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	<title>Netbooknews - Mobile Computing Blog &#187; HP</title>
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		<title>HP Mini 1104 Netbook kommt für knapp 400 Dollar</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 08:00:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Casi</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Tablets hier, Ultrabooks da &#8211; die Nische, in denen sich Netbooks austoben können, ist in den letzten Monaten nicht gerade größer geworden &#8211; im Gegenteil. Nichtsdestotrotz gibt es immer noch Debütanten auf diesem Feld, denn natürlich gibt es immer noch &#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Tablets hier, Ultrabooks da &#8211; die Nische, in denen sich Netbooks austoben können, ist in den letzten Monaten nicht gerade größer geworden &#8211; im Gegenteil. Nichtsdestotrotz gibt es immer noch Debütanten auf diesem Feld, denn natürlich gibt es immer noch Abnehmer für Geräte, die sowohl im Design als auch im Preis schlank daher kommen. Auch <strong><a href="http://www.netbooknews.de/tag/hp/" target="_blank">HP</a></strong> bedient diesen Markt &#8211; in diesem Falle mit dem HP Mini 1104!</p>
<p><a href="http://www.netbooknews.de/wp-content/uploads/HP-Mini-1104-Front-Left-Open-580x461-550x437.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-60331" title="HP-Mini-1104-Front-Left-Open-580x461-550x437" src="http://www.netbooknews.de/wp-content/uploads/HP-Mini-1104-Front-Left-Open-580x461-550x437.jpg" alt="" width="550" height="437" /></a></p>
<p>Bei den Specs sieht man dann natürlich, dass man nicht ganz mithalten kann mit dem, was Tablets oder gar Ultrabooks zu leisten vermögen. Nichtsdestotrotz erzählen wir euch natürlich, was der 10-Zöller von HP auf der Pfanne hat: Intel 1.6 GHz Atom N2600 Dual Core-CPU und GMA 3600 GPU, 2 GB RAM , 320 GB HDD und einen 10.1 Zoll-Screen mit einer Auflösung von 1024 x 600 Pixeln. Das HP Mini 1104 kommt mit 3 USB 2.0 Anschlüssen, einem Ethernet Port und VGA-Ausgang. Wi-Fi 802.11 a/b/g/n und Bluetooth 4.0 sind natürlich auch am Start und als Betriebssystem wahlweise Windows 7 oder FreeDos, GPS und HSPA-Funktionalität sind optional.</p>
<p>Der Spaß geht bei 399 Dollar los und ist somit &#8211; logischerweise &#8211; deutlich günstiger als die hochklassige Ultrabook-Konkurrenz.</p>
<p>Quelle: <strong><a href="http://www.slashgear.com/hp-mini-1104-insists-the-netbook-isnt-dead-23210357/" target="_blank">Slashgear</a></strong> via <strong><a href="http://www.netbooknews.com/43677/hp-mini-1104-netbook-available-now-for-399/" target="_blank">Netbooknews.com</a></strong></p>
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		<title>Neue Netbooks von Samsung, HP, Toshiba &amp; Packard Bell mit Atom &#8220;Cedar Trail&#8221; aufgetaucht</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 16:00:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roland</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Intel und seine Hardware-Partner arbeiten derzeit auf die Einführung der ersten Netbooks mit den neuen Intel Atom &#8220;Cedar Trail&#8221;-Prozessoren hin. Noch im ersten Quartal 2012 soll es soweit sein und mit ASUS, Acer, Lenovo und Toshiba haben bereits die ersten &#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Intel und seine Hardware-Partner arbeiten derzeit auf die Einführung der ersten Netbooks mit den neuen Intel Atom &#8220;Cedar Trail&#8221;-Prozessoren hin. Noch im ersten Quartal 2012 soll es soweit sein und mit ASUS, Acer, Lenovo und Toshiba haben bereits die ersten Hersteller entsprechende Geräte angekündigt. Bei der Recherche im Geizhals-Preisvergleich bin ich jüngst auf einige weitere Modelle gestoßen, die in einigen Wochen wohl mit Intel Atom N2600 und Intel Atom N2800 CPUs auf den Markt kommen werden. Unter anderem planen HP, Samsung und Toshiba neue Netbooks mit &#8220;Cedar Trail&#8221;, wie ich mit einfachen Suchanfragen herausfinden konnte.</p>
