurück auf die Geschichte der Mobiltelefonie, dann siehst du genau das Gleiche: am Anfang waren die Geräte schwer und klobig, nur wenige konnten sich vorstellen dass man ständig überall telefonieren kann und telefonisch erreichbar ist, usw.

  • Toni Borgetto

    @Schnuffi: “Denn allzeit online sein möchte ich nicht.”

    Hast du ein Mobiltelefon? So kannst du dir das in Zukunft auch mit den Netbooks/Smartbooks und der Cloud vorstellen. Einfach immer verbunden, ohne sich extra drum kümmern zu müssen. Ein Mobiltelefon ist ja schon _ständig online_, und niemanden störts, nein, es wird sogar erwartet dass man eine Netzverbindung hat um telefonieren zu können.

    Das ist die Richtung in die Cloud Computing geht – dass der Umgang mit Computerdiensten genauso selbstverständlich, jederzeit verfügbar, und einfach ist wie heutzutage mit dem Mobiltelefon und Sprachdiensten.

    Ja, wird sind noch nicht soweit – sowohl die Infrastruktur (Netzabdeckung, Preis,…) als auch die Endgeräte (noch zu schwer, stromhungrig und hitzeerzeugend -> ARM/Smartbooks zeigt die Richtung an in die es geht) haben noch einen gewissen Weg vor sich, aber alles bewegt sich dorthin.

    Schau zurück auf die Geschichte der Mobiltelefonie, dann siehst du genau das Gleiche: am Anfang waren die Geräte schwer und klobig, nur wenige konnten sich vorstellen dass man ständig überall telefonieren kann und telefonisch erreichbar ist, usw.

  • Kronos

    @ Toni Borgetto : sorry der Spamfilter ist mal wieder übereifrig, hab jetzt mal freigeschlatet und im nachhinein “aufgeräumt” – sorry

    Hmm naja ich glaub nicht dass die Herstelltungs Kosten für Atom und CULV gleich sind. Allein weil (geschätze) 5 Atoms auf einem Wafer so viel platz brauchen wie ein Core 2 Duo (die Solo sind ja dnek ich mal Duos mit deaktiviertem, weil defektem Kern)
    Aber gut, sie werden wohl dennoch mehr verdiehnen – die Frage bleibt dann wo Acer dann verdiehnt.

    Cloud : hmm ich bin da auch zwiespältig.
    Ich lehn es nicht komplett ab, bin jedoch garantiert nicht so euphorisch wie Sascha.
    Was auch daran liegt dass mir, als Schüler // Zivi soziale Netzwerke nicht so viel bringen wie einem Techblogger.
    Das sollten beide Seiten nicht vergessen.

    Ja sogar ich hab mich schon zu nem studivz Acc überreden lassen, aber 1. nicht unterm Klarnamen (gut falls irgend ein möglicher Chef einen Detectiv beauftragen würde, käm er wohl auf die Abkürzung, aber auch dann findet er nix schlimmes, Verlinkungen unter Kontrolle halten + eingeschränktes Profil, damit sollt nix schlimmes passieren). Aber wofür nutz ichs denn ? Als ICQ Ersatz, für die Leute von denen ich keine Nummern hab (und nicht blöd auf der Pinnwand, sondern per Nachrichten) und als Geburtstagskalender xD – mehr nicht

    Was ich jedoch z.b. nutz ist Dropbox, ja ich geb meine Daten auf einen server. Aber nein nicht alle, z.b. nix mit Kontodaten u.ä.
    Wenn wer meine Schulzusammenfassungen, oder einen Exel – Vergleich der TFTs die ich mir vllt kaufen will //wollte lesen will, soll ers tun, ist mir scheiß egal.
    Solche Daten werd ich weiter da hochladen, einfach weil ich mich schon zu oft aufgeregt hab “scheiße falscher PC”

    Denoch bin ich z.b. bei Google vorsichtig, und denke zweimal nach bevor ich dort einen Acc erstell, was bei der Marktbeherschenden Stellung schwierig ist, man kommt ja nicht dran vorbei.
    Denoch nutz ich Google als Suchmaschiene, es leifert einfach immernoch das besste, ich nutz auch Google Maps, ich hab auch einen Youtube Acc (ohne was hochzuladen), den eher gezwungere Maßen, weil man sonst ja nicht einstellen kann dass er immer in HQ abspielen soll.
    Aber ich hab werde gmail, noch i Google oder nutz Google Docs, dort seh ich einfach 0 Vorteil, und gebe die Daten ohne Vorteil aus der Hand – also nein, dann nicht.

