By Matze
03 Aug, 2009 12:01 pm
Die stetig wachsenden Netbookverkäufe sollen nun doch nicht, wie seit längerem vermutet, belastend für den Notebookmarkt sein, wie uns der Generalmanager der Abteilung mobile Plattformen von Intel, Mooly Eden, wissen lässt. Er geht zudem davon aus, dass die meisten Netbook-Kunden bereits ein anderes, vollwertiges Notebook ihr eigen nennen.
Wenn Netbooks 20 % des Gesamtmarkts der Notebookkategorie ausmachen und 15 % davon sind eine Belastung (cannibalization), so mache das eine Gesamtbelastung von nur 3 % aus, rechnet Eden vor. Außerdem betreffe der Konkurrenzbereich eher die Celeron-Produkte, denn niemand wolle ernsthaft ein Centrino oder Pentium-System mit einem Netbook ersetzen. Intel sieht die Netbooks also weiterhin als zusätzlichen Device, eben als Zweit-Gerät.
Als Beispiel dafür, dass man von Netbooks nicht allzu viel erwarten darf nannte der Generalmanager den Einsatzbereich eines Tischstaubsaugers, den man ja auch nicht benutze, um das ganze Haus zu putzen.
Hier seine Ausführungen in Videoform:
via netbookchoice.com von TechPulse360