<p><a href="http://www.netbooknews.de/59795/neue-netbooks-von-samsung-hp-toshiba-packard-bell-mit-atom-cedar-trail-aufgetaucht/nc110_white_presse02/" rel="attachment wp-att-59796"><img src="http://www.netbooknews.de/wp-content/uploads/nc110_white_presse02-550x488.jpg" alt="" title="nc110_white_presse02" width="550" height="488" class="aligncenter size-medium wp-image-59796" /></a></p>
<p>Von Hewlett-Packard wird es aktualisierte Versionen der Modelle HP Mini 110 und HP Mini 210 geben. Der 110er erhält künftig den Intel Atom N2600 mit seinen beiden 1,6 GHz schnellen Kernen, während der 210er mit dem schnelleren Intel Atom N2800 und seinen 1,83 GHz aufwarten wird. Optisch verändern sich die Geräte offenbar nicht und auch  unter der Haube bleibt abgesehen von der neuen &#8220;Cedar Trail&#8221;-Basis alles weitestgehend beim Alten. Es gibt also wie üblich 1 GB DDR3-RAM, eine 320-GB-Festplatte, N-WLAN, 3 USB-2.0-Ports, 5-in-1-Kartenleser, Webcam und ein 10,1-Zoll-Display mit 1024&#215;600 Pixeln sowie einen 6-Zellen-Akku. Auch die Preise bleiben mit 300 bis 350 Euro auf dem gleichen Premium-Niveau, das wir von HP gewöhnt sind.</p>
<p><a href="http://www.netbooknews.de/59795/neue-netbooks-von-samsung-hp-toshiba-packard-bell-mit-atom-cedar-trail-aufgetaucht/toshnb520/" rel="attachment wp-att-59798"><img src="http://www.netbooknews.de/wp-content/uploads/toshnb520.jpg" alt="" title="toshnb520" width="450" height="450" class="aligncenter size-full wp-image-59798" /></a></p>
<p>Der japanische Hersteller Toshiba wird in Deutschland in Kürze das aktualisierte Toshiba NB520 auf den Markt bringen, das beim Händler Redcoon schon jetzt zum Preis von 327 Euro gelistet ist. Das Gerät entspricht abgesehen vom Intel Atom N2600 dem Vorgängermodell, es gibt also 1 GB RAM, 320 GB, HDD und die von den Toshiba-Netbooks bekannte gute Qualität. Eine Besonderheit stellen weiterhin die in den Handballenauflagen integrierten Harman-Kardon Lautsprecher dar.</p>
<p><a href="http://www.netbooknews.de/59795/neue-netbooks-von-samsung-hp-toshiba-packard-bell-mit-atom-cedar-trail-aufgetaucht/pacbelldots/" rel="attachment wp-att-59797"><img src="http://www.netbooknews.de/wp-content/uploads/pacbelldots-550x434.jpg" alt="" title="pacbelldots" width="550" height="434" class="aligncenter size-medium wp-image-59797" /></a></p>
<p>Samsung setzt wie die anderen Hersteller auf die Pflege eines bereits länger erhältlichen Netbooks. Neben dem besonders günstigen N102 wird der koreanische Hersteller offenbar das Samsung NC110 in einer mit &#8220;Cedar Trail&#8221; aufgerüsteten Version anbieten. Dieses 10,1-Zoll-Netbooks kommt künftig mit dem Intel Atom N2600 daher und hat ebenfalls 1 GB RAM, 320 GB Festplatte und ein Bluetooth-Modul an Bord. Das alte NC110 konnte durch ein mattes Display, eine lange Akkulaufzeit und erstaunlich potente Lautsprecher beeindrucken, so dass wir davon ausgehen können, dass diese positiven Eigenschaften auch bei der behutsamen Aktualisierung erhalten bleiben.</p>
<p>Zu guter Letzt darf ich auf das Packard Bell Dot S aufmerksam machen, eine Variante des bereits bekannten Acer Aspire One D270. Auch hier kommt der Intel Atom N2600 zum Einsatz, der mit 1 GB RAM und einer 320-GB-Festplatte kombiniert wird. Das Display hat wie üblich 1024&#215;600 Pixel und leider eine glänzende Oberfläche. In den meisten Fällen sind nur wenige Angaben zu den Hardware-Details der neuen Netbooks verfügbar, so dass sich nicht mit Sicherheit sagen lässt, ob sie wirklich alle mit einem HDMI-Ausgang daherkommen werden. Preislich geht es bei rund 280 Euro los, die Geräte werden also anfangs ein wenig teurer sein als ihre Vorgängermodelle. Bei einem Einstiegspreis von nur 260 Euro bei 11,6-Zoll-Notebooks mit AMD Fusion-CPU und höhrer Auflösung stellt sich aber die Frage, ob man nicht eher zu einem solchen Produkt greifen sollte&#8230;</p>
<p><b>Quelle: <a href="http://geizhals.de/161531264" target="_blank">Geizhals.at</a> und <a href="http://geizhals.de/eu/715957" target="_blank">Geizhals.at</a> und <a href="http://geizhals.de/159691190" target="_blank">Geizhals.at</a> und <a href="http://geizhals.de/eu/160804912" target="_blank">Geizhals.at</a> und <a href="http://geizhals.de/eu/715932" target="_blank">Geizhals.at</a></b></p>