    Wenn ich Daten aus der Hand geb, “ungefährliche” und ich will einen Vorteil dafür.

    Dass Intel mit dem Atom in Richtung ARM und VIA schlagen wollte sollte eohl klar sein.
    Und Pinetrail ist genau der nächste Schritt, Leistung bleibt gleich, Stromverbrauch und Größe sinkt.

  • Kronos

    @ Toni Borgetto : sorry der Spamfilter ist mal wieder übereifrig, hab jetzt mal freigeschlatet und im nachhinein “aufgeräumt” – sorry

    Hmm naja ich glaub nicht dass die Herstelltungs Kosten für Atom und CULV gleich sind. Allein weil (geschätze) 5 Atoms auf einem Wafer so viel platz brauchen wie ein Core 2 Duo (die Solo sind ja dnek ich mal Duos mit deaktiviertem, weil defektem Kern)
    Aber gut, sie werden wohl dennoch mehr verdiehnen – die Frage bleibt dann wo Acer dann verdiehnt.

    Cloud : hmm ich bin da auch zwiespältig.
    Ich lehn es nicht komplett ab, bin jedoch garantiert nicht so euphorisch wie Sascha.
    Was auch daran liegt dass mir, als Schüler // Zivi soziale Netzwerke nicht so viel bringen wie einem Techblogger.
    Das sollten beide Seiten nicht vergessen.

    Ja sogar ich hab mich schon zu nem studivz Acc überreden lassen, aber 1. nicht unterm Klarnamen (gut falls irgend ein möglicher Chef einen Detectiv beauftragen würde, käm er wohl auf die Abkürzung, aber auch dann findet er nix schlimmes, Verlinkungen unter Kontrolle halten + eingeschränktes Profil, damit sollt nix schlimmes passieren). Aber wofür nutz ichs denn ? Als ICQ Ersatz, für die Leute von denen ich keine Nummern hab (und nicht blöd auf der Pinnwand, sondern per Nachrichten) und als Geburtstagskalender xD – mehr nicht

    Was ich jedoch z.b. nutz ist Dropbox, ja ich geb meine Daten auf einen server. Aber nein nicht alle, z.b. nix mit Kontodaten u.ä.
    Wenn wer meine Schulzusammenfassungen, oder einen Exel – Vergleich der TFTs die ich mir vllt kaufen will //wollte lesen will, soll ers tun, ist mir scheiß egal.
    Solche Daten werd ich weiter da hochladen, einfach weil ich mich schon zu oft aufgeregt hab “scheiße falscher PC”

    Denoch bin ich z.b. bei Google vorsichtig, und denke zweimal nach bevor ich dort einen Acc erstell, was bei der Marktbeherschenden Stellung schwierig ist, man kommt ja nicht dran vorbei.
    Denoch nutz ich Google als Suchmaschiene, es leifert einfach immernoch das besste, ich nutz auch Google Maps, ich hab auch einen Youtube Acc (ohne was hochzuladen), den eher gezwungere Maßen, weil man sonst ja nicht einstellen kann dass er immer in HQ abspielen soll.
    Aber ich hab werde gmail, noch i Google oder nutz Google Docs, dort seh ich einfach 0 Vorteil, und gebe die Daten ohne Vorteil aus der Hand – also nein, dann nicht.

    Wenn ich Daten aus der Hand geb, “ungefährliche” und ich will einen Vorteil dafür.

    Dass Intel mit dem Atom in Richtung ARM und VIA schlagen wollte sollte eohl klar sein.
    Und Pinetrail ist genau der nächste Schritt, Leistung bleibt gleich, Stromverbrauch und Größe sinkt.

  • Kronos

    @ Toni Borgetto : sorry der Spamfilter ist mal wieder übereifrig, hab jetzt mal freigeschlatet und im nachhinein “aufgeräumt” – sorry

    Hmm naja ich glaub nicht dass die Herstelltungs Kosten für Atom und CULV gleich sind. Allein weil (geschätze) 5 Atoms auf einem Wafer so viel platz brauchen wie ein Core 2 Duo (die Solo sind ja dnek ich mal Duos mit deaktiviertem, weil defektem Kern)
    Aber gut, sie werden wohl dennoch mehr verdiehnen – die Frage bleibt dann wo Acer dann verdiehnt.

