By Sascha
09 Oct, 2009 6:00 pm
Wofuer ist so ein MID eigentlich gut? Was kann ein Netbook besser und warum halte ich diese fuer die weitaus produktivere Plattform? Waehrend des IDF habe ich mich mit Steve zu einem kleinen Streitgespraech getroffen und Intel hat das Ergebnis in einem Video festgehalten. Ring frei zur ersten Runde.














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dat is gut-sollte öfter sowas geben; techbloging braucht gesichter; muss mehr mit leben gefüllt werden! nicht nur präsentation neuer gadgets, sondern auseindersetzungen in dieser art…
wie damals mit dem scobleizer…dat war auch geil!
btw and ot: steve erinnert mich irgendwie an “artie bucco” von “the sopranos” mimik, gestik und so!
Schönes Video aber eine echte Debatte war das nun ja gar nicht. Hätte mir da eine etwas beharrlichere Position von euch beiden erwartet. Aber es ist schön das ihr dem Anderen sein Spielzeug gönnt denn es ist wirklich geschmachs- und Einsatzgebietabhängig.
Ich würde auch nicht den ganzen tag im Netz surfen wollen wenn ich nicht min. 10″ vor der Nase hätte. Weder ein Mid oder gar n Eggfone ; ) die sind mir zu klein. Auch Sonis ex Winzling war mir zu krass super hohe Auflösung aber mini Bildschirm. Die Augen schwächeln nicht aber es ist sehr anstrengend und auch nicht so gesund aus etwas kleines dauerzustarren.
Ich hätte eine Bitte an dich Sascha. Könntest du etwas in Erfahrung bringen über LED Beamer. Bringt Benq wirklich bald ein 1.000 Lumen LED Beamer heraus und vor allem was sind die Auflösungen. Darf man da auch auf HD Auflösung hoffen in den nächsten 1-2 Jahren? Preise?
Vielleicht bekommst du auf den Messen ja dort was mit. Diese LED Beamer sind ja auch sehr mobil also währe ein Zusammenspiel MID/nB (netBook) wohl sehr vorteilhaft.
Das währe für mich (wohl nicht nur für mich) die ideale Lösung. Ein Handygroßes Gerät mit dem man Telefonierne kann (auch Video z.B. über I-Net) und im Büro diesen an der Docking Station mit Tastatur&Maus bzw Monitor(e) anschließt und Arbeitet. Zuhause angekommen diesen dann in der DocHomeStation steckt und per LED Beamer sich den FIlm reinzieht den man gerade sehen will.
Wunderbar auf das Video hat die Welt gewartet, sehr schön. Genau solche Diskussionen zwischen zwei die wissen um was es geht finde ich sehr gut.
Währe doch mal eine richtig schöne Sache eine Diskussionsrunde Sascha, Chippy, JKK und Johannes.
Und das schöne daran, ich kann beide verstehen, nutze selbst ein Netbook und ein MID. Netbook great für Blog und surfen. MID um mal schnell News abzurufen oder surfen im Bett.
Gutes und witziges Video!

Ich denke dass es durchaus einen Platz für “MIDs” geben kann – wie Chippy gesagt hat:
* Smartphones sind bei der Displaygröße limitiert durch die Verwendung als Telefon (niemand will sich ein 5″-Gerät ans Ohr halten
* und die aktuell gängigen Netbooks sind in der Größe limitiert durch die Tastaturen und Bildschirmgrößen (wenn man Office-Applikationen, und ähnliche Programme die man von Desktop-PCs kennt, verwenden will dann gibt es eben eine Minimalgröße um vernünftig damit zu arbeiten).
Natürlich gibt es verschiedene Möglichkeiten wie man Limitierungen umgehen kann (z.B. Bluetooth-Headsets zum Telefonieren – aber auch das ist nicht so bequem, und das Smarthpone-Display kann deswegen trotzdem nicht allzu groß werden wenn man das Gerät bequem einstecken will), aber da ist noch genug Raum für andere Geräte und neue Ideen.
Speziell das Usage Scenario “Thumb Typing” hat durchaus Potenzial. Ein Netbook ist ideal wenn man einen Tisch hat oder einen guten Platz zum Sitzen. So ein UMID M1/M2 oder Sharp Netwalker kann man hingegen auch z.B: in einer Schlange stehend, oder in anderen Situationen bequem verwenden.
Einziges ernsthaftes Hindernis für einen breiten Erfolg ist meiner Meinung nach noch der Preis. 200 bis 300 Euro (also definitiv nicht teurer als vollwertiges Netbook!) sind der Knackpunkt für eine breite Akzeptanz von Geräten wie UMID M2. Wenn ich ein 10″-Netbook um 300€ gekauft habe dann werde ich kaum für so ein kleines zusätzliches Gerät, das nur Nischenanwendungen abdeckt, nochmal 400 oder gar 500€ ausgeben.
Und als nächste Herausforderung kommt dann die Applikations- und Datensynchronisierung. Selbst wenn ich 3 Geräte (Netbook, MID, Smartphone) um insgesamt sagen wir 1000€ kaufen könnte möchte ich mich dann nicht ständig damit beschäftigen diese 3 Geräte synchron zu halten.
D.h. ich möchte die gleichen Applikationen – natürlich entsprechend angepasst, aber wenn ich z.B. am Netbook eine Twitter-App installiere dann sollte das auch am MID und Smartphone nachgezogen werden, möglichst ohne viel manuellen Aufwand meinerseits.
Und ich möchte immer Zugriff auf den gleichen Stand meiner Daten, egal von welchem Gerät. D.h. zumindest eine entsprechende Synchronisierung und weiterführend dann Cloud Computing (abhängig von vernünftigen Datentarifen und Netzabdeckung).
Intel’s Atom-Developer-Programm (inkl. App Store) und die weitergehende Vereinheitlichung von Netbook- und MID-Plattform sind da genau der richtige Schritt in Richtung gleiche Applikationen auf mehreren Geräten.