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		<title>HPs erstes Ultrabook Folio 13 in den USA jetzt ab 899 Dollar verfügbar</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Dec 2011 13:00:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roland</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Hewlett-Packard hat mit dem Verkauf seines erstes Ultrabooks, dem sogenannten HP Folio 13 bzw. HP DM3 begonnen. In den USA ist das 13,3-Zoll-Ultrabook ab sofort zum Mindestpreis von 899 Dollar zu haben. Im Zuge eines Launch-Rabatts kann man das Gerät sogar 200 Dollar günstiger erwerben, so dass es nur knapp 700 Dollar kostet. Unter der Haube werkelt hier entweder ein Intel Core i5 oder ein Intel Core i7-Prozessor, der zusammen mit 4 bis 8 GB DDR-RAMM und einer 128-GB-SSD verbaut wird. Das 13,3-Zoll-Display arbeitet mit 1366&#215;768 Pixeln.</p>
<p><a href="http://www.netbooknews.de/56293/hps-erstes-ultrabook-folio-13-in-den-usa-jetzt-ab-899-dollar-verfugbar/folio_1/" rel="attachment wp-att-56294"><img class="aligncenter size-medium wp-image-56294" title="folio_1" src="http://www.netbooknews.de/wp-content/uploads/folio_1-550x391.jpg" alt="" width="550" height="391" /></a></p>
<p>Das HP Folio 13 ist mit 1,49 Kilogramm nicht das leichteste der neuen Ultrabooks, doch HP verbaut im Gegenzug eine Reihe vollwertiger Anschlüsse. Es gibt also einen Gigabit-Ethernet-Port, jeweils einen USB-2.0- und einen USB-3.0-Anschluss, einen HDMI-Port sowie einen ordentlichen SD-Kartenleser. Hinzu kommt Bluetooth. Der Akku soll über neun Stunden Laufzeit ermöglichen. Das Folio 13 ist außerdem in einem &#8220;Semi-Rugged&#8221;-Gehäuse untergebracht, das auch einer etwas härteren Beanspruchung gut widerstehen können soll. Ab wann und zu welchem Preis das HP Folio 13 in Deutschland zu haben sein wird, ist noch unklar.</p>
<p><strong>Quelle: <a href="http://www.slashgear.com/hp-folio-13-ultrabook-on-sale-now-07200662/" target="_blank">SlashGear</a></strong></p>
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		<title>Ultrabooks werden Anfang 2012 wohl 5-10 Prozent günstiger</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Nov 2011 14:00:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roland</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Acer, ASUS und Toshiba werden die Preise ihrer Ultrabooks bis Ende des Jahres 2011 wahrscheinlich unter die 1000-Dollar-Marke drücken, was wohl bedeutet, dass die günstigsten Modelle auch in Deutschland auf Preise unterhalb von 750 Euro fallen werden. Für Anfang 2012 soll dann mit weiteren Preisnachlässen zu rechnen sein, weil Intel die Hersteller laut einem Bericht aus Taiwan mit einem Marketing-Zuschuss unterstützen will. Dadurch sollen die Endkundenpreise dann noch einmal um 5 bis 10 Prozent fallen, so dass die neuen ultraflachen Notebooks dann hoffentlich zu Preisen ab 700 Euro zu haben sein werden.</p>
<p><a href="http://www.netbooknews.de/55602/ultrabooks-anfang-werden-anfang-2012-wohl-5-10-prozent-gunstiger/acer-aspire-s3-951-20_rfv_open-4/" rel="attachment wp-att-55603"><img src="http://www.netbooknews.de/wp-content/uploads/Acer-Aspire-S3-951-20_rfv_open3-550x381.jpg" alt="" title="Acer-Aspire-S3-951-20_rfv_open" width="550" height="381" class="aligncenter size-medium wp-image-55603" /></a></p>
<p>Schon in den nächsten Wochen soll mit der Einführung von neuen Ultrabook-Modellen von Hewlett-Packard und Dell zu rechnen sein, während die Geräte von Lenovo und Toshiba allmählich in größeren Stückzahlen verfügbar sein sollen. Die Hersteller sind auf Intels Zuschuss als Mittel zum Drücken der Preise angewiesen, weil die Kosten für die Komponenten der Ultrabooks recht hoch sind. Wei die Komponentenkosten bei einem Modell mit 13-Zoll-Display und SSD allein bereits rund 690 Dollar betragen und jeweils 100 bzw. 150 Dollar für die Fertigung sowie Marketing und Vertrieb fällig werden, liegen die Endkosten für die Hersteller bei derartigen Modellen bereits bei rund 940 Dollar. Diese Zahl macht deutlich, dass die Geräte kaum Margen bieten und die Hersteller bisher hohe Preise verlangen müssen, um nicht Verluste zu riskieren.</p>
<p><b>Quelle: <a href="http://www.digitimes.com/pda/a20111129PD210.html" target="_blank">DigiTimes</a></b></p>