    Cloud : hmm ich bin da auch zwiespältig.
    Ich lehn es nicht komplett ab, bin jedoch garantiert nicht so euphorisch wie Sascha.
    Was auch daran liegt dass mir, als Schüler // Zivi soziale Netzwerke nicht so viel bringen wie einem Techblogger.
    Das sollten beide Seiten nicht vergessen.

    Ja sogar ich hab mich schon zu nem studivz Acc überreden lassen, aber 1. nicht unterm Klarnamen (gut falls irgend ein möglicher Chef einen Detectiv beauftragen würde, käm er wohl auf die Abkürzung, aber auch dann findet er nix schlimmes, Verlinkungen unter Kontrolle halten + eingeschränktes Profil, damit sollt nix schlimmes passieren). Aber wofür nutz ichs denn ? Als ICQ Ersatz, für die Leute von denen ich keine Nummern hab (und nicht blöd auf der Pinnwand, sondern per Nachrichten) und als Geburtstagskalender xD – mehr nicht

    Was ich jedoch z.b. nutz ist Dropbox, ja ich geb meine Daten auf einen server. Aber nein nicht alle, z.b. nix mit Kontodaten u.ä.
    Wenn wer meine Schulzusammenfassungen, oder einen Exel – Vergleich der TFTs die ich mir vllt kaufen will //wollte lesen will, soll ers tun, ist mir scheiß egal.
    Solche Daten werd ich weiter da hochladen, einfach weil ich mich schon zu oft aufgeregt hab “scheiße falscher PC”

    Denoch bin ich z.b. bei Google vorsichtig, und denke zweimal nach bevor ich dort einen Acc erstell, was bei der Marktbeherschenden Stellung schwierig ist, man kommt ja nicht dran vorbei.
    Denoch nutz ich Google als Suchmaschiene, es leifert einfach immernoch das besste, ich nutz auch Google Maps, ich hab auch einen Youtube Acc (ohne was hochzuladen), den eher gezwungere Maßen, weil man sonst ja nicht einstellen kann dass er immer in HQ abspielen soll.
    Aber ich hab werde gmail, noch i Google oder nutz Google Docs, dort seh ich einfach 0 Vorteil, und gebe die Daten ohne Vorteil aus der Hand – also nein, dann nicht.

    Wenn ich Daten aus der Hand geb, “ungefährliche” und ich will einen Vorteil dafür.

    Dass Intel mit dem Atom in Richtung ARM und VIA schlagen wollte sollte eohl klar sein.
    Und Pinetrail ist genau der nächste Schritt, Leistung bleibt gleich, Stromverbrauch und Größe sinkt.

  • Toni Borgetto

    Ich denke die Akzeptanz von diesen Cloud-Diensten hängt stark davon ab, wie “sicher” (Security, Privatsphäre) man sich im Umgang damit fühlt.

    Online-Banking ist ja auch weitgehend akzeptiert. Und Bankgeschäfte sowie finanzielle Daten gehören doch für die meisten Menschen zu den eher sensiblen Bereichen. Trotzdem ist es kein Problem dass das übers Netz läuft, alle Daten auf einem Server irgendwo sind.

    Eben weil den Banken der Mythos anhängt dass dort alles geschützt und sicher ist.

    Wenn das die Cloud-Dienste auch nur annhähernd schaffen sehe ich keine grossen Schwierigkeiten dass es akzeptiert wird dass man seine Textdokumente oder Exceltabellen usw. nun online bearbeitet (in vielen Firmen läuft das z.B: ja schon jetzt so, nur eben im “Intranet”).

    Das Vertrauen und die Sicherheit fehlen halt noch, und da mangelt es meinem Gefühl nach mehr als an den techischen Voraussetzungen. Eben weil anscheinend bei den Anbietern noch zuwenig Verständnis vorhanden ist wie man mit sensiblen Daten umzugehen hat, und wie man entsprechende technische Vorkehrungen dafür schafft.

    Nachtrag: Bitte Cloud Computing nicht mit Sozialen Netzwerken gleichsetzen – das sind 2 Paar Schuhe. Ich kann in der Cloud arbeiten, ohne Facebook, StudiVZ o.ä. zu benutzen.

  • Toni Borgetto

    Ich denke die Akzeptanz von diesen Cloud-Diensten hängt stark davon ab, wie “sicher” (Security, Privatsphäre) man sich im Umgang damit fühlt.

