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ASUS setzt auf HyperSpace – Tschüss ExpressGate?

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21 Jan, 2009 2:12 pm

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ASUS verabschiedet sich offenbar langsam aber sicher von der Firma Splashtop als Lieferant seines ExpressGate genannten Schnellstart-Desktops. Dies lässt zumindest die Bekanntgabe einer neuen Kooperation mit dem Splashtop-Konkurrenten HyperSpace vom BIOS-Fabrikanten Phoenix Technologies vermuten.

ASUS wird den Angaben der beiden Unternehmen zufolge Phoenix’ HyperSpace künftig auf kommenden Notebooks, PCs und auch Netbooks installieren. Ziel bleibt weiterhin, dem Anwender möglichst schnell die Möglichkeit zur Erledigung einfacher Aufgaben zu geben. Netbooks mit HyperSpace ließen sich praktisch ohne Wartezeiten aus- und einschalten, so dass man binnen kürzester Zeit lossurfen kann.


ASUS und Phoenix machen bisher noch keinerlei Angaben darüber, wie HyperSpace künftig auf Eee PC & Co Einzug halten soll. JKOnTheRun erfuhr aber von der PR-Agentur von Phoenix Technologies, dass es sich um ein kostenpflichtiges Angebot handeln wird. Für die “Dual” genannte Variante von HyperSpace, die auf Geräten wie dem ASUS Eee PC verwendet werden soll, wird ein jährlicher Preis von knapp 40 US-Dollar angegeben.

Schon jetzt bietet Phoenix immerhin eine 21-Tage-Testversion an, ob ASUS die Anwender später ebenfalls zur Kasse bitten will, bleibt angesichts dessen, dass ASUS ExpressGate bisher kostenfrei anbietet, fraglich. Nur wenige Kunden, die ihr Netbook ja meist vor allem wegen der niedrigen Preise erwerben, dürften ohne besondere Anreize bereit sein, für HyperSpace zu zahlen.

[via JKOnTheRun]

  • LuckyStrik3r

    pfff aber echt also für sowas geld bezahlen ist schon total fehl am markt. wenn man für gps navigations karten bezahlen soll ist das was anderes weil man ja einen gegenwert bekommt aber hier bleibt doch immer alles gleich oder?

  • DER D0dGER

    Hab ich das richtig verstanden? “jährlich”? Für ein Betriebssystem vor dem Betriebssysten?

  • Andreas

    gegen das Express Gate bzw. Splashtop wirklich ein tolles Ding, aber jährlich dafür bezahlen – klassiches FAIL