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		<title>Ende von webOS &amp; TouchPad-Aufgabe kosteten HP Milliarden</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Nov 2011 11:00:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roland</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Einstellung der Entwicklung von Hardware mit webOS und der Ausstieg aus dem Verkauf der damit ausgerüsteten Palm Smartphones und des HP TouchPad haben sich für Hewlett-Packard wie erwartet als Milliardengrab erwiesen. Das Unternehmen gab jüngst seine Geschäftszahlen für das vierte Quartal 2011 bekannt. Zwar reichte es insgesamt für einen ordentlichen Gewinn, doch rund um Palm und die webOS-Gruppe musste HP nach eigenen Angaben fast 3,3 Milliarden Dollar abschreiben. 1,7 bis 2 Milliarden davon gingen für die Abwicklung des Palm-Geschäfts drauf, auch wenn noch immer nicht klar ist, wie es unter der neuen Firmenchefin Meg Whitman mit webOS weitergehen soll.</p>
<p><a href="http://www.netbooknews.de/54961/ende-webos-touchpad-aufgabe-kosteten-hp-milliarden/hp_touchpad_sad1-4/" rel="attachment wp-att-54962"><img src="http://www.netbooknews.de/wp-content/uploads/hp_touchpad_sad14.jpg" alt="" title="hp_touchpad_sad1" width="300" height="265" class="aligncenter size-full wp-image-54962" /></a></p>
<p>HP hatte ursprünglich 1,2 Milliarden Dollar für den Zukauf von Palm ausgegeben. Letztlich war der Abverkauf der verbleibenden Bestände des HP TouchPad zu deutlich reduzierten Preisen ab nur 99 Dollar logischerweise einer der Hauptgründe für die hohen Kosten für die Beerdigung des webOS Hardware-Geschäfts. Ursprünglich war das HP TochPad schließlich zu Preisen ab 399 Dollar in den Handel gekommen, wurde aber nicht einmal zwei Monate nach dem Launch in mehreren Wellen verramscht. Insgesamt konnte HP im Geschäftsjahr 2011 einen Gewinn von 9,7 Milliarden Dollar einstreichen. Die von Ex-CEO Apotheker zum Abschuss freigegebene Personal Systems Group, die HP zum größten PC-Hersteller der Welt macht, trug dazu erheblich bei. Der Umsatz ging im Vergleich zum Vorjahr zwar um zwei Prozent zurück und die Einnahmen aus dem Endkundengeschäft sogar um 9 Prozent, doch dennoch will die neue Chefin Meg Whitman am PC-Geschäft festhalten. Gut so!</p>
<p><b>Quelle: <a href="http://www.theverge.com/2011/11/21/2578764/hp-wasted-billions-on-palm-and-webos" target="_blank">TheVerge</a></b></p>
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		<title>HP Slate 2 &#8211; 8,9-Zoll-Tablet mit Atom Z670 ab Januar für 699 Euro in Deutschland</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Nov 2011 13:00:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roland</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Die deutsche Niederlassung von Hewlett-Packard hat heute die baldige Einführung des HP Slate 2 in Deutschland bekanntgegeben. Somit ist nun klar, dass HPs neue Version des einst mehr oder weniger kläglich gescheiterten Slate 500 auch hierzulande in den Handel kommen wird. Das 8,9-Zoll-Tablet richtet sich ausdrücklich an den Business-Markt und soll mit dem Intel Atom Z670 &#8220;Oak Trail&#8221;-Prozessor Laufzeiten von bis zu 6 Stunden erreichen. Nach Angaben des Herstellers wird das HP Slate 2 ab Januar 2012 zum Preis von 699 Euro in Deutschland erhältlich sein.</p>
<p><a href="http://www.netbooknews.de/54652/hp-slate-2-89-zoll-tablet-atom-z670-ab-januar-fur-699-euro-deutschland/hp-slate-2/" rel="attachment wp-att-54653"><img src="http://www.netbooknews.de/wp-content/uploads/HP-Slate-2.jpg" alt="" title="HP Slate 2" width="330" height="281" class="aligncenter size-full wp-image-54653" /></a></p>
<p>Hier die komplette deutsche Pressemitteilung:</p>
<p><b>HP gibt Preise und Verfügbarkeit des neuen HP Slate 2 bekannt</b></p>
<p>Böblingen, 17. November 2011 – Mit dem HP Slate 2 launcht HP einen Tablet PC für anspruchsvolle Business-Anwendungen: Das 22,6 cm (8,9 Zoll) große Multitouch-Display, die innovative Swype-Tastatur und der Intel® Atom Z670 Prozessor machen das Produkt zum optimalen Begleiter für den geschäftlichen Einsatz. Ausgestattet mit einem vollständigen Microsoft Windows® Betriebssystem ist der 680 Gramm leichte Tablet PC außerdem hervorragend für unterwegs geeignet. Das HP Slate 2 ist ab Januar 2012 zu einem Preis ab 699 Euro erhältlich (unverbindliche Preisempfehlung, inklusive Mehrwertsteuer).</p>