    Online-Banking ist ja auch weitgehend akzeptiert. Und Bankgeschäfte sowie finanzielle Daten gehören doch für die meisten Menschen zu den eher sensiblen Bereichen. Trotzdem ist es kein Problem dass das übers Netz läuft, alle Daten auf einem Server irgendwo sind.

    Eben weil den Banken der Mythos anhängt dass dort alles geschützt und sicher ist.

    Wenn das die Cloud-Dienste auch nur annhähernd schaffen sehe ich keine grossen Schwierigkeiten dass es akzeptiert wird dass man seine Textdokumente oder Exceltabellen usw. nun online bearbeitet (in vielen Firmen läuft das z.B: ja schon jetzt so, nur eben im “Intranet”).

    Das Vertrauen und die Sicherheit fehlen halt noch, und da mangelt es meinem Gefühl nach mehr als an den techischen Voraussetzungen. Eben weil anscheinend bei den Anbietern noch zuwenig Verständnis vorhanden ist wie man mit sensiblen Daten umzugehen hat, und wie man entsprechende technische Vorkehrungen dafür schafft.

    Nachtrag: Bitte Cloud Computing nicht mit Sozialen Netzwerken gleichsetzen – das sind 2 Paar Schuhe. Ich kann in der Cloud arbeiten, ohne Facebook, StudiVZ o.ä. zu benutzen.

  • Toni Borgetto

    Ich denke die Akzeptanz von diesen Cloud-Diensten hängt stark davon ab, wie “sicher” (Security, Privatsphäre) man sich im Umgang damit fühlt.

    Online-Banking ist ja auch weitgehend akzeptiert. Und Bankgeschäfte sowie finanzielle Daten gehören doch für die meisten Menschen zu den eher sensiblen Bereichen. Trotzdem ist es kein Problem dass das übers Netz läuft, alle Daten auf einem Server irgendwo sind.

    Eben weil den Banken der Mythos anhängt dass dort alles geschützt und sicher ist.

    Wenn das die Cloud-Dienste auch nur annhähernd schaffen sehe ich keine grossen Schwierigkeiten dass es akzeptiert wird dass man seine Textdokumente oder Exceltabellen usw. nun online bearbeitet (in vielen Firmen läuft das z.B: ja schon jetzt so, nur eben im “Intranet”).

    Das Vertrauen und die Sicherheit fehlen halt noch, und da mangelt es meinem Gefühl nach mehr als an den techischen Voraussetzungen. Eben weil anscheinend bei den Anbietern noch zuwenig Verständnis vorhanden ist wie man mit sensiblen Daten umzugehen hat, und wie man entsprechende technische Vorkehrungen dafür schafft.

    Nachtrag: Bitte Cloud Computing nicht mit Sozialen Netzwerken gleichsetzen – das sind 2 Paar Schuhe. Ich kann in der Cloud arbeiten, ohne Facebook, StudiVZ o.ä. zu benutzen.

  • Toni Borgetto

    @Kronos: Wenn der Hinweis “Your comment is awaiting moderation” aufgetaucht wäre hätt ich mir gleich gedacht dass es an einem Spamfilter liegt. Aber so sind die Beiträge einfach nur kommentarlos verschwunden…

  • Toni Borgetto

    @Kronos: Wenn der Hinweis “Your comment is awaiting moderation” aufgetaucht wäre hätt ich mir gleich gedacht dass es an einem Spamfilter liegt. Aber so sind die Beiträge einfach nur kommentarlos verschwunden…

  • Kronos

    Ja stimmt Cloud und Sozialnetworking sind 2 Paar Stiefel – sie bergen nur beide eben das selbe Problem : Datenschutz

    Toni Borgetto : genau, Banken vertraut man ja denoch immernoch, und ganz erhlich ich vertrau auch eher kleineren Anbeitern, als dem Giganten Google, weil wozu sollte Google sonst so viele kostenlose (größtenteils sogar Werbefreie) Dienste anbieten

    “Your comment is awaiting moderation” – ja das kommt leider nicht immer, bzw (glaube ich) nur wenn der Post wegen eines Links im Filter bleibt

  • Kronos

    Ja stimmt Cloud und Sozialnetworking sind 2 Paar Stiefel – sie bergen nur beide eben das selbe Problem : Datenschutz

