By Roland
19 Sep, 2009 7:52 pm
Der Netbook-Pionier ASUS will mit seiner UL-Serie künftig auch ein großes Stück vom neuen Kuchen der Thin-and-Light Notebooks abbekommen. Dabei handelt es sich zwar nicht um echte Netbooks, doch dennoch dürfte gerade das Modell ASUS UL20A für so machen Kunden interessant sein, der bereits mit einem “großen” Netbook à la Samsung N510 und >Lenovo S12 oder eben dem Vorreiter unter den CULV-Notebooks, dem Acer Aspire Timeline 1810T liebäugelt.
Das ASUS UL20A ist das kleinste der neuen CULV-Notebooks von ASUS und kommt mit einem 12,1 Zoll-Display daher, das mit 1366×768 Pixeln auflöst. Unter der Haube tut mit dem Intel Core 2 Duo SU7300 einer der neuen CULV-Prozessoren des Halbleitergiganten seinen Dienst, der mit 1,3 Gigahertz taktet. Der Chip hat zwar eine nominell geringere Taktrate als zum Beispiel der bei Netbooks übliche Intel Atom N270, doch die architekturellen Unterschiede sorgen für eine deutlich höhere Leistung. Außerdem stehen zwei Rechenkerne zur Verfügung.
Die Ausstattung fällt mit 2 GB RAM und einer 250-Gigabyte-Festplatte besser aus als bei den meisten Netbooks. Als Betriebssystem liefert ASUS Windows Vista Home Premium mit, bietet aber ein kostenloses Upgrade auf das neue Windows 7. Ab der Markteinführung von Windows 7 am 22. Oktober soll das ASUS UL20A nur noch mit dem neuen Betriebssystem ausgeliefert werden. Der Preis fällt mit 599 US-Dollar zwar etwas höher aus als bei den meisten Netbooks, doch im Vergleich zu den neuen 11,6-Zöllern mit ION und Atom dürfte das Gerät einen besseren Gegenwert liefern.
In einigen Regionen der Welt soll das ASUS UL20A auch mit einem einkernigen Core 2 Solo Prozessor erhältlich sein, was den Preis weiter fallen lässt.
Quelle: Liliputing