<p><b>Vielseitige Features für den Arbeitsalltag</b></p>
<p>Dank der Akkulaufzeit von bis zu sechs Stunden sowie einer Webcam auf der Vorder- und Rückseite sind längere Videokonferenzen von unterwegs kein Problem mehr. Darüber hinaus verfügt das HP Slate 2 über SRS Premium Sound und schafft optimale Voraussetzungen für Multimedia-Anwendungen. Der SD-Kartensteckplatz bietet zusätzlichen Speicherplatz, während zum optionalen HP Slate Dock weitere Anschlüsse wie USB und HDMI gehören. Darüber hinaus kann der Tablet-PC mit dem HP Slate Bluetooth Keyboard bedient werden, um beispielsweise E-Mails noch komfortabler verfassen zu können.</p>
<p><a href="http://www.netbooknews.de/54652/hp-slate-2-89-zoll-tablet-atom-z670-ab-januar-fur-699-euro-deutschland/hp-slate-2_2/" rel="attachment wp-att-54654"><img src="http://www.netbooknews.de/wp-content/uploads/HP-Slate-2_2.jpg" alt="" title="HP Slate 2_2" width="499" height="300" class="aligncenter size-full wp-image-54654" /></a></p>
<p><b>Praktische Software für noch mehr Möglichkeiten</b></p>
<p>·         Ein integrierter Trusted Platform Module (TPM) Security Chip schützt User-Daten – von der E-Mail bis zu jeglichen Informationen auf der Festplatte.<br />
·         HP ProtectTools verbessern die Benutzerkontrolle, ermöglichen die Einstellungen des TPM Chips sowie eine verbesserte Nutzeridentifikation und eine sichere E-Mail-Kommunikation.<br />
·         Der optionale Service Computrace Pro hilft die Daten zu schützen und eröffnet bei Diebstahl eine Möglichkeit das Gerät aufzufinden.<br />
·         Der HP Connection Manager bietet einfache Kontrolle über drahtlose Verbindungen wie Wi-Fi, Ethernet, Bluetooth und dem optional integrierten 3G-Datentransfer für einen sicheren und schnellen Internet-Zugang.</p>
<p><b>Preise und Verfügbarkeit</b></p>
<p>Der HP Slate 2 Tablet PC ist ab Januar 2012 zu einem Preis von 699 Euro erhältlich (unverbindliche Preisempfehlung, inklusive Mehrwertsteuer).</p>
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		<title>Lenovo jetzt zweitgrößter PC-Hersteller &#8211; Acer stürzt weiter ab</title>
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		<pubDate>Fri, 14 Oct 2011 12:00:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roland</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer in den letzten Monaten mit offenen Augen den PC-Markt im Blick hatte, konnte bereits erkennen, dass sich einige tiefgreifende Veränderungen vollzogen. Neben der Ankündigung des Marktführers Hewlett-Packard, seine PC-Sparte möglicherweise ausgliedern zu wollen, war gleichzeitig zu beobachten wie Acer sich wegen interner Streitigkeiten und einer unklaren Strategie immer wieder selbst ein Bein stellte, während der chinesische Konkurrent Lenovo seinen Weg an die Spitze ungehindert fortsetzen konnte. Das Resultat spiegelt sich nun auch in den aktuellen Marktzahlen für das dritte Quartal 2011 wider, die jüngst von den Marktforschungsunternehmen Gartner und IDC veröffentlicht wurden. HP ist zwar weiter Marktführer, doch Lenovo ist ganz klar auf dem Vormarsch und hat mittlerweile Dell vom zweiten Platz unter den großen PC-Herstellern verdrängt. Acer hat unterdessen mit einem starken Einbruch der Verkaufszahlen zu kämpfen und lieferte im Vergleich zum Vorjahreszeitraum mehr als ein Viertel weniger Systeme aus, wodurch der taiwanische Konzern innerhalb eines Jahres vom zweiten auf den vierten Platz abrutschte.</p>
<p><a href="http://www.netbooknews.de/51644/lenovo-jetzt-zweitgroster-pc-hersteller-acer-sturzt-weiter-ab/acerlenovoupdown/" rel="attachment wp-att-51645"><img src="http://www.netbooknews.de/wp-content/uploads/acerlenovoupdown-550x199.jpg" alt="" title="acerlenovoupdown" width="550" height="199" class="aligncenter size-medium wp-image-51645" /></a></p>