    Toni Borgetto : genau, Banken vertraut man ja denoch immernoch, und ganz erhlich ich vertrau auch eher kleineren Anbeitern, als dem Giganten Google, weil wozu sollte Google sonst so viele kostenlose (größtenteils sogar Werbefreie) Dienste anbieten

    “Your comment is awaiting moderation” – ja das kommt leider nicht immer, bzw (glaube ich) nur wenn der Post wegen eines Links im Filter bleibt

  • cavebaer

    ich würde mir liebend gerne nen culv kaufen. zb nen timeline mit 11,6 zoll aber dann mit der ati hd4330 oder nvidia ion. wer bietet es bis jetzt an? KEINER.

    grade intel sollte hier denn ball flach halten mit ihrer markt beeinflussung. apple sollte sich auch mal dran halen, für mich persönlich haben sie schon nen “netbook” das macbook air, ehrlich das teil ist quasi nen ion rechner mit culv aber wieder viel zu gross mit seinen 13 zoll. das teil ist so leicht wie nen netbook aber denoch viel zu fett, da geht die mobilität einfach wieder flöten. apple sollte das teil einfach kleiner machen und evtl dann wieder etwas mehr dicke in kauf nehmen. aber wer fragt uns, keiner sie basteln einfach fröhlich drauf los

  • cavebaer

    ich würde mir liebend gerne nen culv kaufen. zb nen timeline mit 11,6 zoll aber dann mit der ati hd4330 oder nvidia ion. wer bietet es bis jetzt an? KEINER.

    grade intel sollte hier denn ball flach halten mit ihrer markt beeinflussung. apple sollte sich auch mal dran halen, für mich persönlich haben sie schon nen “netbook” das macbook air, ehrlich das teil ist quasi nen ion rechner mit culv aber wieder viel zu gross mit seinen 13 zoll. das teil ist so leicht wie nen netbook aber denoch viel zu fett, da geht die mobilität einfach wieder flöten. apple sollte das teil einfach kleiner machen und evtl dann wieder etwas mehr dicke in kauf nehmen. aber wer fragt uns, keiner sie basteln einfach fröhlich drauf los

  • DER D0dGER

    Cloud-Computing wird völlig überbewertet. Nen zweifelhafter Technologie-Hype. Ich sehe sehr viele Hürden, ungeklärte Fragen und zweifelhafte Motive. Es wird die Datenschutz-Problematik nur weiter verschärfen. Innovativen Nutzen sehe ich keine. Unzählige Ideen und Vorstellungen tummeln sich under dem Begriff “Cloud” im Moment. Aber sicherlich dürfen wir gespannt sein, was da kommt. Als Technologie-Verliebter interessiert mich natürlich sowas auch und natürlich darf jeder seine eigene Ansicht dazu haben :)

    LG & Gute Nacht

  • DER D0dGER

    Cloud-Computing wird völlig überbewertet. Nen zweifelhafter Technologie-Hype. Ich sehe sehr viele Hürden, ungeklärte Fragen und zweifelhafte Motive. Es wird die Datenschutz-Problematik nur weiter verschärfen. Innovativen Nutzen sehe ich keine. Unzählige Ideen und Vorstellungen tummeln sich under dem Begriff “Cloud” im Moment. Aber sicherlich dürfen wir gespannt sein, was da kommt. Als Technologie-Verliebter interessiert mich natürlich sowas auch und natürlich darf jeder seine eigene Ansicht dazu haben :)

    LG & Gute Nacht

  • alexiley

    @Sascha

    kannst du mir mal erklären, warum Intel dann den Netbookmarkt nicht vollständig aufgibt, wenn dieser ihm nur Verluste beschert? Nach deiner Logik müsste dann kaum ein Hersteller Prozessoren für Netbooks anbieten wollen. Und wieso hat Intel in diesem Quartal trotz der “Gewinnfresser” Netbooks eigentlich Gewinne gemacht?

  • alexiley

    @Sascha

    kannst du mir mal erklären, warum Intel dann den Netbookmarkt nicht vollständig aufgibt, wenn dieser ihm nur Verluste beschert? Nach deiner Logik müsste dann kaum ein Hersteller Prozessoren für Netbooks anbieten wollen. Und wieso hat Intel in diesem Quartal trotz der “Gewinnfresser” Netbooks eigentlich Gewinne gemacht?

