By Matze
19 Jan, 2009 1:58 pm
Eigentlich wollte ich ich euch in einem kurzen Artikel die Online Festplatte ZumoDrive vorstellen, da sie auch als Netbookspeicher beworben wird, bin dann aber etwas tiefer in die Materie des Cloud Computing abgerutscht. Grund dafür ist die Fähigkeit der Zumo Festplatten, Dateien verändern zu können, ohne sie auf den lokalen Rechner herunterladen zu müssen. Auch beim Abspielen der MP3-Sammlung wird kein (kaum) lokaler Speicher in Anspruch genommen und Fotos kann man in Diashows sehen oder in seinen Blog posten. Die anschliessende Recherche hat gezeigt, daß ZumoDrive.com beileibe nicht die Einzigen sind, die solche Services anbieten, wenn auch zu recht guten Preisen.
Der allgemeine Hype um das Cloud Computing kann aber drängende Fragen dahinter nicht übertünchen: was ist, wenn der Anbieter pleite geht? Welche Vorgänge sind von vornherein aus Sicherheitsgründen ausgeschlossen? Welche gesetzlichen Vorschriften müssen gegebenenfalls beachtet werden, wenn es geschäftlich relevante Vorgänge betrifft? etc, pp. Einen ausführlichen und sehr kritischen Kommentar aus Sicht eines Providers, geschrieben von einem Chuck Goolsbee, der angeblich einige Rechenzentren zu verwalten hat, kann man bei searchdatacenter finden. Goolsbee beleuchtet dabei auch die Anwenderseite und kommt in etwa zu dem Schluß: Cloud Computing= Wolkenkuckucksheim.











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