<p>Der Grund für Lenovos Siegeszug liegt natürlich vor allem in einer extrem agressiven Preisgestaltung, denn weder Dell, noch HP können den niedrigen Preisen der Chinesen etwas entgegensetzen. Gepaart mit einer einer gleichzeitig meist guten Qualität der Lenovo-Produkte und den Fehlern der Konkurrenz konnte das Unternehmen seine Reichweite erneut stark steigern. In Japan hat man durch ein Joint-Venture mit NEC dazugewonnen und in Westeuropa mit der Übernahme von Medion mal eben ein paar Millionen mehr PC-Verkäufe zur eigenen Statistik addieren können, was zu einem Anstieg der Lieferzahlen um gut ein Viertel führte. HP konnte trotz der Querelen um den möglichen Verkauf oder eine Ausgliederung seiner PC-Abteilung ebenfalls weiter zulegen und seine Führungsposition festigen. Dell legte ebenfalls leicht zu, doch im Vergleich zu Lenovo war dies nur ein Tropfen auf den heißen Stein.</p>
<p><a href="http://www.netbooknews.de/51644/lenovo-jetzt-zweitgroster-pc-hersteller-acer-sturzt-weiter-ab/gartnershipments/" rel="attachment wp-att-51646"><img src="http://www.netbooknews.de/wp-content/uploads/gartnershipments.gif" alt="" title="gartnershipments" width="490" height="1018" class="aligncenter size-full wp-image-51646" /></a></p>
<p>Acer hingegen ist an seinen Problemen wohl vor allem selbst schuld. Das Hickhack in der Führungsspitze &#8211; unter anderem mit dem Rauswurf von Gianfranco Lanci und diversen anderen hochrangigen Managern &#8211; hat für eine monatelange Entscheidungsunfähigkeit gesorgt, die dem Unternehmen keineswegs geholfen hat. Während das Unterhmen lange kopflos dastand, wuchsen in den Lagern die Berge unverkaufter PC-Systeme, so dass man mittlerweile auf einer riesigen Zahl meist veralteter Rechner sitztz, die nur noch zu Ramschpreisen abgestoßen werden können. Auch der Rückgang der Netbook-Verkäufe machte Acer angeblich zu schaffen, so dass die Gesamtzahl der von Acer ausgelieferten PCs im dritten Quartal 2011 mehr als 20 Prozent niedriger lag als im gleichen Zeitraum 2010. In Europa und den USA sanken die Verkaufszahlen sogar noch stärker. Und ein Ende des Abstiegs von Acer ist nicht absehbar, denn noch scheint sich an der Planlosigkeit des einst so aussichtsreichen Kandidaten für die Marktführerschaft nichts geändert zu haben. Es ist das vierte Quartal in Folge, in dem Acer Verluste hinnehmen musste.</p>
<p><b>Quelle: <a href="http://www.idc.com/getdoc.jsp?containerId=prUS23087711" target="_blank">IDC</a> und <a href="http://www.gartner.com/it/page.jsp?id=1821731" target="_blank">Gartner</a></b></p>
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		<title>Hewlett-Packard überdenkt Abspaltung der PC-Sparte</title>
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		<pubDate>Thu, 13 Oct 2011 12:00:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roland</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem Abschied von Leo Apotheker als CEO von Hewlett-Packard überdenkt der IT-Konzern laut einem Bericht des Wall Street Journal unter Führung der neuen Chefin Meg Whitman (früher eBay) tatsächlich die ursprünglich geplante Ausgliederung der PC-Sparte. Neue Analysen haben nach Angaben von HP-nahen Quellen ergeben, dass die Kosten der Abspaltung der PC-Sparte eventuell schwerer wiegen als die zu erwartenden Vorteile. Noch sollen weder Whitman, noch der Vorstand von HP eine endgültige Entscheidung getroffen haben, Whitman hat jedoch bereits öffentlich angekündigt, dass man bis Ende Oktober zu einem Ergebnis kommen will. HP hatte ursprünglich im August angekündigt, dass man nach Alternativen für die Strategie im PC-Bereich suche und dabei eine Trennung von der Sparte nicht ausgeschlossen sei.</p>
<p><a href="http://www.netbooknews.de/51558/hewlett-packard-uberdenkt-abspaltung-pc-sparte/hpnetbook/" rel="attachment wp-att-51560"><img src="http://www.netbooknews.de/wp-content/uploads/hpnetbook.jpg" alt="" title="hpnetbook" width="490" height="417" class="aligncenter size-full wp-image-51560" /></a></p>
<p>Die nun vorliegenden neuen Analysen sollen zeigen, dass HP wohl besser dran wäre, wenn man das PC-Geschäft nicht abspaltet. Zuletzt hatte die HP Personal Systems Group (PSG) 40,1 Milliarden Dollar zum Gesamtumsatz und zwei Milliarden Gewinn beigetragen, was rund 30 Prozent des gesamten Gewinns des Unternehmens entspricht. Durch eine Abspaltung würd HP vor allem Nachteile beim Einkauf von Komponenten, eine Verkomplizierung der Lieferkette und geringe Gewinnmargen bei einigen Produkten erwarten können. Verliere man die &#8220;Buying Power&#8221; und andere Vorteile, sei ein Spin-off der PC-Sparte einfach nicht mehr lohnenswert, so eine der Quellen des WSJ. HP ist weiterhin der größte PC-Hersteller der Welt. Allein im zweiten Quartal des Jahres 2011 verkaufte das Unternehmen fast 15 Millionen PCs und 720.000 Server.</p>