  • Sascha

    Bitte verstehe das nicht falsch, es geht nicht darum, dass Intel oder ein Hersteller bei den Netbooks draufzahlen muessen aber alle haben nicht im Entferntesten daran gedacht, dass Netbooks sich derartig auf die Verkaeufe der hochpreisigeren Systeme auswirken wuerden.
    Intel macht mit der Atom Reihe natuerlich Gewinn, aber diese nagen an den Verkaeufen der CPU’s die halt 2 oder 3mal soviel Gewinn machen. Das ist die ganze Logik dahinter und darueber klagt hier in Taiwan jeder!

    Wenn dir richtig dicke ODMs wie Quanta oder Inventec erzaehlen, dass die Gewinne fuer sie mit Netbooks praktisch nicht vorhanden sind, sie aber dennoch liefern muessen, da der Markt es verlangt, dann weisst du wie der Hase laeuft.

    Deshalb muessen die Hersteller umdenken und dieses Umdenken findet zur Zeit statt.
    ARM freut sich zum Beispiel zur Zeit noch diebisch ueber diese Konstellation und will mit noch guenstigeren Systemen, noch mehr Druck ausueben. Uebrigens halte ich zum Teil Acer fuer den Stein des Anstosses, denn die haben von Anfang an eine sehr agressive Preispolitik betrieben.

    Es gilt neue Einnahmequellen abseits der eigentlichen Hardware zu suchen. Schau dir an wie das bei den Spielekonsolen laeuft, die ja im Grunde genommen auch durch die Software-Verkaeufe subventioniert werden.

  • Sascha

    Bitte verstehe das nicht falsch, es geht nicht darum, dass Intel oder ein Hersteller bei den Netbooks draufzahlen muessen aber alle haben nicht im Entferntesten daran gedacht, dass Netbooks sich derartig auf die Verkaeufe der hochpreisigeren Systeme auswirken wuerden.
    Intel macht mit der Atom Reihe natuerlich Gewinn, aber diese nagen an den Verkaeufen der CPU’s die halt 2 oder 3mal soviel Gewinn machen. Das ist die ganze Logik dahinter und darueber klagt hier in Taiwan jeder!

    Wenn dir richtig dicke ODMs wie Quanta oder Inventec erzaehlen, dass die Gewinne fuer sie mit Netbooks praktisch nicht vorhanden sind, sie aber dennoch liefern muessen, da der Markt es verlangt, dann weisst du wie der Hase laeuft.

    Deshalb muessen die Hersteller umdenken und dieses Umdenken findet zur Zeit statt.
    ARM freut sich zum Beispiel zur Zeit noch diebisch ueber diese Konstellation und will mit noch guenstigeren Systemen, noch mehr Druck ausueben. Uebrigens halte ich zum Teil Acer fuer den Stein des Anstosses, denn die haben von Anfang an eine sehr agressive Preispolitik betrieben.

    Es gilt neue Einnahmequellen abseits der eigentlichen Hardware zu suchen. Schau dir an wie das bei den Spielekonsolen laeuft, die ja im Grunde genommen auch durch die Software-Verkaeufe subventioniert werden.

  • Schnuffi

    @Toni:
    —SNIP—
    Hast du ein Mobiltelefon? So kannst du dir das in Zukunft auch mit den Netbooks/Smartbooks und der Cloud vorstellen. Einfach immer verbunden, ohne sich extra drum kümmern zu müssen. Ein Mobiltelefon ist ja schon _ständig online_, und niemanden störts, nein, es wird sogar erwartet dass man eine Netzverbindung hat um telefonieren zu können.
    —/SNIP—
    Das ist was anderes: Das Mobiltelefon will ich ja nutzen, um mit anderen zu kommunizieren. Der Vergleich macht nur dann Sinn, wenn man davon ausgeht, dass ich nichtmal mehr die Uhr nutzen könnte, wenn die Verbindung zusammenbricht.

    Für mich bedeutet Cloud Computing (zumindest war das früher so): verteilte Anwendungen auf allen Systemen oder zumindest Browser based Apps.

    Und da wäre ich dann wieder: Wenn ich meinen Rechner nicht nutzen kann, weil kein ‘Empfang’ ist, nutzt mir mein Rechner nichts. Also: sinnlos. Und ja: es gibt noch immer empfangsfreie Räume.
    Beim mobile freue ich mich sogar, mal nicht auf Empfang sein zu können. Beim Computer wäre es etwas anderes, weil ich das Gerät eben auch nutzen möchte, wenn ich in den Alpen bin, oder in Afrikas Dschungel oder wenn das Komm-Netz ausfällt.