<p><b>Quelle: <a href="http://online.wsj.com/article/SB10001424052970203499704576625434293946542.html" target="_blank">Wall Street Journal</a></b></p>
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		<title>HP TouchPad ab 28. September für 99 Dollar &#8211; nur für Mitarbeiter! *UPDATE: Server-Crash &amp; Ausverkauft!*</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Sep 2011 15:00:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roland</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><b>UPDATE:</b> HP hat gestern die vorläufig letzte Ladung von TouchPads verkauft, wobei der Kauf nur über ein internes Programm für Mitarbeiter möglich war. Wie <a href="http://www.precentral.net/fire-sale-touchpad-returns-hp-employee-store-store-promptly-brought-knees-traffic" target="_blank">PreCentral</a> meldet, ist zwar unklar, wieviele Geräte HP für seine Mitarbeiter anbot, doch die Nachfrage war auch innerhalb des Unternehmens offenbar extrem hoch, so dass die Server des sogenannten &#8220;HP Employee Purchase Program&#8221; Store binnen kürzester Zeit von den Anfragen überwältigt wurden. Somit steht fest dass die Geräte innerhalb weniger Stunden ausverkauft waren. Jetzt heisst es erneut hoffen und warten, wenn man noch ein HP TouchPad zum Schnäppchenpreis ergattern will. Auch im Zuge des internen Verkaufs hatte HP sein gescheitertes Tablet zu extrem günstigen Preisen ab 99 Dollar angeboten. <b>/UPDATE</b></p>
<p>HP will wie erwartet tatsächlich noch einmal eine voraussichtlich letzte Ladung TouchPad Tablets raushauen und damit die letzten Lagerbestände seines inzwischen aufgegebenen iPad-Konkurrenten unter die Leute bringen. Zunächst werden die Geräte aber nur für HP-Mitarbeiter verfügbar gemacht. TechCrunch liegt eine entsprechende interne Mitteilung von HP vor, in der webOS-Chef Stephen Dewitt den Verkauf der TouchPads an die Mitarbeiter des US-Computerkonzerns ab 9 Uhr Pazifik-Zeit am 28. September ankündigt. Die Abverkaufspreise bleiben dabei unverändert.</p>
<p><a href="http://www.netbooknews.de/49940/hp-touchpad-ab-28-september-noch-einmal-fur-99-dollar-nur-fur-mitarbeiter/hp_touchpad_sad1-2/" rel="attachment wp-att-49941"><img src="http://www.netbooknews.de/wp-content/uploads/hp_touchpad_sad12.jpg" alt="" title="hp_touchpad_sad1" width="300" height="265" class="aligncenter size-full wp-image-49941" /></a></p>
<p>Die HP-Mitarbeiter können das TouchPad also wie bisher für 99 Dollar in der 16 GB Version mit WiFi und für 150 Dollar in der 32-GB-Variante erwerben. Der Verkauf erfolgt auf &#8220;First come, first serve&#8221;-Basis und jeder Mitarbeiter kann nur ein Gerät erwerben &#8211; zumindest anfangs. Die Auslieferung kann zudem bis zu 10 Tage dauern. Dewitt ließ in seiner Mitteilung offen, wie groß die zu vergebenden Stückzahlen ausfallen. Ob HP das TouchPad nach dieser Aktion auch noch ein letztes Mal öffentlich zum Schnäppchenpreis verfügbar machen will, ist noch unklar. HP hatte sein Tablet nur einen Monat nach der Markteinführung wieder aufgegeben und damit einen unrühmlichen Schlussstrich unter sein Projekt gezogen, ein eigenes Tablet mit dem teuer eingekauften hauseigenen Betriebssystem webOS anzubieten.</p>
<p><a href="http://www.netbooknews.de/49940/hp-touchpad-ab-28-september-noch-einmal-fur-99-dollar-nur-fur-mitarbeiter/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
<p>Das HP TouchPad bietet einen 4:3-Touchscreen mit 1024&#215;768 Pixeln und einen Qualcomm Snapdragon ARM-Prozessor mit zwei 1,2 GHz schnellen Kernen. Ursprünglich war das Tablet zu Preisen ab 399 Dollar in den Handel gekommen. Der Abverkauf hatte auch in Deutschland für Aufsehen gesorgt und unter anderem die Server von Notebooksbilliger in die Knie gezwungen, als der Händler eine letzte Ladung von rund 1300 Stück verkaufte. In den USA hat HP übrigens inzwischen auch das Zubehör deutlich im Preis gesenkt und verkauft inzwischen zum Beispiel das einst 70 Dollar teure Bluetooth-Keyboard des TouchPad für nur noch 30 Dollar.</p>