  • Schnuffi

    @Toni:
    —SNIP—
    Hast du ein Mobiltelefon? So kannst du dir das in Zukunft auch mit den Netbooks/Smartbooks und der Cloud vorstellen. Einfach immer verbunden, ohne sich extra drum kümmern zu müssen. Ein Mobiltelefon ist ja schon _ständig online_, und niemanden störts, nein, es wird sogar erwartet dass man eine Netzverbindung hat um telefonieren zu können.
    —/SNIP—
    Das ist was anderes: Das Mobiltelefon will ich ja nutzen, um mit anderen zu kommunizieren. Der Vergleich macht nur dann Sinn, wenn man davon ausgeht, dass ich nichtmal mehr die Uhr nutzen könnte, wenn die Verbindung zusammenbricht.

    Für mich bedeutet Cloud Computing (zumindest war das früher so): verteilte Anwendungen auf allen Systemen oder zumindest Browser based Apps.

    Und da wäre ich dann wieder: Wenn ich meinen Rechner nicht nutzen kann, weil kein ‘Empfang’ ist, nutzt mir mein Rechner nichts. Also: sinnlos. Und ja: es gibt noch immer empfangsfreie Räume.
    Beim mobile freue ich mich sogar, mal nicht auf Empfang sein zu können. Beim Computer wäre es etwas anderes, weil ich das Gerät eben auch nutzen möchte, wenn ich in den Alpen bin, oder in Afrikas Dschungel oder wenn das Komm-Netz ausfällt.

  • total_crash666

    Wie bei allen sicherheitskritischen Applikationen gibt es die Unbedarften, die sich auch am Telefon Heizdecken aufschwatzen lassen, diejenigen die tatsächlich auf emails mit “great investment in Africa” reagieren, oben-ohne-Bilder vom letzten Flatratebesäufnis beim VZ reinstellen etc… Sicherheitsbewußte User werden, wenn sie denken, daß ihnen CC vorteile bringen könnte, auf vielleicht kostenpflichtige, dafür zertifizierte Produkte zurückgreifen, Firmen mit wirklich teuren Daten, die ausgelagert werden sollen, werden Vorreiter sein, was das Vorantreiben von Sicherheitstechnologien etc angeht. Der Vorteil von dezentralisierter Datensicherung besteht definitv darin, daß man z.B. seine Kundendatenbank sofort wieder uploaden kann, auch wenn einem die ganze Hütte runtergebrannt ist… naja we`ll see… ich persönlich finds auch ein wenig unheimlich, aber wenn es für mich nachvollziehbar einigermaßen sicher ist, werd ich wohl dabei sein. Ist doch dasselbe wie bei Firewalls und WPA2: man bekommt zumindest dieses Gefühl von relativer Sicherheit. Wenn mein Verschlüsselungsprozessor im Netbook den größten Stomverbrauchsanteil am Gesamtsystem haben sollte, dann soll es eben so sein…

    gruß,

    der Crash

  • total_crash666

    Wie bei allen sicherheitskritischen Applikationen gibt es die Unbedarften, die sich auch am Telefon Heizdecken aufschwatzen lassen, diejenigen die tatsächlich auf emails mit “great investment in Africa” reagieren, oben-ohne-Bilder vom letzten Flatratebesäufnis beim VZ reinstellen etc… Sicherheitsbewußte User werden, wenn sie denken, daß ihnen CC vorteile bringen könnte, auf vielleicht kostenpflichtige, dafür zertifizierte Produkte zurückgreifen, Firmen mit wirklich teuren Daten, die ausgelagert werden sollen, werden Vorreiter sein, was das Vorantreiben von Sicherheitstechnologien etc angeht. Der Vorteil von dezentralisierter Datensicherung besteht definitv darin, daß man z.B. seine Kundendatenbank sofort wieder uploaden kann, auch wenn einem die ganze Hütte runtergebrannt ist… naja we`ll see… ich persönlich finds auch ein wenig unheimlich, aber wenn es für mich nachvollziehbar einigermaßen sicher ist, werd ich wohl dabei sein. Ist doch dasselbe wie bei Firewalls und WPA2: man bekommt zumindest dieses Gefühl von relativer Sicherheit. Wenn mein Verschlüsselungsprozessor im Netbook den größten Stomverbrauchsanteil am Gesamtsystem haben sollte, dann soll es eben so sein…

    gruß,

    der Crash