<p><b>Quelle: <a href="http://techcrunch.com/2011/09/18/such-a-good-deal/" target="_blank">TechCrunch</a> via <a href="http://liliputing.com/2011/09/more-99-hp-touchpads-coming-september-28th-for-hp-employees.html" target="_blank">Liliputing</a> und <a href="http://liliputing.com/2011/09/hp-touchpad-accessories-also-getting-price-cuts.html" target="_blank">Liliputing</a></b></p>
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		<title>HP Pavilion dm1 11,6inch Notebook mit neuem AMD E-450 Dual Core jetzt vorbestellbar</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Sep 2011 15:00:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roland</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>HP hat sein 11,6-Zoll-Notebook HP Pavilion dm1 vor einiger Zeit in einer aktualisierten Version vorgestellt, bei der anstelle des bisher verwendeten AMD E-350 Dual-Core-Prozessors dessen Nachfolger AMD E-450 verbaut wird. Jetzt ist das Gerät erstmals bei einigen deutschen Händlern aufgetaucht und kann unter anderem <i><b><a href="http://www.amazon.de/gp/product/b005k8laf6/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&#038;tag=epn-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=b005k8laf6" target="_blank">bei Amazon vorbestellt</a></i></b> werden. Bis der neue HP Pavilion dm1-4000sg aber tatsächlich ausgeliefert wird, wird es leider noch ein bis zwei Monate dauern. Bis dahin wird dann wohl auch die Intel-basierte Variante des dm1 Einzug halten, bei der dann ein Intel Core i3-Prozessor der aktuellen &#8220;Sandy Bridge&#8221;-Reihe verbaut sein wird.</p>
<p><a href="http://www.netbooknews.de/50124/hp-pavilion-dm1-116inch-notebook-neuem-amd-e-450-dual-core-jetzt-vorbestellbar/dm1-5/" rel="attachment wp-att-50125"><img src="http://www.netbooknews.de/wp-content/uploads/dm1-5.jpg" alt="" title="dm1-5" width="490" height="401" class="aligncenter size-full wp-image-50125" /></a></p>
<p>Der wesentliche Unterschied zwischen dem älteren und dem neuen HP Pavilion dm1 bzw. den beiden AMD-Prozessoren besteht darin, dass der E-450 mit der Turbo-Core-Technologie ausgerüstet ist, die wie bei vielen Intel-CPUs schon länger üblich, dafür sorgt, dass die beiden Kerne unabhängig voneinander getaktet und bei Bedarf auch übertaktet werden können. Mit einem Standardtakt von 1,65 GHz ist der neue Prozessor nur geringfügig schneller, hat aber mit der AMD Radeon HD 6320 eine dynamisch übertaktende Variante der beim E-350 verwendeten Grafiklösung an Bord, die theoretisch gut ein Fünftel mehr Leistung bieten soll. Die weitere Ausstattung des dm1 bleibt beim neuen Modell identisch. </p>
<p><a href="http://www.netbooknews.de/50124/hp-pavilion-dm1-116inch-notebook-neuem-amd-e-450-dual-core-jetzt-vorbestellbar/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
<p>So erhält der Kunde weiterhin 4 GB RAM, eine 500-GB-Festplatte, 3 USB-2.0-Ports, HDMI-Ausgang, Bluetooth und N-WLAN, einen Kartenleser, Webcam und ein glänzendes 11,6-Zoll-Display mit 1366&#215;768 Pixeln. Der Akku des 1,6 Kg schweren HP Pavilion dm1 hat 6 Zellen. Als Betriebssystem kommt Windows 7 Home Premmium zum Einsatz. Der Preis bleibt gegenüber dem ersten dm1 mit 399 Euro unverändert. Zum Intel-basierten Schwestermodell liegen derzeit kaum Infos vor, es dürfte jedoch die gleiche Grundausstattung bieten. Der Preis wird allerdings zweifelsohne erheblich höher ausfallen und bei mindestens 600 Euro liegen. Ob diese Variante jemals in Deutschland in den Handel kommt, ist wohl ebenfalls fraglich.</p>
<p><b><i><a href="http://www.amazon.de/gp/product/b005k8laf6/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&#038;tag=epn-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=b005k8laf6" target="_blank">>> HP Pavilion dm1-4000sg mit AMD E-450 bei Amazon<<</a></b></i></p>
<p><b>Quelle: <a href="http://liliputing.com/2011/09/next-gen-hp-pavilion-dm1-notebooks-now-available-for-399-and-updm1.html" target="_blank">Liliputing</a></b></p>
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